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15.05.2012 - Sovello stellt Insolvenzantrag

Unser Lieferant Sovello GmbH hat am Montag das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt, um das Unternehmen mit den Instrumenten der Insolvenzordnung nachhaltig zu sanieren. Wie sie in der Pressemitteilung lesen können, sehen alle Beteiligten aufgrund der technologisch sehr innovativen Produkte und der Marktposition der Sovello GmbH sehr gute Chancen für das Gelingen dieses Vorhabens.

Die vollständigen Pressemitteilungen zu diesem Thema finden Sie hier:Pressemitteilung

Wir werden Sie zu allen neuen Themen rund um Sovello weiterhin schnell und umfassend informieren.

Mit besten Grüßen

Das Team der ClearEnergy GmbH


13.05.2012 - Nach Nein im Bundesrat: Bundesregierung lockt mit Millionen

Nach der Ablehnung der EEG-Novelle hat die Bundesregierung den Ländern erneut mehr Solarforschungsgelder angeboten. Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, stellte in der „Mitteldeutschen Zeitung“ ein Programm über 30 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung in Aussicht, wenn es im Vermittlungsausschuss eine Lösung gebe. "Die Überförderung bleibt bestehen. Gleichwohl ist die wirtschaftliche Situation der Solarunternehmen nicht gut", sagte die CDU-Politikerin. "Wer erfolgreich ist, sind die, die exportieren und innovativ sind." Die Solarförderung habe damit gar nichts zu tun. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff nannte das Ergebnis der Abstimmung im Bundesrat in der "Mitteldeutschen Zeitung" einen "wichtigen Etappensieg" und sagte, einen Beschluss mit Zwei-Drittel-Mehrheit könne die Regierung nicht ignorieren.

Quelle: PHOTON


12.05.2012 - Bundesrat will Rundum-Überarbeitung

Der Bundesrat hat bei seinem "Nein" zur EEG-Novelle eine vollständige Überarbeitung des Gesetzentwurfes gefordert.

Im Einzelnen wollen die Länder beispielsweise andere Vergütungsklassen, als sie im vorgelegten Gesetzentwurf geplant waren. Eine klare Ablehnung erfuhr demnach auch das Marktintegrationsmodell, weil es nach Ansicht der Länder keine zusätzlichen Anreize zur Stärkung des Eigenverbrauchs schafft. Dem Bundesrat fehlten darüber hinaus Regelungen zur sinnvollen Integration des Photovoltaik-Stroms in das Netz. Es seien besondere Anreize für dezentrale Speichersysteme zu schaffen, die eine Lastverschiebung ermöglichten, heißt es. Und schließlich kritisierte der Bundesrat das, nach seiner Einschätzung, übereilte Gesetzgebungsverfahren und die vorgesehenen Übergangsfristen. Sie seien eine Gefahr für den Vertrauensschutz in das EEG. Die Betroffenen benötigen von den ersten Planungen über die Investitionsentscheidung bis hin zur tatsächlichen Umsetzung einen Vertrauensschutz in die Förderinstrumente, ansonsten sei die notwendige Investitionssicherheit nicht gegeben, hieß es.

Quelle: PHOTON


12.05.2012 - Opposition begrüßt Entscheidung des Bundesrats

SPD und Grüne im Bundestag haben die Entscheidung der Länderkammer zur Solarförderung begrüßt. Der energiepolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Dirk Becker, sagte, der Bundesrat habe die Bundesregierung für ihre industriefeindliche Energiepolitik abgestraft. Das Gesetz müsse im Vermittlungsausschuss deutlich nachgebessert werden. Der grüne Energieexperte Hans-Josef Fell sagte, im Vermittlungsausschuss könnten nun die wichtigsten Korrekturen vorgenommen werden. Dabei forderten die Grünen die Beibehaltung der differenzierten Vergütungsklassen bei den Dachanlagen, die Abschaffung des vorgesehenen Vermarktungszwanges sowie die Vergütung von großen Freiflächen über 10 Megawatt.

Quelle: PHOTON


11.05.2012 - Röttgens Solarkürzung vorerst gestoppt

Der Bundesrat hat die geplante Kürzung bei der Förderung von Solarstrom vorläufig gestoppt. Die Länderkammer beauftragte den Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern, das Gesetz grundlegend zu überarbeiten.

Damit musste Bundesumweltminister Norbert Röttgen, CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen, unmittelbar vor der Landtagswahl eine Schlappe hinnehmen.

Mit dem Gesetz sollen nach dem Preisverfall für Photovoltaikanlagen die Vergütungssätze für Strom aus Sonnenenergie um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden.

Die Kritiker des Gesetzes werfen Röttgen vor, eine Wachstumsbranche zu schädigen. Die Solarförderung zahlen die deutschen Verbraucher über Aufschläge auf ihre Stromrechnung. Wenn das Gesetz verabschiedet würde, fielen also auch die Strompreise der Verbraucher.

Quelle: ARD


10.05.2012 - Immer mehr Länder stellen Änderungsanträge im Bundesrat

Zwei Tage vor der entscheidenden Abstimmung im Bundesrat zur Solarförderung haben die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz einen gemeinsamen Änderungsantrag gestelt. Nach ihrer Ansicht ist es für die Energiewende nötig, dass der Zubaukorridor für Photovoltaik weiterhin zwischen 2.500 und 3.500 Megawatt pro Jahr liegt. Die vom Bundestag beschlossene Absenkung des Korridors werde die Energiewende gefährden, heißt es.

Am Dienstag hatte bereits Brandenburg einen Änderungsantrag gestellt, der unter anderem fordert, dass Parks mit einer Leistung von mehr als 10 Megawatt weiterhin gefördert werden.

Der Bundestag stimmt am Freitag über die geplante Kürzung der Solarförderung um bis zu 30 Prozent ab. Ihr "Nein" zu den Plänen haben bereits unter anderem Thüringen und Sachsen-Anhalt angekündigt. Keine offizielle Stellungnahme zum Abstimmungsverhalten gab es nach der Kabinettssitzung in Bayern

Quelle: PHOTON

http://www.bundesrat.de/cln_161/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/2
04-2-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/204-2-12.pdf

http://www.bundesrat.de/cln_161/SharedDocs/Drucksachen/2012/0201-300/2
04-3-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/204-3-12.pdf


08.05.2012 - Letzte Kabinettssitzung vor der Abstimmung im Bundesrat

In Bayern kommt am Vormittag die Staatsregierung zu ihrer letzten Sitzung vor der Abstimmung über die Solarförderung im Bundesrat zusammen. Beobachter erwarten, dass die Staatsregierung aus CSU und FDP ihr Verhalten am Freitag in der Länderkammer festlegt. Das Aktionsbündnis Campact hat angekündigt, vor der Sitzung Unterschriften gegen die Kürzungspläne an Ministerpräsident Seehofer zu überreichen. Der CSU-Politiker hatte sich im Vorfeld der Abstimmung mehrfach kritisch zum vorgelegten Gesetzentwurf geäußert. Gestern war bekannt geworden, dass sich die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen getroffen haben. Thema war nach Informationen der „Mitteldeutschen Zeitung“ ebenfalls die Sitzung des Bundesrates am Freitag. Über Ergebnisse des Treffens ist nichts bekannt. Das Abstimmungsverhalten von Bayern und den ostdeutschen Ministerpräsidenten ist aus Sicht der Solarbranche deshalb wichtig, weil die Stimmen der Länder, in denen SPD oder Grüne regieren, nicht ausreichen, um das Gesetz zu stoppen.

Quelle: Campact e.V.


07.05.2012 - 19 Kommunen gewinnen BMU-Förderpreis „Masterplan 100 % Klimaschutz“

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen zeichnet heute 19 Städte, Gemeinden und Landkreise aus, die sich aufgrund besonderer Erfahrungen im Klimaschutz und in der Reduzierung des Energiebedarfs im Wettbewerb „Masterplan 100 % Klimaschutz“ durchgesetzt haben. Mit beantragten Fördersummen von im Schnitt rund 500.000 Euro pro Kommune werden sie vom BMU für die kommenden 4 Jahre darin unterstützt, unter intensiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben, in Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Elektromobilität oder in Klimaschutz zu investieren und diese Maßnahmen in einem strategischen Gesamtkonzept, einem „Masterplan“, zusammenzuführen. 

Pressebericht

Quelle: BMU


06.05.2012 - Grüne und Netzagentur üben gemeinsame Kritik am Netzausbau

Zum Jahresbericht 2011 der Bundesnetzagentur erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft und Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur:

Der Warnruf des Präsidenten der Bundesnetzagentur ist deutlich: Weniger als 100 der 1834 Kilometer Leitungen aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) sind in Betrieb. Die Lethargie der Bundesregierung ist dramatisch. 

Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien. Ein runder Tisch im Kanzleramt, zu dem die Netzbetreiber noch nicht mal eingeladen sind, bringt uns keinen Schritt weiter.

Wir stehen zu einer starken Bundesnetzagentur. BNetzA-Präsident Homann ist wahrlich nicht zu beneiden, wenn er die Energiewende gegen seinen tatenlosen Minister durchsetzen muss. Energiepolitische Führung ist nicht die Aufgabe der Regulierungsbehörde. Doch offensichtlich muss sie ein Vakuum füllen.


30.04.2012 - 650 Megawatt Photovoltaikzubau im Januar und Februar

In Deutschland sind in den ersten beiden Monaten des Jahres 650 Megawatt neue Photovoltaikleistung an die Bundesnetzagentur gemeldet worden. Wie die Behörde auf der Grundlage vorläufiger Zahlen auf ihrer Internetseite mitteilt, waren es im Januar 450 Megawatt und im Februar 200 Megawatt. Die Agentur kündigte gleichzeitig an, die vorläufigen Zahlen für März jetzt im Mai bekannt geben zu wollen und die genauen Zahlen für das erste Quartal zu einem nicht näher benannten späteren Zeitpunkt. Die Zahlen werden mit besonderer Spannung erwartet: Beobachter gehen davon aus, dass nach der Einigung auf eine Kürzung der Solarförderung Ende Februar der Zubau im März noch einmal deutlich ansteigen wird. In verschiedenen Presseberichten war über eine Zahl von 1,8 Gigawatt spekuliert worden.

Quelle: PHOTON


27.04.2012 - Achterbahnfahrt beim Strompreis

Die vermehrte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen beschert der Strombörse Epexspot einen weiteren denkwürdigen Tag. Am heutigen Freitag drücken die niedrigen Strompreise zur Mittagszeit den Strompreis für die Spitzenlastzeit auf den niedrigen Wert für die Grundlast. Mit 4,715 Cent pro Kilowattstunde liegt der Preis in der Spitzenlastzeit nur noch 0,5 Prozent über dem der Grundlastzeit (4,690 Cent pro Kilowattstunde). Der Abstand zwischen beiden Preisen verringert sich seit ein paar Jahren aufgrund der preissenkenden Effekte der Photovoltaik zunehmend.

Die Entwicklung wird sich in den nächsten Wochen und Monaten nach Einschätzung von PHOTON noch verstärken – wegen der witterungsbedingt abnehmenden Last im Stromnetz und der gleichzeitig größer werdenden solaren Einspeiseleistung. An immer mehr Werktagen wird der Peakloadpreis auf dem Niveau des Baseloadpreises liegen. Oder ihn sogar unterschreiten. Bedeutung hat die Entwicklung auch für neue Anlagen in der EEG-Vergütung. Solarstrommengen, die nach dem geplanten Marktinterationsmodell keine feste EEG-Vergütung mehr erhalten, werden eine zunehmend geringere Vergütung für die Vermarktung dieser Strommengen an der Börse erhalten. Auch für die EEG-Umlage hat der Verfall der Börsenpreise Auswirkungen: Da die Verkaufserlöse für EEG-Strom an der Strombörse sinken, vergrößern sich die Differenzkosten aus Börsenpreis einerseits und EEG-Vergütung andererseits. Dieser Effekt trägt neben anderen Dingen zwangsläufig zu einem Anwachsen der EEG-Umlage bei. „PHOTON - das Solarstrom-Magazin“ berichtet ausführlich über die verschiedenen Aspekte, welche die EEG-Umlage beeinflussen, in seiner Mai-Ausgabe ab Seite 18. Die Ausgabe steht für Abonnenten ohne Zusatzkosten unter www.photon.info zum Download bereit. 

Quelle: Photon


25.04.2012 - Bundesumweltministerium verweist bei EEG-Umlage auf den Herbst

Das Bundesumweltministerium will sich nicht an Spekulationen über eine angeblich drohende höhere EEG-Umlage in diesem Jahr beteiligen. Das sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage von PHOTON und verwies darauf, dass die Festlegung der Umlage im Herbst stattfinde. Ähnlich äußerte sich eine Sprecherin des Übertragungsnetzbetreibers 50hertz. Das Handelsblatt hatte unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen aus dem Umfeld der Übertragungsnetzbetreiber über ein bevorstehendes Plus bei der Umlage berichtet. In dem Artikel war von einer Anhebung auf bis zu 5,2 Cent die Rede. Derzeit liegt die Umlage bei 3,59 Cent.


24.04.2012 - Nachwuchspreis für neues Konzept für organische Solarzellen

Die Fraunhofer-Gesellschaft hat den Wissenschaftler Jan Meiß mit dem Nachwuchspreis "Green Photonics" geehrt. Der Physiker bekommt die Ehrung für seine Doktorarbeit über organische Solarzellen. Nach Angaben der Fraunhofer-Gesellschaft enthält die Arbeit ein Konzept, wie die Effizienz der Zellen etwa um den Faktor vier gesteigert werden könnte. Außerdem seien die im Rahmen der Forschungsarbeit entwickelten Zellen mit 400 Quadratmillimetern deutlich größer als die bisherigen Zellen, die meist vier bis sechs Quadratmillimeter groß seien.

 


23.04.2012 - Bayerische Bürgerinitiative will EEG-Novelle stoppen

In Bayern hat eine Initiative damit begonnen, für ein Volksbegehren gegen die geplante EEG-Novelle zu werben. Die Initiative "Pro Sonne - Bayern für unabhängige Energie" teilte in einer Erklärung mit, man erwarte den Verlust von 100.000 Arbeitsplätzen deutschlandweit. Ziel sei ein Bürgerentscheid, der die Bayerische Staatsregierung zu einer Gesetzesinitiative zwingen würde. Darin soll nach dem Willen der Initiative unter anderem die Wiedereinführung der Vergütungsstufe für Anlagen mit einer Leistung zwischen 10 und 100 Kilowatt vorgesehen sein. Ein Bürgerbegehren ist die erste Stufe der direkten Demokratie in Bayern. Wenn die Initiative genügend Unterschriften für eine Zulassung sammeln kann, muss sich der Landtag mit dem Thema beschäftigen. Er ist in seiner Entscheidung in der Sache allerdings frei.

Quelle: Photon


23.04.2012 - Pumpspeicherkraftwerke ändern Betriebsmodus

Die Betreiber von Pumpspeicherkraftwerken in Deutschland haben offenbar ihr Einspeiseverhalten geändert und machen am Mittag Platz im Netz für die Einspeisung von Solarstrom.

Das lässt sich nach Einschätzung am Einspeiseverhalten des 19. April ablesen. Normalerweise speichern die Kraftwerke über Nacht billigen Atom- und Kohlestrom um ihn am Mittag teuer zu verkaufen. Am 19. April fand sich dieses gewohnte Muster nicht mehr. Statt dessen gab es eine Einspeisephase am frühen Morgen und eine weitere Phase am Abend. An diesem Tag war aufgrund einer Einspeisung von über 14 Gigawatt Solarstrom zur Mittagszeit der Preis an der Strombörse weit unter dem Peakpreisdurchschnitt gesunken. Nach Einschätzung von PHOTON darf vermutet werden, dass die Kraftwerke zukünftig bei solar induziertem billigem Mittagsstrom diesen speichern werden, um so nicht nur einmal am Tag einen Lade/Entladezyklus zu fahren (Nacht-Tag), sondern zwei Zyklen (Nacht-Morgen und Mittag-Abend). Die umgesetzte Energiemenge würde sich an solchen Tagen grob verdoppeln können. Gleichzeitig werden die Betreiber der Speicher dennoch nicht zwangsläufig mehr Geld verdienen, da die Morgen- und Abendspitzen im Strompreis nicht mehr so hoch sind wie die ehemaligen Mittagsspitzen und damit die Speicherung weniger lukrativ ist.

Quelle: PHOTON


22.04.2012 - Bayerischer FDP-Minister will EEG abschaffen

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil hat gefordert, das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu ersetzen. Der Minister sagte vor der Energiekommission des bayerischen Landtags, er wolle stattdessen die Einführung von sogenannten Grünstrom-Zertifikaten für Energieversorger. Nur so könne man die „auf Dauer unbezahlbaren'“ Kosten für den Strom aus erneuerbaren Quellen senken. Er wolle das „bürokratische, überkomplexe und teure System von Einspeisevorrang und gesetzlichen Einspeisevergütungen“ aufheben. Stattdessen solle der Bund die Energieversorger verpflichten, bestimmte Anteile ihres Stroms aus erneuerbaren Energien zu decke. Dabei solle es keine gesetzlich garantierte Preisvorteile geben. Ein solches System, das über Zertifikate gesteuert werde, schaffe Anreize, „jeweils die effizienteste und kostengünstigste Technik einzusetzen“. Die bayerischen Grünen warfen Zeil vor, die Energiewende abwürgen zu wollen. Faktische würde damit beispielsweise die Förderung der Photovoltaik beendet. 

Quelle: Photon


20.04.2012 - Rösler will konventionelle Energien zur Sicherheit behalten

Bundeswirtschaftsminister Rösler hat unterstrichen, dass aus seiner Sicht konventionelle Energiequellen auch in der Zukunft wichtig für die Versorgungssicherheit in Deutschland sind. Rösler sagte auf dem zweiten Kraftwerksforum in Berlin, es müsse diskutiert werden, ob das aktuelle Strommarktdesign in der Lage sei, auch weiterhin für hinreichende Erzeugungskapazitäten zu sorgen. Entscheidend sei, auch in Zukunft auf marktwirtschaftliche Effizienz setzen. Hintergrund ist ein Gutachten zum Stromgroßhandelsmarkt, dass das Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben hatte. Die befragten Wissenschaftler empfehlen für den Strommarkt ein wettbewerbsorientiertes Modell, bei dem Kapazitäten im Bieterwettbewerb erworben werden. Bei anderen Modellen kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass sie zu unnötig hohen Strompreisen führen würden.

Quelle: PHOTON


19.04.2012 - Ostdeutsche Länder drohen mit "Nein" bei Solarförderung

Sachsen-Anhalt droht damit, die Kürzung der Solar-Subventionen im Bundesrat abzulehnen.

Ministerpräsident Reiner Haseloff sagte im ZDF, es fehle der Bundesregierung an einer Gesamtstrategie für die Energiewende. Mit der nun vorgelegten EEG-Novelle sei der Produktions- und Forschungsstandort Deutschland bei der Photovoltaik massiv gefährdet. Dies gehe vor allem zu Lasten der ostdeutschen Industrie. Der CDU-Politiker kündigte an, dass er sich am Samstag mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen treffen werde. Ähnlich kritisch über die Novelle hatte sich zuvor schon Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht geäußert. Die Regierungen von Sachsen-Anhalt und Thüringen seien sich einig, sagte die CDU-Politikerin im Deutschlandfunk. Es gehe um Arbeitsplätze in einer Zukunftsbranche und für diese werde sie kämpfen. Die Abstimmung in der Länderkammer ist für den 11. Mai geplant.

Quelle: PHOTON


12.04.2012 - Sharp liefert 14 Megawatt nach Italien

Sharp Corporation und die italienische Enel Green Power SpA, Tochtergesellschaft der Enel-Gruppe, haben bekannt gegeben, dass ihr gemeinsames Joint Venture-Unternehmen Enel Green Power e Sharp Solar Energy Srl (ESSE) im ersten Quartal 2012 fünf Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 14,4 Megawatt in Italien abgeschlossen hat. Vier Anlagen wurden in Kalabrien errichtet und eine im Latium.


04.04.2012 - Kaco New Energy liefert 50 Megawatt nach Athen

KACO new energyClearEnergy Partner "Kaco New Energy" liefert Wechselrichter nach Athen mit einer Leistung von 50 Megawatt.  




03.04.2012 - Solar Frontier liefert 3,8 MW CIS-Module nach New Jersey

Solar Frontier hat die Lieferung von CIS-Modulen mit einer Gesamtkapazität von 3,8 Megawatt für eine Anlage der Public Service Electric and Gas Company (PSE&G) bekannt gegeben. Insgesamt werden etwa 29.400 CIS-Dünnschicht-Module auf dem Mill Creek Solar Park im Burlington County in New Jersey installiert. Das Solarkraftwerk ist Teil des „Solar 4 All™“ Programms von PSE&G und wurde von juwi solar Inc. (JSI) entwickelt, geplant und installiert.


03.04.2012 - Kein Aprilscherz: Sonne und Wind senken Börsenstrompreis auf Null

Wer am vergangenen Sonntag, den 1. April 2012 um 16 Uhr Strom benötigte und sich diesen an der Strombörse in der Day-Ahead-Auktion beschaffte, der konnte sich über eine kostenlose Stromlieferung freuen. Für exakt minus 0,008 Cent pro Kilowattstunde war der Strom zu haben. Eine prognostizierte Solarstromeinspeisung von 9,251 Gigawatt zusammen mit einer prognostizierten Windstromeinspeisung von 12,647 Gigawatt drückten die noch benötigten konventionellen Leistungen auf Werte unterhalb der Nachfrage zur Nachtzeit. In logischer Konsequenz wurden beim Strompreisfixing denn auch Strompreise unter den Nachtpreisen ermittelt. Diese lagen zwischen 2 und 4 Cent pro Kilowattstunde. Während der ersten Nachtstunden pendelte der Strompreis bei einer Nachfrage knapp unter 35 Gigawatt noch bei 3 bis 2,3 Cent. Auf diesem Niveau hielt er sich auch in den Morgen- und Vormittagsstunden trotz ansteigender Nachfrage, die bis zum Mittag auf über 50 Gigawatt anstieg. Trotz des rapiden Anstiegs der Nachfrage reduzierte sich der Bedarf an konventioneller Leistung aufgrund eines noch schnelleren Anstiegs der Solar- und Windeinspeisung dann im weiteren Verlauf des Tages unter den Nachtwert. Als dann im Nachmittag die nachlassende Nachfrage von einem weiterhin großen Angebot an Sonnen- und Windstrom begleitet wurde, rutschten die Strompreise bis auf Null ab. Als Konsequenz hieraus lagen die durchschnittlichen Strompreise zur Peak-Zeit (8 bis 20 Uhr) mit 1,893 Cent pro Kilowattstunde unter den Tagesdurchschnittspreisen von 2,410 Cent pro Kilowattstunde. Damit ist ein Paradigmenwechsel eingeläutet. In der Vergangenheit waren die Strompreise zur Mittagszeit stets die höchsten des Tages, da zu dieser Zeit traditionell in Deutschland die Tageslast am höchsten ist. An der Last hat sich zunächst einmal nichts geändert. Aber an immer mehr Tagen trifft diese hohe Mittagslast auf ein noch größeres Angebot von Wind- und vor allem Solarstrom. Die Zeiten hoher Strompreise zur Mittagszeit sind damit gezählt. In Zukunft wird gelten, dass an halbwegs sonnigen Tagen Mittags Strom billiger als Nachts zu haben sein wird.

Quelle: PHOTON


02.04.2012 - Kürzung der Solarstrom-Förderung: schwarzer Tag für die Energiewende

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. hat die Entscheidung des deutschen Bundestags zur Kürzung der Solarstrom-Förderung am vergangenen Donnerstag kritisiert. Laut BSW-Solar-Präsident Günther Cramer gefährde diese politische Entscheidung “Deutschlands Spitzenstellung bei der Photovoltaik, die Existenz zahlreicher Solarunternehmen und vieler tausend Solarjobs”. Die aktuelle Gesetzesnovelle sieht eine ganze Reihe von Änderungen vor. Neben einer sofortigen massiven Kappung der Fördersätze für nahezu alle neu errichteten Solarstromanlagen wird die Solarstrom-Förderung zukünftig monatlich sinken. In wichtigen Marktsegmenten wird die Einspeisevergütung zudem nur noch für 80 bis 90 Prozent des Anlagenertrags gewährt.

Nur der Bundesrat, der sich im Mai damit befassen soll, kann das Gesetzesvorhaben noch aufhalten.

Quelle:Photon


29.03.2012 - Bundestag kürzt Solarförderung

Mit einer Stimmenmehrheit von Union und FDP wurde im Bundestag gestern die Kürzung der Solarförderung ab April beschlossen. 305 Abgeordnete stimmten für den Gesetzentwurf, 235 lehnten ihn ab, es gab eine Enthaltung. Gemäß der EEG-Reform soll es je nach Größe der Anlage Kürzungen von 20 bis rund 40 Prozent geben. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) bezeichnete die Kürzung der Förderung « unvermeidlich ». Im Mai soll sich der Bundesrat mit dem Gesetz befassen, der die Einschnitte noch stoppen könnte.

Quelle: PHOTON


29.03.2012 - Solar Frontier und Japan Asia Group schließen Absichtserklärung zur Förderung von Solarprojekten

ClearEnergy Partner für CIS Module Module, Solar Frontier hat mit dem Solar-Projektentwickler Japan Asia Group AG (JAG) eine Absichtserklärung zur Förderung von Solarprojekten mit einer Gesamtkapazität von 100 MW unterzeichnet, um die Solarbranche in Japan durch die Kooperation beider Firmen weiter voranzutreiben.


28.03.2012 - Photovoltaik Konferenzen

PHOTON's 4th PV Safety Conference 

Wie das Brandrisiko von Photovoltaikanlagen minimiert werden kann, stand im Mittelpunkt von PHOTON's 4th PV Safety Konferenz am Dienstag in Berlin. Dass Solarstromanlagen Feuer auslösen können, ist bekannt und hat sich zu einem wiederkehrenden Thema in den deutschen Medien entwickelt.

Die Solarindustrie wurde spätestens durch den Brand einer großen Dachanlage im hessischen Bürstadt im Jahr 2009 alarmiert. Heute, drei Jahre später, gibt es verschiedene Ansätze zur frühzeitigen Erkennung von Gefahren. Manche Lösungen sind bereits im Markt verfügbar, andere stehen vor ihrer Einführung.

PHOTON's 8th Solar Electric Utility Conference 

Vor welche Herausforderungen das Stromversorgungssystem in Deutschland und Europa im Zuge der Energiewende gestellt ist und welche Lösungsansätze es gibt, wurde auf PHOTON's 8th Solar Electric Utility Conference am Mittwoch in Berlin erörtert. Von Veränderungen sind alle Marktteilnehmer betroffen: Energieversorger, Netzbetreiber und Stromkunden, stellten die Redner fest. Wirtschaftliche Auswirkungen des zunehmenden Zubaus von Wind- und Solaranlagen spüren bereits konventionelle Kraftwerksbetreiber, führte Ben Schlemmermeier von der LBD-Beratungsgesellschaft aus. Die Margen zum Betrieb konventioneller Kraftwerke sind kleiner geworden, weil Solar- und Windkraftwerke die Börsenpreise zu bestimmten Tageszeiten nach unten drücken. "Wir brauchen ein neues System, dass Erneuerbare Energien mit dem Verbrauch synchronisiert. Das ist nicht nur eine Frage von Speichern sondern auch von steuerbaren Lasten", sagte er. Die Energieversorger brauchen damit nicht zuletzt ein völlig neues Geschäftsmodell. In welche Richtung es geht, ist schon heute klar: hin zu einem Kapazitätsmarkt. Dieser werde ein Innovationstreiber sein, so Schlemmermeier: "Wir werden nicht mehr Brennstoffe im Wettbewerb sehen sondern Kapazitäten." Der Energieversorger der Zukunft hat dann die Aufgabe, in einem komplexen System mit einer Vielzahl dezentraler Einspeiseanlagen die Stromnachfrage zuverlässig zu bedienen. Die Schlüsselkomponente bei der Umstellung sei die Informationstechnologie. Hier müssten viele Energieversorger noch Wissen aufbauen und Dienstleistungsprozesse in ihr Geschäft implementieren. "Der Energieversorger wird nur wettbewerbsfähig sein, wenn er die IT in den Griff bekommt", ergänzte Schlemmermeier in der an den Vortrag angeschlossenen Diskussion.

Quelle Photon


28.03.2012 - Wachstum der Solarzellenproduktion 2011 hat sich weltweit verlangsamt – bleibt aber gigantisch

Die jährliche Erhebung der weltweiten Solarzellenproduktion von PHOTON International zeigt für das Jahr 2011 einen beeindruckenden Zuwachs von 36 Prozent auf 37,2 Gigawatt gegenüber dem Vorjahr mit einem Produktionsvolumen von 27,4 Gigawatt.

Allerdings zeigt die jährliche Erhebung auch einen dramatischen Rückgang der Produktion im Jahresverlauf: Verglichen mit dem 120-Prozent-Sprung 2010 wies 2011 die niedrigste Wachstumsrate der Photovoltaikindustrie seit 2003 auf (34 Prozent). Die Top Ten der Zellhersteller zeigen mit sechs chinesischen Firmen – darunter zum zweiten Mal in Folge der Sieger Suntech Power – und zwei Unternehmen aus Taiwan eine Fortsetzung der asiatischen Dominanz. Seit Beginn der PHOTON-Erhebung der Solarzellenproduktion ist zum ersten Mal kein Unternehmen aus Europa oder Japan unter den zehn Besten vertreten. »Die Tage der Zellproduktion in westlichen Ländern sind gezählt«, sagt Michael Schmela,Chefredakteur von PHOTON International. »Analog zu anderen Bereichen wird auch die Verlagerung von Solarzellenproduktionen in asiatische Niedriglohnländer fortgesetzt, insbesondere nach China.« Noch 2008 wurden lediglich 33 Prozent der Solarzellen in China hergestellt – ein Anteil, der 2011 auf beachtliche 57 Prozent anstieg.

Quelle : PHOTON


28.03.2012 - Umweltausschuss nimmt Kürzung der Solarförderung an

Der Umweltausschuss des Bundestags hat gestern mit einer Mehrheit der Stimmen von CDU, CSU und FDP die Änderungen des Gesetzentwurfes zur Kürzung der Solarförderung gebilligt. Heute soll das Gesetz im Bundestag beschlossen werden. Mitte Mai wird sich dann der Bundesrat damit befassen. Ab 1. April sollen die Einspeisevergütungen je nach Größe der Anlagen um 20 bis 32 Prozent gesenkt werden. Dabei gelten allerdings neue Übergangsfristen.Für alle Anlagen, für die bis 24. Februar ein Antrag auf Netzanschluss gestellt wurde, sollen bis zum 30. Juni die alten Fördersätze gelten. Für größere Anlagen mit einem längeren Planungsverfahren sollen die alten Fördersätze bis 30. September maßgebend sein.

Quelle: PHOTON


27.03.2012 - BSW fordert weitere Korrekturen bei Solarkürzungen

Wie die Mehrzahl der Bundesländer verlangt auch der Solarverband BSW-Solar die Nachbesserung des vorliegenden Gesetzesentwurfes zur Reduktion der Solarstromförderung an zentralen Punkten. In diesem Zusammenhang drängt der BSW auch auf ein Einlenken der Bundeskanzlerin und der Regierungsfraktionen. Im Vordergrund der Kritik stehen dabei vor allem die Kürzung der Solarförderung zum 1.April, die sich auf bis zu 32 Prozent belaufen könnte. Auch die Tatsache, dass künftig 10 bis 20 Prozent des erzeugten Solarstroms nicht mehr gefördert werden sollen, facht die Debatte weiter an. Mitte der Woche sollen Union und FDP die Änderungen diskutieren, die dann Ende der Woche im Bundestag beraten werden sollen.


26.03.2012 - Einigung der Koalitionsfraktionen zur Solarförderung

Laut einem Bericht der Presseagentur Reuters haben sich die Union und die FDP auf neue Regelungen zur umstrittenen Solarkürzung einigen können. Diese Einigung sieht die Änderung einiger Punkte im EEG vor, die am Donnerstag in Bundestag beschlossen werden sollen. Demnach soll die für April vorgesehene einmalige Kürzung der Einspeisetarife zwischen 20 und 40 Prozent nach wie vor vorgenommen werden. Die Bei kleineren Anlagen erhalten nur noch 80 Prozent des erzeugten Stroms eine Vergütung, bei den größeren Anlagen sollen es hingegen 90 Prozent sein. Zudem soll die maximale Kürzung der Einspeisetarife 29 Prozent im Jahr betragen statt wie zuvor 24 Prozent.

Quelle: PHOTON


22.03.2012 - Deutliche Minderung der Solarkürzungen?

Nach massivem Druck der Bundesländer könnte die Bundesregierung nun bei der EEG-Novelle einlenken und Änderungen vornehmen.

Das berichtete der Nachrichtensender n-tv. Demnach könnten bei fast allen Anlagen doch 100 Prozent des erzeugten Stroms gefördert werden statt wie bisher geplant nur 90 Prozent. Auch was die Kürzungen der Einspeisetarife betrifft könnte es Änderungen geben. Zwar soll die Reduzierung zum 1.April nach wie vor anfallen, doch sollen diejenigen die vor dem 1. März eine Anschlusszusage des Netzbetreibers hatten auch noch nach diesem Datum zu alten Fördersätzen Strom einspeisen können. Der Regierung zufolge soll bei starkem Solarzubau die maximale jährliche Kürzung der Einspeisetarife auf 28 Prozent angesetzt werden. Ein Treffen der Länder-Ministerpräsidenten im Kanzleramt ist für heute angesetzt.


21.03.2012 - Änderungen am Gesetzentwurf zur Solarförderung geplant

Im gestrigen Umweltausschuss des Bundestages fand eine Expertenanhörung zur künftigen Solarförderung statt. Dort wurde unter anderem vereinbart, daß "laufende Solarprojekte weitgehend abgeschlossen werden können".

Beim Vertrauensausschuss für Investoren wurde vereinbart, dass Projekte, für die bis zum 1. März ein Aufstellungsbeschluss vorliegt, erst Mitte des Jahres ans Netz angeschlossen sein müssen. Außerdem solle das System des "atmenden Deckels" wieder eingeführt werden, welches vorsieht, dass die jeweilige Degression der Förderung im Verhältnis zum erfolgten Zubau von Anlagen erfolgt. 

In einem Pressestatement zur heutigen EEG-Anhörung des Bundestages teilte der BDEW mit, dass er eine Anpassung der Photovoltaikförderung für "grundsätzlich richtig"halte. Der Verband fügte hinzu, dass es dabei jedoch auf die konkrete Umsetzung der geplanten Maßnahmen ankomme. Dabei sollte unter anderem der zusätzliche Bürokratie- und Kostenaufwand, der durch die geplante monatliche Ansenkung der Solarstromvergütung verursacht werden würde, vermieden werden.

Pressemitteilung Bundestag

Quelle: Photon


20.03.2012 - Solarkürzungen kommen in den Umweltausschuss

Der Umweltausschuss diskutiert heute über die geplanten Kürzungen zur Solarförderung in Deutschland.

Die Abgeordneten wollen sich die Einschätzungen von insgesamt sechs Sachverständigen zu der Novelle anhören - dazu gehört auch der Herausgeber von »PHOTON - das Solarstrom-Magazin«, Philippe Welter.

Quelle: Photon


19.03.2012 - Bundesnetzagentur beziffert Kosten der Energiewende

Die Bundesnetzagentur rechnet wegen der Energiewende in Deutschland offenbar mit spürbar höheren Strompreisen. Eine Sprecherin der Bundesnetzagentur bestätigte einen entsprechenden Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».

Demnach ist laut Hochrechnungen der Agentur mit einem Plus beim Haushaltsstrom von bis zu sieben Prozent zu rechnen. Die Zeitung hatte sich auf ein Papier gestützt, dass für für den politischen Beirat der Netzagentur erstellt worden war. Hintergrund sei unter anderem der nötige Ausbau der Netze. Demnach habe die Agentur verschiedene Szenarien für den Netzausbau durchgerechnet und komme auf nötige Investitionskosten zwischen 30 und 47,5 Milliarden Euro. Weitere 200 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren seien notwendiger Aufwand für zusätzliche Wechselrichter, die die Stromversorgung aus der Photovoltaik stabilisieren sollen. 

Quelle: Photon


16.03.2012 - Bald ein EU-EEG?

Günther Oettinger, der EU-Energiekommissar plant eine einheitliche Förderung der erneuerbaren Energien in Europa. Das deutsche Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)ist ein hervorragendes Instrument gewesen. Mittelfristig sei es aber nötig, die Förderpolitik europäisch zu koordinieren und zu synchronisieren.

Sollte sich Oettinger mit seinem Vorschlag durchsetzen, müsste sich die Bundesregierung dem anpassen.Zuvor hatte sich das Europaparlament sich für verbindliche Ziele bei erneuerbaren Energien in Europa stark gemacht. In einer Entscheidung fordern die Abgeordneten die Kommission auf, Vorschläge für Zielvorgaben für das Jahr 2030 zu machen.Diese Vorgaben sollten dann nach Meinung des Parlaments verbindlich sein. Allerdings steht in der Entscheidung nicht, was bei einer Nichtbeachtung der Vorgabe passieren soll. Die aktuellen Planungen der EU sehen vor, dass die Mitgliedsstaaten bis zum Jahr 2020 zwanzig Prozent ihres Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien decken sollen.

Quelle: PHOTON


15.03.2012 - Bundesregierung rechnet angeblich mit vier Gigawatt Zubau bis Juni

Die Bundesregierung rechnet offenbar mit einer Fortsetzung des Solarbooms in Deutschland. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf nicht näher benannte Branchen- und Regierungskreise, dass dort mit mindestens 4.000 Megawatt neuer Solarleistung im ersten Halbjahr gerechnet werde. Allein im März seien es wegen der für April angekündigten Kürzung der Solarfördung 2.000 Megawatt gewesen. Eine Bestätigung für die Informationen gab es bisher noch nicht. Anfang des Monats hatte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs, von zwei Gigawatt in Januar und Februar 2012 gesprochen.

Quelle: Photon


12.03.2012 - Machen Sie sich ein Bild von Kaco new energy

Neuer Imagefilm von Kaco new energy - Jetzt anschauen 


10.03.2012 - Netzintegration: Anlagenumrüstung durch 50,2 Hz-Problematik

Seit Anfang des Jahres müssen PV-Anlagen bis 51,5 Hz am Netz bleiben und nicht, wie bisher, schon bei 50,2 Hz hart abschalten. Zwischen 50,2 Hz und der neuen Abschaltgrenze von 51,5 Hz muss die eingespeiste Solargesamtleistung kontinuierlich reduziert werden.

Unser Partner KACO new energy hat die Hausaufgaben gemacht und liefert seit Anfang 2012 die Powador Wechselrichter, die die Anforderungen der Anwendungsregel VDE-AR-N 4105 hinsichtlich der 50,2 Hz-Problematik erfüllen. 

Alle PV-Anlagen, die seit dem 1. Januar 2005 ans Netz gegangen sind und deren Leistung 10 kW überschreitet (voraussichtlich wird hier die DC-Leistung gelten), sind an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Zusammen mit den Kürzungsplänen machen die Minister Rösler und Röttgen im „Ergebnispapier EU-Effizienzrichtlinie und Erneuerbare-Energien-Gesetz“ einen neuen Vorschlag zur Finanzierung der Umrüstung (Kapitel II., 3.1): Die Kosten sollen je zur Hälfte auf die Netzentgelte und die EEG-Umlage abgewälzt werden. Die Durchführung obliegt den Netzbetreibern. 

Die überarbeitete Broschüre zum Thema 50,2 Hz-Problematik finden Sie in unserem Downloadbereich


10.03.2012 - Zuwachs in der Powadorfamilie

powador_33.0_tl_3.jpgIn der Powador TL3 Serie gibt es ein neues trafolosesGerät : der Powador 33.0 TL3 für Generatorleistungen bis 33 kW ist ab Mitte März verfügbar. Außerdem wurde der Powador 37.5 TL3 durch den Powador 36.0 TL3 ersetzt. 

Die Drehstromwechselrichter von KACO  sind aufgrund ihrer großen Flexibilität am Markt schnell gut aufgenommen worden. Alle Geräte arbeiten mit drei separaten MPP-Trackern, die sowohl symmetrisch als auch vollständig unsymmetrisch belastet werden können. Mit den neuen Geräten hat KACO new energy die Leistungsabstufungen noch besser der Marktnachfrage angepasst.


10.03.2012 - Bundestag stimmt in erster Lesung dem Gesetzentwurf zu

Der Bundestag hat über die geplanten Einschnitte bei der Solarförderung beraten und den Gesetzentwurf in erster Lesung beschlossen. Der Entwurf Union und FDP sieht Einschnitte von teilweise bis zu 30 Prozent ab April vor. Ab Mai ist eine monatliche Absenkung der Vergütung geplant. Im Gesetzentwurf steht außerdem, dass künftig nur noch ein bestimmter Prozentsatz der Strommenge vergütet werden kann. Der restliche Strom soll entweder selbst verbraucht oder verkauft werden. Diese Regelung soll in Zukunft durch eine Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundestages auch auf andere erneuerbare Energien angewandt werden können. Der Strombezug von Stromspeichern soll künftig grundsätzlich von der EEG-Umlage befreit werden. Der Gesetzentwurf kommt jetzt in den Bundesrat.

Quelle:Photon


09.03.2012 - EEG-Novelle kommt heute in den Bundestag

Der Gesetzentwurf über die geplanten Änderungen bei der Solarförderung kommen heute als Gesetzentwurf in den Bundestag.

Ab April 2013 soll bis zu knapp 30 Prozent gekürzt werden. Ab Mai ist dann eine monatliche Absenkung der Vergütung geplant. Gestern hatte Bundesumweltminister Norbert Röttgen diese Pläne noch einmal verteidigt. In der ARD sagte der CDU-Politiker, schon in den vergangenen Jahren habe sich gezeigt, dass trotz Kürzung ein Ausbau der Photovoltaik stattgefunden habe. Man müsse aber weg von einem Subventionssystem und hin zu einem Markt kommen. Außerdem gefährde eine zu hohe Förderung die Netzstabilität und damit das Photovoltaik-System selbst. 


09.03.2012 - Solarstrom drückt Börsenstrompreis unter Nachtniveau

Der Börsenstrompreis hat in dieser Woche nach hohen Prognosen für die Solarstromeinspeisung zeitweise unter dem Nachtniveau gelegen.

So fiel der Preis am 7. März in der Stunde von 12 bis 13 Uhr auf 35,36 Euro pro Megawattstunde (3,536 Cent pro Kilowattstunde). In der Nacht hatte der tiefste Preis dagegen bei 35,73 Euro pro Megawattstunde gelegen (3,573 Cent pro Kilowattstunde). Gehandelt wurden in der genannten Mittagszeit knapp 37.559 Megawattstunden. Die Höchstpreise wurden am Morgen in der Stunde von 8 bis 9 Uhr mit 64,10 Euro pro Megawattstunde registriert. Am Abend waren es in der Stunde von 18 bis 19 Uhr 55,65 Euro pro Megawattstunde.

Hintergrund der Preisentwicklung: Für diesen Tag hatte die Prognose über die Solarstromeinspeisung zur Mittagszeit bei knapp über 14 Gigawatt gelegen. Infolge dessen sank die Nachfrage nach konventionellem Strom im Day-Ahead-Handel für die Region Deutschland und Österreich drastisch. Aufgrund des Preisdrucks der Photovoltaik haben die konventionellen Stromproduzenten alleine an diesem Tag über 7,5 Millionen Euro Ertrag eingebüßt.

Zum Vergleich: In Frankreich lag der Strompreis für die Lieferung zur Mittagezeit von 12 bis 13 Uhr mit 58,21 Euro pro Megawattstunde gut 60 Prozent höher als in Deutschland, in der Schweiz mit 65,14 Euro sogar 84 Prozent. 

Quelle:Photon


09.03.2012 - Jinko macht Gewinn und bleibt zuversichtlich

Der Partner von ClearEnergy "Jinko Solar" schließt das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Nettogewinn von 43,4 Millionen Dollar. Das ist ein Rückgang von fast 70 Prozent. Wie das Unternehmen mitteilte, halbierte sich die Bruttomarge in diesem Zeitraum auf gut 15 Prozent. Der Umsatz stieg auf 1,2 Milliarden Dollar, ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von fast 60 Prozent. Vorstandschef Kangping Chen sagte, er bleibe optimistisch. Die Nachfrage werde spätestens im zweiten Halbjahr 2012 wieder anziehen.


09.03.2012 - Mega-Boom im Jahr 2012?

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet wegen der Kürzungen der Solarförderung in Deutschland mit einem Zubauboom in diesem Jahr. Verbandspräsident Martin Wansleben sagte, er schätze die Menge der neu installierten Photovoltaikleistung auf 8.000 Megawatt. Das wären auf jeden Fall 500 Megawatt mehr, als die Bundesnetzagentur nach ihrer aktuellen Schätzung für das vergangene Jahr erwartet.

 


09.03.2012 - Regierung und Opposition liefern sich Schlagabtausch zur EEG-Novelle

Regierung und Opposition im Bundestag haben sich bei der Vorlage des Gesetzentwurfs zur Solarförderung falsche Konzepte in der Energiepolitik vorgeworfen. Umweltstaatssekretärin Katherina Reiche von der CDU sagte, die Angst vor einem Abwürgen der Photovoltaik sei unbegründet. Leider sei die Lernkurve von SPD, Grünen und Linken nicht so ausgeprägt wie bei der Photovoltaik, wo die Kosten gesunken seien. Der FDP-Politiker Michael Kauch sagte, eine zu hohe Solarförderung gehe zu Lasten von Geringverdienern. Sie zahlten über den Strompreis die Fördergelder für die Besitzer von Solaranlagen auf dem Hausdach mit. SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber sprach von einem »Kreuzzug gegen die Solarenergie« und einem Hü und Hott der Regierung bei ihrer Förderpolitik. Hans-Josef Fell von den Grünen sagte, die chinesische Regierung habe zum Beispiel erkannt, dass es sich bei der Solarindustrie um einen Zukunftsmarkt handle. Die Bundesregierung lege dagegen einen Gesetzentwurf vor, der die deutsche Solarindustrie massiv unter Druck setze. Je billiger der Solarstrom werde, desto weniger wolle die Bundesregierung zubauen. Gregor Gysi von der Linkspartei sagte, durch die Kürzungen bei der Solarenergie werde die Förderung hin zu den großen Energiekonzernen verschoben. Die Pläne seien eine Gefahr für die mittelständischen Solarunternehmen in Deutschland. Er sei gespannt, ob der Bundesrat jetzt Rückrat zeige und den Gesetzentwurf ablehne.

Quelle: Photon


08.03.2012 - CSU fordert Änderungen an der EEG-Novelle

Der Obmann der Unions-Fraktion im Umweltauschuss des Bundestages, Josef Göppel, will den Gesetzentwurf zur künftigen Solarvergütung nachbessern.

In verschiedenen Änderungsanträgen verlangt der Bundestagsabgeordnete die Beibehaltung der Anlagenklasse von zehn bis 100 Kilowatt Leistung. Mit 18,5 Cent soll eine Kilowattstunde in diesem Segment vergütet werden. Ferner fordert er einen Systemdienstleistungsbonus für die Bereitsstellung von Blindleistung in Höhe von einem Cent je Kilowattstunde. Schließlich soll Solarstrom, der in Akkus zwischengespeichert und von den Anlagenbetreibern selbst verbraucht wird, genauso vergütet werden, wie eingespeister Solarstrom. Allerdings soll diese Regelung bis zum 31. Dezember 2013 befristet sein. Der Antrag könnte deshalb Chancen haben, weil Bayern bei einem möglichen Einspruch das Bundesrates gegen das Gesetz eine Schlüsselrolle zukommt: Mit den Stimmen des Freistaates könnte eine Zweidrittel-Mehrheit gegen das Vorhaben zustande kommen. Eine Annahme des Göppel-Vorschlages durch den Bundestag könnte dagegen das für die Bundesregierung unangenehme Veto der Länderkammer möglicherweise vermeiden. 

Quelle:Photon

 


07.03.2012 - Röttgen vor dem Umweltausschuss

Bundesumweltminister Norbert Röttgen steht heute vor dem Umweltausschuss des Bundestages zu den umstrittenen Kürzungen bei der Solarförderung.

Bevor der Gesetzentwurf am Freitag in den Bundestag kommt, soll Röttgen einen Bericht zum aktuellen Stand der Beratungen abgeben. Bereits gestern hatten die Fraktionen von Union und FDP den vom Kabinett abgesegneten Vorschlag zur Änderung der Solarförderung diskutiert.

Dabei wurde nach Informationen der Grünen im Bundestag unter anderem der 1. April für den Start der Vergütungskürzungen festgelegt. Ursprünglich wollte Röttgen die Sätze bereits zum 9. März zusammenstreichen. Dagegen hatte es nicht zuletzt verfassungsrechtliche Bedenken gegeben. 


06.03.2012 - Solarkürzungen erst Anfang April

Die geplante Kürzung der Solarförderung wird offenbar auf Anfang April verschoben. Das sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder dem bayerischen Rundfunk. Eine offizielle Bestätigung von der Bundesregierung gab es dafür nicht. Eine Sprecherin von Bundesumweltminister Norbert Röttgen sagte lediglich: » Darauf läuft es hinaus«. Ursprünglich wollte Röttgen die Kürzungen schon am 9. März in Kraft setzen, war aber auf Widerstand im Bundestag und in den Ländern gestoßen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk, Bundesumweltministerium


05.03.2012 - Über 11.000 Menschen haben gegen den Solar-Ausstieg in Berlin protestiert

Zu der Großkundgebung am Brandenburger Tor hatten der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der IG Metall, der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geladen. Auf der Demonstration bekundeten Spitzenpolitiker wie Sigmar Gabriel, Jürgen Trittin und Gregor Gysi ihre Solidarität mit den Mitarbeitern der Solarbranche. 

Rund 11.000 Menschen haben am Montag in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen den „Solar-Ausstieg“ protestiert. Das ist ein eindrucksvolles Signal an die Bundesregierung, auf radikale Kürzungen beim Ausbau der Solarenergie und der Solarförderung zu verzichten.

Die Veranstalter appellierten an die Mitglieder des Deutschen Bundestages und die Bundeskanzlerin, auf zusätzliche Kürzungen der ohnehin stark rückläufigen Solarförderung weitestgehend zu verzichten. Die Solarbranche befürchtet einen Markteinbruch von bis zu 75 Prozent für den Fall, dass die Gesetzesinitiative nicht gestoppt oder erheblich nachgebessert wird. Der Betrieb neuer Solarstromanlagen sei ansonsten überwiegend nicht mehr rentabel, eine Insolvenzwelle unvermeidbar und 100.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Die Energiewende sei ohne einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarstrom-Nutzung nicht zu schaffen.

Fotos der Veranstaltung

Quelle: BSW


05.03.2012 - Bundesumweltministerium hält EEG-Umlage für rechtmäßig

Das Bundesumweltministerium sieht einer möglichen Klage gegen das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) gelassen entgegen.

Ein Sprecher sagte, das Ministerium gehe selbstverständlich davon aus, dass das EEG in seiner bestehenden Fassung verfassungskonform sei.Der »Gesamtverband Textil und Mode« hatte in verschiedenen Zeitungen angekündigt, keine EEG-Umlage mehr zahlen zu wollen und dadurch bewusst einen Rechtsstreit zu provozieren.Der Verband beruft sich auf ein Gutachten der Universität Regensburg, nachdem es zwischen dem EEG und dem sogenannten »Kohlepfennig« Parallelen geben soll. Der Kohlepfennig war 1994 vom Bundesverfassungsgericht als unzulässige Sonderabgabe bewertet und für grundgesetzwidrig erklärt worden. 

Quelle:Photon


04.03.2012 - Solargipfel Ende März?

Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, sei die Bundesregierung zum Thema "Solarförderung in Deutschland" zu weiteren Gesprächen bereit.

Geplant ist ein Treffen am 30. März vor der entscheidenden Abstimmung im Bundestag. Norbert Röttgen, Philipp Röser sowie alle Wirtschafts- und Umweltminister der Länder nehmen daran teil. 

Es sorge allgemein für Zorn, dass das Gesetz über die Kürzungen im Bundestag beschlossen werden solle, bevor sich der Bundesrat erstmals damit auseinandersetzen könne.


01.03.2012 - Bundesregierung rechnet mit Änderungen am März-Termin bei EEG-Novelle

Nach dem Kabinettsbeschluss zur geplanten EEG-Novelle stellt sich die Bundesregierung auf Nachverhandlungen ein. Das geht aus einer Ergänzung hervor, die das Kabinett bei seinem Beschluss an dem ursprünglichen Entwurfstext vorgenommen hat. In einer Fußnote zum angekündigten Termin der ersten Kürzungsrunde, dem 9. März, heißt es jetzt: »Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Regelungen zum Vertrauensschutz im parlamentarischen Verfahren noch weitergehend ausgestaltet werden.« Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte sagte, dies sei eine erste Folge der Beratungen der vergangenen Tage. Es sei davon auszugehen, dass in den kommenden Wochen insbesondere Übergangsfristen diskutiert und verhandelt würden. Auch die Leiterin des Referats »Markteinführung Erneuerbare Energien« im Bundesumweltministerium, Karin Freier, deutete mögliche Änderungen am ursprünglich vorgelegten Entwurf an. Freier sagte auf dem »27. Symposium Photovoltaische Solarenergie« in Bad Staffelstein, ob die Änderungen am 9. März wie geplant in Kraft treten können, sei nicht sicher. Die Verabschiedung könne sich bis zum 1. April hinziehen. Zuvor hatten Staatsrechtler die beschlossene Gesetzesvorlage als »möglicherweise verfassungswidrig« bezeichnet. Der Professor für öffentliches Recht und Rektor der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, Prof. Dr. Joachim Wieland, sagte gegenüber PHOTON, der angekündigte Termin sei verfassungsmäßig zweifelhaft. »Es ist im Rechtsstaat nun einmal so, dass, wenn der Gesetzgeber etwas regelt, man sich zunächst einmal darauf verlassen können muss.« Ursprünglich war die nächste Runde der Vergütungskürzung im Juli vorgesehen. Der Berliner Rechtsprofessor Hans-Peter Schwintowski sagte, problematisch sei, dass einige Investoren bereits in Vorleistung gegangen seien. »Das riecht nach Verfassungswidrigkeit. Im Erneuerbare-Energien-Gesetz werden die Zeitpunkte ja gesetzt, um eine gewisse Investitionssicherheit zu bieten. Hier wird nun nicht nur in eine Chance sondern in bereits geschaffenes Eigentum eingegriffen und zwar ohne Sachgrund.


01.03.2012 - Solarbranche wendet sich mit »Staffelsteiner Erklärung« gegen EEG-Novelle

Vertreter der Solarbranche haben sich mit einer gemeinsamen Erklärung gegen die von der Bundesregierung angekündigten Änderungen bei der Solarförderung ausgesprochen. In dem Text der Erklärung heißt es unter anderem, die Pläne seien eine Gefahr für 130.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Nach Angaben der Autoren des Textes auf dem »27. Symposium Photovoltaische Solarenergie« in Bad Staffelstein haben 1.500 Menschen die Erklärung bereits unterschrieben.

Anwaltskanzlei kündigt Verfassungsbeschwerde gegen EEG-Novelle an

Die Berliner Anwaltskanzlei Geiser & von Oppen hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die geplante EEG-Novelle angekündigt. Das sagte eine Anwältin der Kanzlei, Margarete von Oppen, auf dem »27. Symposium Photovoltaische Solarenergie« in Bad Staffelstein. Außerdem sei zu prüfen, ob nicht auch eine zivilrechtliche Klage auf Staatshaftung möglich sei: Durch offenkundig gezielt verbreitete, aber möglicherweise sachlich nicht gerechtfertigte Vorab-Informationen zu den geplanten Gesetzesänderungen habe die Regierung den betroffenen Firmen erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt. 

Quelle: Solar Consulting GmbH und Photon


01.03.2012 - Röttgen verteidigt Einschnitte bei der Solarförderung

 

Bundesumweltminister Röttgen hat die geplanten Einschnitte bei der Solarförderung in Deutschland verteidigt. SPD und Grüne hätten schon bei früheren bei Kürzungen den Tod der Solarindustrie in Deutschland vorhergesagt, sagte Röttgen im Bundestag. Danach sei die Erfolgsgeschichte der Photovoltaik aber in Deutschland erst richtig losgegangen.

Seine Vorschläge habe er aus wirtschaftlicher Vernunft und aus Rücksicht auf die Verbraucher gemacht, die die Förderung über ihre Stromrechnung bezahlen müssten. Außerdem könne es in Deutschland keinen ungebremsten Zubau geben, da das Netz dafür noch nicht ausgelegt sei. Die Opposition warf dem Minister in der Debatte vor, mit seinen Kürzungsvorschlägen die Energiewende auszubremsen. Kritik kam auch vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Der Geschäftsführer VDMA Power Systems, Thorsten Herdan, sagte, statt eines klaren Konzeptes, wie die unterschiedlichen erneuerbaren Energietechnologien in den Strommarkt integriert werden können, werde mit dem Gesetzentwurf über den Investoren ein Damoklesschwert aufgehängt.

Am Morgen hatten etwa 150 Menschen vor dem Kanzleramt gegen die Pläne zur Kürzung der Einspeisevergütung protestiert

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01.03.2012 - Aufregung um Kaco-Anzeige

Die Anzeige "Alle reden von der Energiewende - Ihr nicht. Darum geht uns aus der Sonne" ist in mehreren Tageszeitungen erschienen und hat sogar an die Scheibe des FDP Wahlkreisbüros geschafft. 

Die FDP im baden-württembergischen Spaichingen hat der Kaco New Energy GmbH eine Frist bis heute für eine Stellungnahme zu einer jüngst veröffentlichten Anzeige gegeben. Nach Informationen von Kaco will das FDP-Wahlkreisbüro klären, wer die rechtliche Verantwortung für die Verbreitung im Raum Spaichingen trägt. 

Download Anzeige


29.02.2012 - Sharp FanLabs verlost 4x2 „FANtastic Tickets“ für das Eröffnungsspiel in Warschau

Nur noch 100 Tage: In ganz Europa stimmen sich die Fans auf die UEFA EURO 2012TM in Polen und der Ukraine ein. Als EUROTOP-Sponsor der Fussballeuropameisterschaft hat Sharp mit den FanLabs ein Projekt gestartet, das erstmalig die Leidenschaft, Zuversicht und das Fachwissen der europäischen Fussball-Fans untersucht. Mit den „FANtastic Tickets“ bietet das FanLabs jedoch nicht nur spannende Informationen rund um die Frage „Was für ein Fan bist Du?“, sondern verlost auch heissbegehrte Tickets für das Eröffnungsspiel in Warschau.

Bereits im Vorfeld der EM 2012 zeigen Europas Anhänger Fan-Einsatz pur:
  • Über 15 Prozent der englischen Fussball-Fans haben ihr Haustier bereits nach einem Nationalspieler benannt.
  • Die russischen Fans (30 Prozent) gehen weiter und würden sogar Sex für einen Monat lang aufgeben, damit Russland Europameister 2012 wird.
  • Die Polen legen sich ebenfalls besonders ins Zeug: 80 Prozent von ihnen dekorieren Haus und Auto in den Farben der polnischen Nationalmannschaft.
Das sind die Ergebnisse des europäischen Fanforschungsprojekts Sharp FanLabs, das die Leidenschaft und das Fachwissen europäischer Fussballfans auf den Prüfstand stellt. Mit dieser „FANtastischen“ Leidenschaft können europäische Fussballfans sich nun auch auf 4x2 „FANtastic“ Tickets inklusive Flug, Übernachtung, Verpflegung und einem exklusiven Besuch des Sharp FanLabs Trucks für das Eröffnungsspiel Polen gegen Griechenland freuen.
Einfach den Sharp FanLabs Test unter sharpfanlabs.com machen und gewinnen: Zwischen dem 29. Februar und dem 14. März entscheidet das beste Testergebnis darüber, welche Fans am 8. Juni live in Warschau mit dabei sind.

Wer viel bei Facebook oder mobil unterwegs ist kann auch unter facebook.com/SharpFanlabs und über die mobilen Applikationen für das iPhone, iPad und für Smartphones mit dem Betriebssystem Android mitmachen. Europäische Fussballfans können anhand weniger Fragen herausfinden, was für ein Fan sie sind, ein eigenes Fanprofil einrichten und dieses mit ihren Freunden teilen und vergleichen. Vom Pessimisten, zum Sensationsjäger, über den Couch-Experten zum absolut 12. Mann – jeder europäische Fussball-Fan fügt sich in ein Raster aus 16 Fantypen. Die Sharp FanLabs bieten allen Fussballbegeisterten die Möglichkeit sich am grossen europäischen Fanvergleich aktiv zu beteiligen. Um noch mehr über die Gefühlswelt der Fans während eines Spiels zu erfahren, macht der FanLabs Truck während der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine halt. Bei jedem Spiel werden live die Reaktionen der Fans gemessen. Insgesamt stehen 16 Plätze, ausgestattet mit speziellen Headsets bereit, um die Gehirnaktivität sowie die Pulsfrequenz zu messen. Anhand dieser biometrischen Daten und den Umfrageergebnissen unter  sharpfanlabs.com erlangt Sharp einmalige Einblicke in die europäische Fankultur.
Quelle: Sharp

29.02.2012 - Sovello: Vier Managementsysteme vom TÜV Süd zertifiziert

-erstes Unternehmen in der PV Branche mit einem 4 Managementsystem.

Integriertes Managementsystem bei Sovello gemäß ISO 9001, ISO 14001, EN 16001 und BS OHSAS 18001.

Das integrierte Managementsystem von Sovello ist um zwei zertifizierte Managementsysteme erweitert worden, dem Arbeitssicherheitsmanagementsystem nach BS OHSAS 18001 und dem Energiemanagementsystem nach EN 16001.Die erfolgreiche Zertifizierung erfolgte durch den TÜV Süd, durch den bereits das Qualitätsmanagementsystem und das Umweltmanagementsystem der Sovello GmbH zertifiziert wurden. "Damit ist Sovello das erste Unternehmen in der Solarbranche, dem alle vier Zertifizierungen gelungen sind. Aus diesem Quartett an Normen ist besonders das Energiemanagementsystem hervorzuheben, welches erheblich zur Energieeffizienz bei Sovello beiträgt", sagte Michael Weigl, Niederlassungsleiter Dresden der TÜV SÜD Management Service GmbH.

Während der Zertifikateübergabe sagte Mathias Kamolz, Geschäftsführer Produktion bei Sovello: "Im Laufe der Zeit sind die Managementsysteme wichtige Verfahren geworden, mit denen wir unseren Nachhaltigkeitsanspruch gerecht werden wollen. Wir leben bereits heute einen großen Teil unserer ökonomischen, sozialen, technischen und ökologischen Vision". Über die Zertifizierungen sagte die verantwortliche Projektleiterin Renate Westermann, Leiterin Qualitätsmanagement und Arbeitssicherheit bei Sovello: "Durch das bereits gelebte integrierte Managementsystem konnten wir das Arbeitssicherheits- und das Energiemanagementsystem problemlos integrieren und erfolgreich zur Zertifizierung bringen. Mit diesen beiden neuen Zertifizierungen belegen wir, dass die Gesundheit und Sicherheit sowie Energieeffizienz in unserem Unternehmen oberste Priorität hat."


28.02.2012 - Solar Frontier setzt neuen Weltrekord

CIS-Submodul mit 17,8 Prozent Wirkungsgrad legt Grundlage für höhere Effizienz in der Serienproduktion

Solar Frontier hat einen neuen Weltrekord beim Aperturwirkungsgrad von CIS-Dünnschicht-Modulen erzielt. In Zusammenarbeit mit der japanischen New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) wurde ein Wirkungsgrad von 17,8 Prozent auf einem 30x30 cm großen CIS-Submodul erreicht. Dieser neue Rekord ist ein Erfolg des Atsugi Research Center (ARC) von Solar Frontier in Japan, das ein wichtiger Grundpfeiler des integrierten Forschungs- und Produktionsansatzes des Unternehmens ist. Nach einer langen Reihe von Großaufträgen und wichtigen Meilensteinen beim Ausbau der Produktionskapazitäten unterstreicht die heutige Meldung die Leistungsfähigkeit von Solar Frontier im Bereich Forschung und Entwicklung. 

„Wie schon in der Vergangenheit möchte ich hervorheben, dass der Wirkungsgrad auf einem funktionsfähigen Submodul gemessen wurde. Dieses wurde in unserem Labor in einem Prozessablauf produziert, der denen unserer Fertigungsanlagen sehr ähnlich ist“, erklärt Satoru Kuriyagawa, Chief Technology Officer bei Solar Frontier. „Obwohl sich auf sehr kleinen Oberflächen in der Forschung noch höhere Wirkungsgrade erzielen lassen, haben wir uns für die Forschung mit 30x30 cm großen Submodulen entschieden, da sich die erzielten Leistungen damit einfacher in die kommerzielle Serienfertigung umsetzen lassen. Unser jüngster Erfolg bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die hohen Modul-Wirkungsgrade zu erreichen, die wir uns als Ziel für die Serienproduktion gesetzt haben.“ 

„Der aktuelle Wirkungsgraderfolg belegt die führende Position von Solar Frontier sowohl in der Serienproduktion von CIS-Dünnschicht-Modulen als auch in der grundlegenden Weiterentwicklung – wir verstehen uns als Pionier der CIS-Technologie“, ergänzt Atsuhiko Hirano, Senior Vice President bei Solar Frontier. „Das Atsugi Research Center ist eines der modernsten Forschungs- und Entwicklungszentren für Photovoltaik weltweit. Eine seiner Errungenschaften ist die Pionierarbeit im Bereich der Zink-Oxid-Pufferschicht, die den Verzicht auf Cadmium ermöglicht. Die herausragende Arbeit im Forschungslabor bildet die Grundlage auf der unsere Produkte aufbauen, um mehr Kilowattstunden unter realen Bedingungen zu erzielen. Dadurch erfüllen wir weltweit die Bedürfnisse unserer Kunden sowohl im privaten und gewerblichen Bereich als auch die der Energieversorger.“

Die CIS-Dünnschicht-Module von Solar Frontier werden in der Kunitomi Fabrik produziert, deren Produktionskapazitäten seit letztem Jahr vollständig in Betrieb sind. Die im ARC erzielten technologischen Fortschritte können dank des integrierten Forschungs- und Produktionsansatzes direkt auf die Serienproduktion übertragen werden. Garant dieses Ansatzes ist die Pilot-Fertigungsanlage, die mit denselben Maschinen ausgestattet ist wie die Produktionsstätte Kunitomi mit einer Gesamtkapazität im Gigawatt-Bereich. Die Kunitomi Produktionsstätte hat kürzlich ein Modul mit einem Spitzenwert von 14,5 Prozent Aperturwirkungsgrad (13,38 Prozent Modulwirkungsgrad) und einer Leistung von 164 Watt hervorgebracht.
Der neue Rekord übertrifft den vorherigen Weltrekord Solar Frontiers von 17,2 Prozent, der im März 2011
erreicht wurde.

Quelle: Solar Frontier


28.02.2012 - PHOTON fordert Rücktritt von Bundesumweltminister Röttgen

Die Redaktion von »PHOTON - das Solarstrom-Magazin« hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen aufgefordert, sein Amt zur Verfügung zu stellen.

In einem offenen Brief heißt es unter anderem, der in der vergangenen Woche vorgelegte Gesetzesvorschlag zur Solarförderung entlarve Röttgen als Wegbereiter der konventionellen Energiewirtschaft. Der Entwurf wolle nicht den Zubau erneuerbarer Energien ermöglichen, sondern verhindern. Mit der Verantwortung als Bundesumweltminister sei dieses Verhalten unvereinbar. Kritisiert wird unter anderem, dass der Gesetzentwurf eine schrittweise Reduzierung des Zubaukorridors von aktuell 3.500 Megawatt enthalte. »Sie wollen, dass künftig nur noch 0,9 bis 1,9 Gigawatt neuer Solaranlagen pro Jahr installiert werden. Sie nennen das einen »vernünftigen Rahmen«. Als Umweltminister aber sollten Sie sich freuen, dass Solarstrom immer billiger wird und es immer mehr Solaranlagen gibt!«, heißt es in dem Brief. Kritisiert wird darin außerdem, dass der Entwurf die Möglichkeit vorsieht, die Vergütung nachträglich per Verordnung jederzeit erneut zu verändern: dies sei eine »Verordnungsermächtigung, mit der Sie die Vergütung über Nacht auf null senken könnten«, so die Redaktion.

Den offenen Brief an den Minister und das Titelbild der März-Ausgabe von »PHOTON - das Solarstrom-Magazin« finden Sie HIER

Quelle: PHOTON


28.02.2012 - Bundeskabinett berät über Solarförderung

Das Bundeskabinett berät heute über den Vorschlag von Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rösler über die künftige Solarförderung in Deutschland. Beide Minister hatten ihre Vorstellungen Ende vergangener Woche präsentiert. Danach soll die Einspeisevergütung bereits am 9. März gekürzt werden. Je nach Anlagentyp wird die Vergütung künftig zwischen 13,5 und 19,5 Cent liegen. Außerdem soll es ab 1. Mai eine monatliche Absenkung der Vergütungssätze um jeweils 0,15 Cent geben. Nach der Beratung im Bundeskabinett kommt der Gesetzentwurf in den Bundestag.

Bundestagsabgeordnete fordern Nachbesserungen an Röttgens Solarvorschlag

In der Regierungskoalition wird der Ruf nach Änderungen am Vorschlag von Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rösler zur Solarförderung laut. Der FDP-Abgeordnete Rainer Erdel kritisierte vor allem die Tatsache, dass die erste Runde der Förderungskürzung bereits am 9. März geplant sei. Niemand dürfe bestraft werden, der bereits Geld in unvollendete Photovoltaikprojekte investiert habe, sagte er. Es sei dringend erforderlich, den Schutz für jene zu gewährleisten, die im Vertrauen auf eine Absenkung der Vergütung zum 1. Juli bereits erheblich investiert hätten und nun den Stichtag 9. März nicht erreichen könnten. Ähnlich äußerte sich der CDU-Abgeordnete Christian Hirte »Investoren und Haushalte müssen sich auf Vertrauensschutz berufen können. Wir können nicht eine Energiewende beschließen, Unternehmen zu Investitionen aufrufen und dann so kurzfristig die Spielregeln ändern«, sagte der Umweltpolitiker. Hirte kritisierte außerdem die vorgesehene Verordnungsermächtigung, mit der nachträgliche Änderungen an der Vergütung ohne Parlamentsbeschluss möglich werden. Hirte sagte, er halte es für wichtig, dass auch künftig der Bundestag entscheide. In der aktuellen Euro-Debatte zeige sich beispielsweise, wie etwa das Bundesverfassungsgericht das Parlament stärke.

Quelle: Photon


27.02.2012 - Photovoltaik stört? Über die Hintergründe der geplanten Förderkürzungen und die zweifelhaften Argumente der PV-Gegner

Für die großen Player der konventionellen Energiewirtschaft wird es in Deutschland zunehmend ungemütlich: Sie erleben jetzt schon seit einigen Jahren, dass ihre ehemals sichere Geschäftsgrundlage kontinuierlich schrumpft und auch der bislang erhebliche Einfluss auf die höchsten politischen Ebenen entsprechend kleiner wird. Hätten sie vor elf Jahren auch nur geahnt, dass Photovoltaik und Windenergie in Deutschland mal die heutige Größenordnung und das heutige technologische Niveau erreichen – das EEG und eine wirksame Förderung der erneuerbaren Energien wären bereits im Keim erstickt worden.  Tatsache ist: Die großen Vier und ihre politischen Unterstützer wurden von der rasanten Entwicklung der Erneuerbaren vollkommen überrascht und von der Realität der begonnenen Energiewende überrollt. Dass besonders die Photovoltaik zu ihrem Lieblingsfeind werden würde, liegt dabei auf der Hand: Die PV hat sowohl in Deutschland als auch weltweit das größte Ausbaupotenzial, ihre Kosten sinken von allen Erneuerbaren am schnellsten und sie verfügt durch die Möglichkeit der lokalen Erzeugung mit Eigenverbrauch über das größte Potenzial zur Demokratisierung der Stromversorgung. Andersherum betrachtet: Keine Form der erneuerbaren Stromerzeugung bedroht die wirtschaftliche und politische Machtposition der konventionellen Energiewirtschaft so stark wie die Photovoltaik. Was wir nun erleben, ist der Versuch einer Notbremsung – und zwar um jeden Preis. Man übt maximalen Druck auf die Politik aus und versucht, Halbwahrheiten und Vorurteile in die Welt zu setzen so gut es eben geht. Denn Bürger, Steuerzahler und Stromverbraucher sollen und müssen von der Sinnlosigkeit der Solarstromförderung überzeugt werden – also genau die Menschen, die letztlich am meisten von der Energiewende und der Demokratisierung der Stromversorgung profitieren. Das Grundprinzip der Kommunikation ist dabei simpel und berücksichtigt eine Binsenweisheit der PR- und Werbebranche: Man kann den größten Unsinn behaupten, wenn man ihn nur oft und nachdrücklich genug wiederholt – irgendwann werden auch die skurrilsten Aussagen von hinreichend vielen Menschen geglaubt. 

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27.02.2012 - GEHT UNS AUS DER SONNE!

Die KACO new energy GmbH hat im Zuge der Proteste gegen die Kürzungspläne bei der Solarstromeinspeisung die anliegende Anzeige veröffentlicht. Sie erscheint am Montag, den 27. Februar 2012, im Kölner Stadt-Anzeiger, im Berliner Tagesspiegel, im Bonner General-Anzeiger sowie bereits am Samstag, den 25. Februar 2012, in der Heilbronner Stimme. In diese Aktion hat KACO rund 25.000 EUR investiert.

HIER können Sie sich die Anzeige downloaden und zusammen mit KACO und ClearEnergy gegen die geplanten Kürzungen protestieren. 


24.02.2012 - Rösler und Röttgen präsentieren gemeinsame Position zur Photovoltaik-Vergütung: Kürzungen von bis zu 29,0%

Röttgen und Rösler halten Papier in der Hand.Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Röttgen (CDU) haben am 23.02.2012 eine gemeinsame Position der Bundesregierung zur Photovoltaik-Vergütung vorgelegt. 

Demnach sollen die Solarstrom-Vergütungssätze bereits zum 09.03.2012 zusätzlich gesenkt werden, und zwar für Anlagen bis 10 kW auf 19,5 ct/kWh; bei Anlagen bis 1.000 kW auf 16,5 ct/kWh und für Anlagen bis 10 MW auf 13,5 ct/kWh. 

Für alle Neuanlagen soll zudem ein  Marktintegrationsmodell im EEG eingeführt werden, das die vergütungsfähige Strommenge auf 85 % (bis 10 kW) beziehungsweise 90 % für alle übrigen Anlagen begrenzt. 

Die Solarstrom-Einspeisevergütung für neu installierte Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Nennleistung bis 10 Kilowatt sinkt durch die einmalige Kürzung um 20,2 %. Die Kategorie der  Aufdachanlagen von 10 bis 100 kW entfällt (dies entspricht einer Kürzung um 29 %). Und für Anlagen mit mehr als 1.000 kW sinkt die Vergütung um 26,4%.

Für Photovoltaik-Freiflächenanlagen bis 10 Megawatt (MW) soll die Vergütung ab dem 09.03.2012  von gegenwärtig 17,94 Cent/kWh um 24,7% auf 13,50 Cent/kWh sinken. 

Monatliche Degression vom Mai bis zum Jahresende, ab 2013 weitere jährliche Kürzungen von rund 10 bis 17 %

Für den Zeitraum vom 01.05.2012 bis zum 01.01.2013 einigten sich die Minister auf eine weitere, monatliche Degression der Fördersätze, die gegenüber dem Stand vom 01.01.2012 einer kumulierten durchschnittlichen Kürzung von rund 30 % entspricht. Im Zuge der so genannten Verstetigung soll die Einspeisevergütung bis Ende 2012 Monat für Monat um 0,15 Cent sinken.

Ab dem 01.01.2013 soll die durchschnittliche Degression knapp 13 % betragen, Vergleichbare Degressionsschritte sind zum 01.01.2014 und zum 01.01.2015 geplant.

Röttgen: Neuer Vorschlag halbiert die Vergütungssätze gegenüber 2009

Beide Minister erklärten, dass die Vorschläge der beschleunigten Umsetzung und dem Erfolg der Energiewende dienen. Kosteneffizienz und die richtigen ökonomischen Anreize seien dabei wesentliche Kriterien für ihren Erfolg und für ihre Akzeptanz. Diese Kriterien würden mit den beiden Vorschlägen erfüllt.

Röttgen: „Mit unserem Vorschlag zur Photovoltaik-Förderung wollen wir die Zubaumenge und die Kosten wirksam begrenzen. Gleichzeitig schaffen wir für die PV-Industrie stabile Rahmenbedingungen, damit sie sich auch in Zukunft auf dem Weltmarkt behaupten kann. Wir setzen damit unseren Weg einer kosteneffizienten Förderung der Photovoltaik fort. So werden mit dem neuen Vorschlag die Vergütungssätze gegenüber 2009 halbiert."

Im Hinblick auf das in den letzten beiden Jahren stark gestiegene Ausbauvolumen diene die erneute Anpassung der Förderung vor allem dem Zweck, die EEG-Umlage für die Stromverbraucher weiter stabil zu halten und die hohe Akzeptanz der Bevölkerung für die Photovoltaik und für erneuerbare Energien insgesamt zu erhalten, betont der Minister. "Ziel ist, dass die Photovoltaik schon in einigen Jahren Marktreife erlangt und gänzlich ohne Förderung auskommt", so Röttgen weiter.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie HIER


24.02.2012 - Kaco New Energy protestiert

Unser Partner KACO New Energy zog es gestern auf die Straße, um gegen die Senkung der Einspeisevergütung zu demonstrieren. 

Zum Video


23.02.2012 - Weitere massive Kürzungen

Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium haben sich nach wochenlangen Verhandlungen auf weitere massive Kürzungen bei der Solarförderung geeinigt.

Nach Angaben aus Regierungskreisen sind bei Freiflächenanlagen Einschnitte von rund 30 Prozent geplant. Bei Anlagen auf Hausdächern soll die Gesamtkürzung rund 20 Prozent betragen. Demnach könnte es für große Solarparks nur noch 13,5 Cent je Kilowattstunde Sonnenstrom geben, für Dachanlagen 19,5 Cent.

Die ursprünglich für Juli vorgesehene Senkung der Einspeisevergütung soll nach den Plänen der Minister auf den 1. April vorgezogen werden.

Zusätzlich soll die staatlich garantierte Vergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen auf maximal 90 Prozent begrenzt werden, Details wollen die Minister heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz geben. 


23.02.2012 - Proteste gegen Sunblocker "Rösler"

Bundesweit wollen am 23.2.2012 mehrere Tausend Beschäftigte der Solarwirtschaft mit Aktionen wie beispielsweise symbolische Betriebsniederlegungen gegen den von Teilen der Bundesregierung geplanten Kahlschlag bei der Solarstromförderung protestieren und für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende mit Solarenergie.

Unter dem Motto „Kein Kahlschlag bei der Solarförderung - die Energiewende gelingt nur mit mehr Solarstrom!“ beteiligen sich bundesweit über 50 Solar-Unternehmen. Darunter befinden sich Branchengrößen wie Bosch, Solarworld, Firstsolar und SMA.

Aktionen wie symbolische Betriebsniederlegungen finden in folgenden Städten statt: Berlin, Bad Staffelstein, Erfurt, Frankfurt/Oder, Freiberg, Gelsenkirchen, Kassel, Kirchheim, Nürnberg, Wörrstadt, Wismar.

Der bayerische Systemanbieter Soleg Group wird am 11.März um 12 Uhr mittags die im Eigenbesitz befindlichen Photovoltaikanlagen für eine Stunde abschalten. An diesem Tag jährt sich außerdem zum ersten Mal die Reaktorkatastrophe von Fukushima


21.02.2012 - Sovello erhält die Auszeichnung "Top Brand PV"

toppvbrand_germany_sovello.jpgUnser Partner Sovello wurde von EUPD Research unter 800 bewerteten Modulherstellern als eine der Top-25-PV-Marken in Deutschland ausgezeichnet und erhielt somit die Bewertung „TOP BRAND PV“.

Die B2B-Marktforscher von EuPD Research hatten 800 PV-Unternehmen auf die Aspekte Technik, Zufriedenheit und Marke hin untersucht. Darüber hinaus wurden Installateure und private Endverbraucher befragt. Das Siegel „Top Brand PV Seal©“ erleichtert Kunden die Entscheidung für ein herausragendes Modul.

Herzlichen Glückwunsch von ClearEnergy!


20.02.2012 - Solar Frontier liefert CIS-Module für 10 MW Projekt in Japan

Solar Frontier gab heute bekannt, 80.000 seiner CIS-Dünnschicht-Module für ein 10 MW Solarkraftwerk auf dem Mount Komekura in der Präfektur Yamanashi, (Japan)geliefert zu haben.

Die von der Yamanashi Präfektur und Tokyo Electric Power Company (TEPCO) gemeinsam betriebene Anlage ist eines der größten Solarkraftwerke in Japan.Die Anlage wird rund 12 Millionen kWh jährlich produzieren. Dies entspricht in etwa dem jährlichen Energieverbrauch von circa 3.400 Haushalten. Die umweltfreundlich erzeugte Energie der Anlage wird die CO2-Emission um rund 5.100 Tonnen – oder dem jährlichen CO2-Ausstoß von circa 1.000 Haushalten – verringern.Das Mount Komekura Solarkraftwerk ist Teil eines Förderprogramms der Präfektur Yamanashi, um der globalen Erderwärmung entgegen zu wirken und Treibhausgas-Emissionen zu vermeiden. 

Die CIS-Module von Solar Frontier haben einen höheren Wirkungsgrad als andere Dünnschicht-Module und erzielen einen höheren Ertrag in kWh unter realen Wetterbedingungen. Die Leistung der Solar Frontier Module wurde bereits bei der Yukigunigata Megasolar Solaranlage in der Präfektur Niigata sowie in den groß angelegten Produktionsstätten von Solar Frontier in Miyazaki belegt. Solar Frontier Module werden in großen Freiflächenanlagen in Japan und auf der ganzen Welt verbaut – ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Solar Frontier CIS-Module.

CIS-TechnologieSolar Frontier hat letztes Jahr alle Produktionslinien der Kunitomi Anlage mit Kapazitäten im Gigawatt-Bereich in Betrieb genommen. Die Produktionsstätte für CIS-Module zählt zu den größten PV-Fertigungsanlagen weltweit. Aufgrund seiner hohen Kapazitäten kann das Unternehmen nicht nur die durch eine neue Einspeisevergütung steigende japanische Nachfrage erfüllen, sondern darüber hinaus auch Kunden auf der ganzen Welt beliefern.


Über Solar Frontier 
Solar Frontier K.K. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarmodule zu entwickeln. Solar Frontier ist seit den 1970er Jahren ein Pionier auf dem Gebiet der Solarenergie und fertigt CIS-Dünnschicht-Module (die Abkürzung CIS bezeichnet die wichtigsten Inhaltsstoffe Kupfer, Indium und Selen) für weltweite Kunden aus allen Bereichen. Die Solar Frontier Fertigungsstätten mit einer Gesamtkapazität im Gigawatt-Bereich in Miyazaki, Japan, kombinieren wirtschaftliche und umweltfreundliche Vorteile: Die Solarmodule von Solar Frontier zeichnen sich durch einen niedrigeren Energiebedarf in der Produktion sowie eine höhere Gesamtleistung (kWh) der CIS-Technologie unter realen Betriebsbedingungen aus. Solar Frontier hat seinen Hauptsitz in Tokio, Japan, und ist mit weiteren Standorten in Europa, den USA und dem Mittleren Osten vertreten. Weitere Informationen unter www.solar-frontier.com.

Showa Shell Sekiyu K.K.
Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse Tokyo notiert. Seine Ursprünge reichen die letzten 100 Jahre bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs zurück.


16.02.2012 - EEG 2012: klare Regelung beim Einspeisemanagement vereinbaren

Seit 1. Januar 2012 werden auch PV-Anlagen mit weniger als 100 kWp Leistung in das Einspeisemanagement des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) einbezogen.

Neu installierte Anlagen müssen die technischen Vorgaben des Paragrafen 6 EEG 2012 erfüllen, für Bestandsanlagen im Größenbereich 30 bis 100 kWp Leistung (Inbetriebnahmezeitpunkt zwischen 1.1.2009 und 1.1.2012) besteht eine Nachrüstpflicht bis Ende 2013.

Die neuen Anforderungen können jedoch aufgrund der bei den meisten Verteilnetzbetreibern noch nicht vorhandenen Steuerungstechnik in vielen Fällen nicht umgesetzt werden oder sind aus Sicht der Netzsicherheit vorläufig nicht notwendig. Das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium haben daher einen Anwendungshinweis zum neuen Einspeisemanagement erlassen. 

Download: 

Handlungsempfehlungen zum Einspeisemanagement

Standardformular (Musterformular) zum Einspeisemanagement

Anwendungshinweise Einspeisemanagement von BMU, BMWi und FNN

 

Quelle: BSW Solar


16.02.2012 - Umfangreiches Netzmanagement mit dem Powador-protect

Das EEG 2012 verlangt die kontrollierte, ferngesteuerte Abregelung von PV-Anlagen. Droht ein Netzengpass, muss der Verteilnetzbetreiber PV-Anlagen vom Netz abkoppeln können. Das neue Mess- und Steuergerät Powador-protect von Kaco new energy verarbeitet die entsprechenden Signale eines Rundsteuerempfängers. 

Es fungiert außerdem als NA-Schutz gemäß neuer Niederspannungsrichtlinie. So ist der Powador-protect auch eine ideale Alternative zur Wirkleistungsreduzierung der Wechselrichter bei Anlagen unter 30 kWp. 

Powador-protect

Weitere Infos zum Produkt sowie das Datenblatt vom Powador-protect finden Sie HIER


15.02.2012 - Jinko eröffnet Tochterfirma in Australien

Unser Partner Jinko Solar Holding Co. Ltd. hat die Gründung einer Tochtergesellschaft in Australien bekannt gegeben: Die neue Niederlassung JinkoSolar Australia Co. Ltd hat ihren Sitz in Qeensland. 


13.02.2012 - Solarwirtschaft warnt vor Scheitern der Energiewende

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sieht durch die Forderungen von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, die Solarförderung hart zu beschneiden, die Energiewende und den Photovoltaik-Standort Deutschland mit über 100.000 Arbeitsplätzen in ernster Gefahr. Der Zusammenschluss von über 800 Solarunternehmen fordert den Minister auf, die im vergangenen Sommer von der Bundesregierung beschlossene Energiewende nicht weiter zu torpedieren. Heute verhandelt der für die Erneuerbaren Energien verantwortliche Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen erneut mit dem Bundeswirtschaftsminister über eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

„Wenn die Bundesregierung die Rösler-Pläne umsetzt, ist die Energiewende zum Scheitern verurteilt. Ein kraftvoller weiterer Ausbau des Solarstrom-Anteils auf rund zehn Prozent des deutschen Strom-Mixes bis zum Jahr 2020 ist unverzichtbar für den Erfolg der Energiewende“, sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar heute in Berlin. Derzeit liegt der Solarstrom-Anteil bei rund vier Prozent. Nach den jüngsten Plänen des Bundeswirtschaftsministers soll er durch harte Einschnitte bei der Solarstromförderung bei rund fünf Prozent (33 Gigawatt) eingefroren werden.

In der Kritik stehen vor allem die Kosten für die Photovoltaik-Anlagen, die bis heute installiert wurden. Doch Energieexperten wiesen in den vergangenen Wochen wiederholt darauf hin, dass die zukünftig installierten Anlagen kaum noch Kosten verursachen. Außerdem zahlten sich die bisher geleisteten Anschubinvestitionen volkswirtschaftlich aus. Die Branche habe die Kosten inzwischen erfolgreich reduziert.

„Photovoltaik war einmal teuer. Die Preise der Solaranlagen sind rasant gesunken“, so Körnig. Der weitere Solar-Ausbau falle kostenseitig kaum ins Gewicht. Aktuelle Berechnungen der Prognos AG belegten, dass sich der weitere Solarstrom-Ausbau um 70 Prozent bis 2016 kaum auf die Strompreise auswirkt, die dadurch um knapp 2 Prozent steigen (siehe dazu auch unsere Pressegrafik). Ermöglicht wird das durch erhebliche Anstrengungen der Solarbranche, die in den vergangenen drei Jahren die Kosten für schlüsselfertige Solaranlagen beträchtlich gesenkt hat. Erst zum 1. Januar 2012 war eine EEG-Novelle mit harten Sparvorgaben für die Branche in Kraft getreten. Danach sinkt die Solarstrom-Förderung 2012 um rund 28 Prozent, doppelt so schnell wie im Jahr 2011.

Durch technischen Fortschritt, Massenfertigung und einen harten internationalen Wettbewerb gelang es der Branche in den letzten Jahren, den Förderrückgang zu kompensieren. Inzwischen ist Solarenergie auf dem besten Wege, sich zu einer der günstigsten Energieformen zu entwickeln. Bereits in diesem Jahr erreicht Solarstrom das Preisniveau konventioneller Verbraucher-Stromtarife, im nächsten Jahr das Förderniveau von Windkraftanlagen auf dem Meer. Doch durch den harten Wettbewerbsdruck schreiben viele Unternehmen inzwischen rote Zahlen. Eine noch schnellere Absenkung der Solarförderung sei für den überwiegenden Teil der Solarindustrie daher nicht tragbar. „Jetzt ist Augenmaß und politische Verlässlichkeit gefragt. Wer jetzt noch stärker den Rotstift anlegt, macht die Solarbranche kaputt“, so Körnig.

Quelle:BSW Solar


06.02.2012 - Grüne verlangen aktuelle Stunde im Bundestag zum EEG

Im Streit über die künftige Solarförderung in Deutschland hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine aktuelle Stunde im Bundestag beantragt. Thema sei die Haltung der Bundesregierung angesichts der unterschiedlichen Positionen der beteiligten Bundesministerien, heißt es. Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck, sprach von einem Hü und Hott zwischen Bundesumweltministerium und Bundeswirtschaftsministerium. Eine abgestimmte Linie der Bundesregierung sei bislang nicht erkennbar. Bundesumweltminister Röttgen hatte angekündigt, bis April eine Reform des EEG umzusetzen. Er hatte sich in der vergangenen Woche mit Bundeswirtschaftsminister Rösler zu einem Vier-Augen-Gespräch getroffen. Rösler hatte sich für einen Deckel bei der Solarförderung ausgesprochen, Röttgen ist dagegen. Sprecher der beiden Ministerien wollten keine Details des Treffens bekannt geben. Übereinstimmend hieß es lediglich, es habe sich um ein »gutes Gespräch« gehandelt.

Quelle: Photon


03.02.2012 - Ausschreibung für den Deutschen Solarpreis 2012

EUROSOLAR schreibt auch für 2012 den Deutschen Solarpreis aus. Seit 1994 wird diese Auszeichnung an Gemeinden, kommunale Unternehmen, Vereine oder Gemeinschaften, private Personen, Ingenieure, Architekten sowie an Organisationen vergeben, die sich um die Nutzung Erneuerbarer Energien besonders verdient gemacht haben.

Mit der Verleihung soll das Interesse für Erneuerbare Energien in der Öffentlichkeit geweckt und gefestigt werden. Herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen Erneuerbarer Energien werden in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Die Übergabe der Preise erfolgt im Rahmen einer festlichen Verleihung.

Die öffentliche Ausschreibung und Vergabe des Solarpreises erfolgt in verschiedenen thematischen Kategorien:

– Städte/Gemeinden, Landkreise, Stadtwerke
– Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen
– Lokale oder regionale Vereine/Gemeinschaften
– Solares Bauen und Stadtentwicklung
– Medien
– Transportsysteme
– Bildung und Ausbildung
– Eine-Welt-Zusammenarbeit
– Sonderpreis für persönliches Engagement

In den Kategorien Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien sowie Schulen und Bildungseinrichtungen werden seit 2003 keine Solarpreise mehr verliehen. Wegen der hohen Zahl auszeichnungswürdiger Bewerbungen und Vorschläge werden private Plusenergie- oder Nullemissions-Häuser sowie Bildungseinrichtungen, die Erneuerbare Energien nutzen, im Rahmen des Deutschen Solarpreises mit Plaketten ausgezeichnet. Die Plakettengewinner werden während der Preisverleihung nicht einzeln vorgestellt, sondern zusammenfassend gewürdigt.

(C) Jan Zappner, KfW Bankengruppe

Hinweise zur Bewerbung:

Bewerbungen und Vorschläge zu den verschiedenen Preiskategorien können ab 1. Februar 2012 über ein Online-Anmeldeformular eingereicht werden. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post (mit CD-Rom) oder E-mail einsenden.

Die Bewerbungen bzw. Vorschläge sollten folgende Angaben enthalten:
-    Vollständige Kontaktdaten mit Ansprechpartner
-    Kurze Zusammenfassung (halbe DIN-A4-Seite)
-    Projekttitel
-    Kategorie, für die Sie sich bewerben
-    Bei Plakette: Anschrift des Objektes falls abweichend von Bewerber/Vorschläger
-    Materialien zur Erläuterung (z.B. Fotos, Broschüren, Funktionsschemas, Zeitungsartikel, Videos)

Bedeutender Bestandteil der Bewerbung ist eine Kurzbeschreibung von einer halben DIN-A4-Seite in digitaler Form (Unbedingt beachten: max. 1.500 Zeichen), in der die Ziele und innovativen Aspekte des Projektes kurz dargestellt werden. Weiterführende Unterlagen können uns gerne per E-mail oder Post zugesendet werden. Die eingereichten Materialien sollen die Projekte bzw. die Tätigkeiten der Personen möglichst genau beschreiben und deutlich erkennbar machen, dass die Erneuerbaren Energien einen besonderen Stellenwert einnehmen. Dazu ist auch die Nennung von Kennzahlen (z.B. 40% des Verbrauchs wird regenerativ erzeugt) wünschenswert. Die Projekte müssen bereits realisiert oder soweit fortgeschritten sein, dass bereits erste Ergebnisse vorliegen. Bitte beachten Sie, dass keine Produkte ausgezeichnet werden.

Bei einer Bewerbung für eine Plakette ist zu beachten, dass das Gebäude oder die Bildungseinrichtung durch den Eigentümer, Bauherrn oder durch einen der am Bau beteiligten Planer (z.B. Architekt, Energieberater) angemeldet werden kann. Ausgezeichnet wird jedoch der Eigentümer oder Betreiber.

Alle Bewerbungen und Vorschläge müssen bis spätestens zum 30. Juni 2012eingereicht werden. Die Ermittlung der einzelnen Preisträger erfolgt durch eine von EUROSOLAR berufene Jury. Die Jury behält sich das Recht vor, falls erforderlich, Projekte einer anderen Kategorie zuzuordnen. Für alle eingesandten Unterlagen kann von EUROSOLAR weder eine Haftung oder Gewähr übernommen werden noch sind damit irgendwelche anderen Rechtsansprüche wie z.B. die Rücksendung der Unterlagen verbunden.

Quelle: Eurosolar


03.02.2012 - Ende der Talfahrt?

Es zeigt sich ein leichter Anstieg der Preise bei den Photovoltaik Modulen. So legten Module aus monokristallinem Silizium im Wochenvergleich um fünf Prozent zu, bei multikristallinem Silizium waren es knapp vier Prozent. Im Halbjahresvergleich zeigt die Statistik allerdings in beiden Fällen noch ein Minus von mehr als 26 Prozent. 


23.01.2012 - Rösler legt eigenes Solar-Gesetz mit Förderdeckel vor

Im Streit über die Solarförderung in Deutschland bleibt Bundeswirtschaftsminister Rösler offenbar bei seiner Haltung. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters hat der Minister den Fraktionsspitzen der Regierungskoalition einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt. Darin sei vorgesehen, die Solarförderung in Deutschland künftig auf 1.000 Megawatt pro Jahr zu begrenzen. Bis einschließlich 2020 solle es maximal 33 Gigawatt installierte Photovoltaik in Deutschland geben und danach solle die Förderung auslaufen, heißt es den Informationen zufolge in dem Entwurf. Am vergangenen Donnerstag hatte Bundesumweltminister Röttgen einen Vorschlag für eine Reform der Solarförderung vorgelegt. Dieser Vorschlag sieht vor, die Förderung künftig jeden Monat zu kürzen. Maximal soll das Minus bei 24 Prozent pro Jahr liegen. 


19.01.2012 - Jinko Solar installiert neues Solarprojekt in Westchina

JinkoSolar hat im Westen Chinas, in der Provinz Gansu eine neue Solaranlage mit einer Kapazität von 18 MW ans Netz gebracht. Das Kraftwerk entstand auf einer Fläche von 400.000 Quadratmetern und enthält 76.000 Module, die alle von JinkoSolar gefertigt und installiert wurden. In Gansu liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 3.362 Stunden; damit gehört die Region zu den sonnenreichsten der Welt und ist für Solarunternehmen ein idealer Ort für neue Anlagen.


18.01.2012 - Upsolar beendet Studie mit Erfolg

Der ClearEnergy Partner "Upsolar" ist ein führender internationaler Solarmodulentwickler und Photovoltaikhersteller mit einem der besten Preis-/Leistungsverhältnis auf dem PV-Markt weltweit. Upsolar hat heute die Beendigung des ersten Life Cycle Assessment (LCA) der Produktion seiner zwei meistverkauften PV-Module, UP-M185M und UP-M230P, angekündigt und kann mit Stolz von sich behaupten, eines der ersten Modullieferanten mit Sitz in China zu sein, welches eine umfassende Studie zu den Umweltauswirkungen seiner Tätigkeit durchgeführt hat.

Das LCA von Upsolar, das über 10 Monate mit der technischen Unterstützung der Bureau Veritas CODDE (Eco-Design-Center der Bureau Veritas Gruppe), in Zusammenarbeit mit mehreren seiner Hauptproduktionsplattformen durchgeführt wurde, analysiert die Umweltauswirkungen der vom Unternehmen hergestellten Module. Die Untersuchung begann mit den Rohstoffen und wurde über den Fabrikationsprozess, die Installation und den Betrieb der Module bis hin zur Vorgehensweise am Ende des Lebenszyklus durchgeführt.

Upsolar befindet sich gegenwärtig in der Bewertungsphase, nachdem die Daten gesammelt wurden, und wird Anfang 2012 einen kompletten Bericht vorlegen.

„China produziert weltweit mehr als 80 Prozent der silikonbasierten PV-Module, was für die Region beträchtliche Umweltfragen aufwirft. Als ein in China produzierendes Unternehmen ist es für uns besonders wichtig, die Auswirkungen unserer Produkte „von der Wiege bis zur Bahre" zu verstehen“, sagte Zhe Jiang, CEO von Upsolar. „Wir hoffen, dass diese multidimensionale Analyse als Modell für die Industrie weltweit dienen wird. Zusammen können wir eine Solarindustrie mit mehr ökologischer Nachhaltigkeit schaffen. Upsolar lässt sich nicht nur von einer nachhaltigen Ethik leiten, sondern hat auch eindeutige betriebliche Anforderungen an das LCA mit strengen Life Cycle Assessment Standards zu erfüllen, die von den Regierungen weltweit ausgegeben werden. Mit diesem LCA sind wir dem Trend einen großen Schritt voraus.“


18.01.2012 - Röttgen bleibt im Vergütungsstreit hart

Bundesumweltminister Röttgen hat sich gegen eine weitere Absenkung der Solarstromvergütung ausgesprochen. Auf einer Konferenz in Berlin sagte er, dass dann deutsche Solarunternehmen sterben würden. Das wolle er aber nicht. Nur chinesische Unternehmen würden damit noch zurecht kommen können. »Ich möchte ein Überleben unserer Industrie«, sagte der Minister. Gleichzeitig macht er sich dafür stark, einen jährlichen Zubau neuer Solaranlagen von 3.000 MW anzustreben. Röttgen sagte weiter, dass die kumulierte Vergütung von 100 Milliarden € Kennzeichen einer Übersubventionierung in der Vergangenheit sei. Diese lasse sich jedoch nicht rückgängig machen.

Um die Ausgestaltung der künftigen Solarförderung wird es am heutigen Donnerstag bei einem Treffen von Röttgen mit dem Vorstand des Bundesverbandes Solarwirtschaft gehen. Mit welcher Linie der Verband in das Treffen gehen wird, ist unklar. Teile der Solarwirtschaft plädieren für eine Abschaffung der Förderung neuer Freiflächenanlagen. Andere sind für eine stärkere Absenkung der Vergütung. Wieder andere möchten die bislang einmal jährliche Vergütungsabsenkung auf viele Termine aufteilen. Gestern hatte Bundeswirtschaftsmnister Rösler seine Kritik an der Solarförderung erneuert. Rösler sagte der ARD, die aktuelle Förderung sei unwirtschaftlich. Es sei nötig, den Zubau zu begrenzen. Ziel müsse sein, die EEG-Umlage auch in den nächsten Jahren stabil zu halten.


18.01.2012 - Größte CIS-Anlage weltweit in Californien

Unser Partner für CIS Module - "Solar Frontier" hat mit enXco, einer Tochterfirma von EDF Energies Nouvelles, einen Liefervertrag für ein Projekt in Kalifornien unterzeichnet.

Nach Angaben von Solar Frontier sieht der Vertrag vor, CIS-Dünnschicht-Module in einem Gesamtvolumen von bis zu 150 Megawatt zu liefern. Gedacht seien die Module für das Catalina Solarprojekt in Kern County in Kalifornien. Bei diesem Projekt handelt es sich nach Angaben des Unternehmens um die größte CIS-Anlage weltweit. 


17.01.2012 - Röttgen lehnt Rösler-Vorstoß zum EEG ab

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat es abgelehnt, die Förderung erneuerbarer Energien in Deutschland komplett zu überarbeiten. Eine Sprecherin des Ministeriums sagte in der Bundespressekonferenz, das Erneuerbare-Energien-Gesetz habe sich grundsätzlich bewährt und sei mit der Energiewende noch einmal bekräftigt worden. Am Wochenende hatte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler im Handelsblatt gefordert, man müsse die Kosten für die Verbraucher stärker begrenzen. Dafür sei es nötig, das System fester Förderzahlungen für Ökoenergie zu überdenken und das EEG komplett zu überarbeiten. 


16.01.2012 - Modulpreise sinken, Wechselrichter ziehen an

Wie bereits in den vergangenen Wochen haben die Preise für Solarmodule in der vergangenen Woche weiter nachgegeben. Wie aus dem PHOTON-Preisindex hervorgeht, sanken die Angebotspreise für Module aus monokristallinem Silizium im Vergleich zur Vorwoche um minus sieben Prozent. Sie liegen jetzt im Schnitt bei 0,80 Euro pro Watt. Grundlage sind die Angebotspreislisten von Händlern und Systemhäusern auf dem deutschen Spotmarkt. 

Quelle: Photon


16.01.2012 - Massiver Turnaround bei Jinko Solar

Am gestrigen Mittwoch haben die chinesischen Solaraktien massive Kursgewinne gezeig und haben sich mit einem Schlag nachhaltig in einen Bullenmarkt katapultiert. Die enorm hohe Nachfrage bei den Aktien zeigt das Potential, welches die Investoren mittlerweile wieder in der Branche sehen, nachdem die Unternehmen im vergangenen Jahr mit negativen Margen und horrenden Verlusten zu kämpfen hatten. 

Die Handelsumsätze lagen durchschnittlich viermal höher, als in den Vorwochen, bei JinkoSolar sogar siebenmal höher, als zuvor. Auslöser der Rally war dabei die Erholung bei den Preisen für Polysilizium, was auf eine höhere Nachfrage seitens der Produzenten schließen lässt. Analysten gehen davon aus, dass der Nachfrageboom von Ende 2011 sich bei einer attraktiven Preisentwicklung auch 2012 fortsetzen könnte. Analysten Aaron Chew von der Maxim Group sagte laut Bloomberg, dass in einem solchen Szenario die Neuinstallationen 2012 30 GW überschreiten könnten und 2013 40 GW möglich seien. 

Aus Großbritannien wurde berichtet, dass die Solarinstallationen im vergangenen Jahr zehnmal höher ausfielen, als 2010. Mit 761,9 MW bleiben diese dennoch hinter den großen Märkten Italien und Deutschland weit zurück. 


15.01.2012 - Unionsfraktionsvize kritisiert Minister Röttgen wegen Solarförderung

Bundesumweltminister Röttgen muss wegen der Solarförderung neue Kritik aus den eigenen Reihen einstecken. Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs warf dem Minister Versäumnisse bei der Begrenzung der Kosten vor.

Fuchs sagte dem Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«, es könne nicht sein, dass über 50 Prozent der Fördermittel in die Solarenergie gingen, die rund drei Prozent zur Stromherstellung in Deutschland beitrage. Dieser Irrsinn müsse beendet werden. Fuchs forderte, bei neuen Solaranlagen die Förderung auf 500 bis 1000 Megawatt pro Jahr zu begrenzen. Zuvor hatte der Spiegel Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung zitiert, nach denen die Subventionen für neuinstallierten Photovoltaikanlagen die Stromkunden in den nächsten Jahren angeblich mit etwa 18 Milliarden Euro belasten werden. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Bundesnetzagentur mit 7500 Megawatt installierter Leistung so viele Solaranlagen wie noch nie neu ans Netz gegangen. 


14.01.2012 - Sovello erweitert die Produktion der Solarmodule

Sovello kündigte an, die Kapazität bis Ende kommenden Jahres von derzeit 180 auf 250 Megawatt ausbauen zu wollen. In einem Bieterverfahren in den USA habe Sovello für seinen deutschen Standort in Thalheim Quad-Öfen der neuesten Generation erworben.  Rund 35 Millionen Euro seien in den Kauf der weiteren Anlagen geflossen, die zugleich die Beschäftigung für die kommenden zwei Jahre sichere. „Bis 2013 wollen wir eine führende Kostenposition bei kristallinen Solarzellen, Wafern und Modulen erreichen“, sagte Vorstandschef Reiner Beutel. In einer zweiten Ausbaustufe sei dann auch eine Erweiterung der Kapazität auf 300 Megawatt denkbar.

Sovello verfügt seit dem Einstieg von Ventizz Capital vor rund einem Jahr über eine solide Finanzierung, die nun auch die Erweiterung der Produktion ermöglicht habe. In seiner Pilotfertigung stelle das Photovoltaik-Unternehmen bereits kristalline Wafer mit einer Dicke von 135 µm. Diese Produktion könne nun weiter ausgebaut werden. Neben Avancis ist Sovello damit eines von wenigen Unternehmen das seine Kapazität in Deutschland noch erweitert. Auch die Beschäftigtenzahl wird mit dem Ausbau steigern. Derzeit sind rund 1250 Menschen bei Sovello beschäftigt.



13.01.2012 - Beta-Version des Auslegungsprogramms Powador PV-pilot gestartet

Ab sofort können Sie auf der Homepage von Kaco New Energy  ein neues Programm zur Auslegung von Photovoltaikanlagen testen. Powador PV-pilot ist jetzt in der Beta-Versionverfügbar und das erste Programm seiner Art, das den Anlagenplaner automatisch ans Zielnavigiert.


12.01.2012 - Marktforscher warnen vor Arbeitsplatzverlusten durch Solardeckel

In der Diskussion über die Solarförderung in Deutschland hat das Marktforschungsinstitut Prognos AG vor einem festen Deckel gewarnt.

Der Projektleiter Energiewirtschaft bei Prognos, Frank Peter, sagte in Berlin, ein solcher Deckel würde beispielsweise bis zum Jahr 2016 gerade einmal ein Prozent Einsparung beim Verbraucherstromtarif bringen. Auf der anderen Seite bestünde aber die Gefahr drastischer Arbeitsplatzverluste in der Solarbranche. Unter anderem hatte Bundeswirtschaftminister Rösler im vergangenen Jahr eine Begrenzung des Photovoltaikzubaus auf 1.000 Megawatt pro Jahr gefordert. Zuvor hatte Prognos gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V ein Kurzgutachten zur Solarförderung vorgestellt. Darin rechnet der Verband mit einem Anstieg des Anteils der Solarenergie am deutschen Strommix in den nächsten vier Jahren von aktuell rund vier Prozent auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016. Prognos erwartet, dass in diesem Fall die Strompreise um knapp zwei Prozent zulegen würden. 


11.01.2012 - Solargipfel . PV-Branche stimmt sich ab

Vor dem »Solargipfel« bei Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) bemüht dich die Solarbranche um eine gemeinsame Verhandlungsposition. Unterschiedliche Interessen – zum Beispiel von Herstellern, Installateuren, Spezialisten für Hausdach – oder Freiflächenanlagen – sollen bis zu dem Termin in der kommenden Woche unter einen Hut gebracht werden, erfuhr das Magazin PHOTON aus Branchenkreisen. Wer genau mit Minister Röttgen verhandeln wird, steht noch nicht fest. Nach der hohen Zahl angemeldeter Photovoltaikleistung aus dem vergangenen Dezember (3.000 Megawatt) wächst der politische Druck auf Röttgen, Vorschläge zu präsentieren, wie der Solarzubau begrenzt und die EEG-Umlage stabilisiert werden kann. 


10.01.2012 - FDP-Fraktion widerspricht Rösler

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat in seiner eigenen Fraktion keinen Rückhalt für seine Pläne, den jährlichen Photovoltaikzubau in Deutschland auf 1.000 Megawatt zu begrenzen. Der energiepolitische Spreche der FDP-Bundestagsfraktion, Klaus Breil, erklärte »Abgesehen von dem installierten Automatismus, müssen wir über eine weitere zusätzliche Kürzung nachdenken. So haben wir es auch in der Koalitionsarbeitsgruppe Energie verabredet. Einen festen Deckel lehnt die FDP-Bundestagsfraktion weiterhin ab, allerdings sehe ich noch Stellschrauben beim Korridor und den Degressionsstufen des atmenden Deckels.« Ähnlich hatte sich auch der umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kauch, in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« geäußert. Rösler hatte sich in der Vergangenheit mehrfach für die Deckelung der installierten Leistung auf 1.000 Megawatt ausgesprochen. In der »Financial Times Deutschland« hatte er zu Beginn der Woche erneut Druck auf Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) ausgeübt und in aufgefordert »rasch konkrete Vorschläge« zu machen. Röttgen hat für die kommende Woche zu einem »Solargipfel« mit Vertretern der Branche geladen. Es gibt bereits Spekulationen darüber, dass er bei dem Treffen eine vierteljährliche Anpassung der Einspeisevergütung mit größeren Degressionsschritten vorschlagen wird. 


09.01.2012 - Jinko Solar bald auch in Frankreich

Jinko Solar Co. Ltd. kündigt die Gründung einer französischen Tochtergesellschaft, der Jinko Solar SAS an. Sitz der neuen Niederlassung wird Montpellier im Süden Frankreichs, teilte das Unternehmen mit. Damit sollen die lokalen Partner vor Ort unterstützt werden. Jinko ist seit 2009 auf dem französischen Markt aktiv. 


07.01.2012 - Neue Unternehmensleitung bei Sovello

Die Sovello AG beruft zum 1. Januar 2012 Andreas C. Ehrler in die Unternehmensleitung. Der Wirtschaftsingenieur verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing und Produktmanagement. Er hatte davor unter anderem für Metabo Elektrowerkzeuge in Südafrika und für Rothenberger in Asien und im Mittleren Osten gearbeitet. Zuvor hatte Sovello dein Führungsgremium bereits mit Mathias Kamolz erweitert, der das operative Geschäft leitet. 

ClearEnergy wünscht viel Erfolg!


06.01.2012 - Bundesnetzagentur meldet Rekordzahlen für Photovoltaik im Dezember

In Deutschland ist die Zahl der Photovoltaikanlagen, die der Bundesnetzagentur gemeldet wurden, im Dezember des vergangenen Jahres offenbar sehr stark angestiegen. Insgesamt seien 3.000 Megawatt installiert worden, berichtet das »Handelsblatt« unter Berufung auf die Deutsche Presse-Agentur. Zum Vergleich: im Rekordmonat Juni 2010 waren es 2.100 Megawatt. Damit sei auch das bisherige Rekordjahr 2010 mit 7.400 Megawatt übertroffen worden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) versucht die Zahlen mit einer Torschlusspanik zu erklären. Die Diskussion um einen absoluten Deckel bei der Vergütung im Dezember habe zu erheblicher Verunsicherung und damit zu Schlußkaufreaktionen geführt. Die Bürgerinnen und Bürger hätten befürchtet, die Vergütung könne über kurz oder lang ganz eingestellt werden. Sollten sich die gemeldeten Zahlen offiziell bestätigen, wäre damit bereits jetzt eine weitere Absenkung der Vergütung um 12 Prozent sicher, eine Absenkung um 15 Prozent nach Einschätzung von PHOTON höchstwahrscheinlich. 


05.01.2012 - Bürger wollen Energiewende finanzieren

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist bereit, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V. (VKU). Danach haben 61 Prozent der Befragten kein Problem damit, höhere Stromrechnungen zu bezahlen, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Allerdings zeigt sich in der Umfrage auch, je niedriger das Nettoeinkommen, desto geringer ist die Bereitschaft, die Energiewende mit höheren Strompreise zu finanzieren. 


02.01.2012 - EEG 2012 was ist neu?

Seit dem 1. Januar 2012 ist die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Betreiber von Photovoltaikanlagen erhalten je nach Standort und Größe ihrer Anlage für jede Kilowattstunde Sonnenstrom zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent. Für den Eigenverbrauch müssen ab dem neuen Jahr zusätzliche Voraussetzungen erfüllt werden. Außerdem könnte die Einspeisevergütung erstmalig zur Jahresmitte abgesenkt werden. Das Bundesumweltministerium rechnet derzeit mit einer Degression von sechs Prozent.

Neu im Jahr 2012 ist auch die sogenannte 70-Prozent-Regelung. Die Wechselrichter von Anlagen bis 30 Kilowatt müssen entweder den Zugriff des Netzbetreibers ermöglichen, um die Leistung herunterregeln zu können. Oder die Betreiber entscheiden sich dafür, die Wirkleistungseinspeisung am Einspeisepunkt auf 70 Prozent der Generatorleistung zu begrenzen. 


21.12.2011 - Klage gegen britische Solarkürzung erfolgreich

Der oberste englische Gerichtshof hat die angekündigte Halbierung der Solarförderung für nicht rechtens erklärt. Das berichtete der britische Nachrichtensender BBC. Zur Begründung hieß es, die britische Regierung habe die Kürzungen Kraft setzen wollen, bevor die offizielle Beratungsfrist zu dem Gesetz abgelaufen sei. Der Umweltverband Friends of the Earth reagierte mit Erleichterung auf die Entscheidung und nannte das Vorgehen der Regierung illegal und unfair. 


20.12.2011 - Solar Frontier Europe erhält ISO 9001 Zertifizierung

ClearEnergy Partner  "Solar Frontier" gab heute bekannt, dass seine europäische Zentrale nach erfolgreich absolviertem Auditierungsverfahren die ISO 9001 Zertifizierung für Qualitätsmanagement erhalten hat. Die ISO 9001 Zertifizierung stellt ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel zur Standardisierung von Unternehmensprozessen dar, das zusätzlich die Sicherstellung der Erwartungen von Kunden und Interessensgruppen gewährleistet. Mit Erfüllung der Zertifizierungsanforderungen unterstreicht Solar Frontier Europe seinen Anspruch, ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit sowie die kontinuierliche Verbesserung seines Qualitätsmanagements sicherzustellen.

Erst kürzlich erhielt Solar Frontier den ISO 14001 Standard für sein Atsugi Research Center in Japan. Diese internationale Zertifizierung belegt im Bereich des Umweltmanagements die Erfüllung seitens Solar Frontiers der strengen Auflagen der International Organization for Standardization (ISO). Die Solar Frontier CIS-Module wurden im August 2011 zudem mit dem RoHS Zertifikat für ihre Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet.

Sowohl das Atsugi Research Center als auch die beiden ersten Produktionsstätten Solar Frontiers erfüllen bereits den ISO 9001 Standard. Die 900 MW Kunitomi Produktionsanlage befindet sich im Zertifizierungsprozess. Die kürzlich erhaltenen ISO Zertifikate sind die jüngsten in einer Reihe von Auszeichnungen für Produkte und Betriebsabläufe durch unabhängige Organisationen, unter anderem durch das unabhängige Bewertungsunternehmen Black and Veatch und die Prüfinstitute TÜV Rheinland und Det Norske Veritas.



20.12.2011 - Modulnachfrage steigt 2012 um sechs Prozent

Die US-Marktforscher von Solarbuzz LLC schätzen, dass in diesem Jahr Module im Umfang von 23,6 Gigawatt von den Herstellern ausgeliefert werden. In ihrer vierteljährlichen Solarstudie prognostizieren die Analysten für 2012 einen Anstieg der Modulnachfrage um sechs Prozent im Vergleich zu 2011. Der sich abschwächende europäische Markt würde durch ein solares Wachstum von 43 Prozent außerhalb Europas mehr als wettgemacht, so die Untersuchung.

 


19.12.2011 - TÜV Schulungen bei KACO new energy

ClearEnergy Partner " KACO new energy" bietet ab sofort Zertifikats-Lehrgänge vom TÜV Rheinland an. Ein dreiteiliger Lehrgang zum Servicetechniker für PV-Anlagen kann mit einem Kooperationsrabatt von 375 Euro gebucht werden.

Am Ende des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, PV-Anlagen zuverlässig zu warten, mit Spezialmessgeräten umzugehen, und sie können Messdaten fachgerecht interpretieren. Nach bestandener Prüfung dürfen sie sich "Servicetechniker für Photovoltaikanlagen (TÜV)" nennen.


19.12.2011 - Jeder neu installierte Powador Wechselrichter bringt Bonus-Punkte

Im November hat KACO den ersten regioPROFI-Club für die Partnerbetriebe gegründet. Als Club-Mitglied erhält man eine professionelle Unterstützung bei Marketing und Fortbildung. Es werden Qualifizierungs- und Seminarangebote vom TÜV Rheinland sowie Marketingmaterialien, wie individualisierte Werbeanzeigen oder Firmenvideos, zu deutlich günstigeren Konditionen angeboten.

Jeder neu installierte Powador Wechselrichter bringt Bonus-Punkte, die für Leistungen des Clubs eingetauscht werden können.


18.12.2011 - Einheitenzertifikate für Powador TL3 und XP Wechselrichter

Für die gesamte Powador TL3-Serie und alle Powador XP-Modelle stehen jetzt die Einheitenzertifikate gemäß Mittelspannungsrichtlinie auf der Seite KACO new energy zum Download bereit. Auch für die übrigen Powador Wechselrichter, die für Anlagen am Mittelspannungsnetz in Frage kommen, werden die Zertifikate rechtzeitig vorliegen.
Grundsätzlich verfügen alle Geräte über die nötigen Prüfbescheide und können schon heute für den Anschluss an das Mittelspannungsnetz eingesetzt werden.


15.12.2011 - EU präsentiert ihren »Energiefahrplan 2050«

Die Europäische Kommission hat ihren »Energiefahrplan 2050« vorgestellt. Darin kommt die Kommission zu dem Ergebnis, dass das Ziel »Emissionssenkung um mehr als 80 Prozent bis 2050« nur erreicht werden kann, wenn die Energieproduktion in Europa nahezu ohne Kohlendioxid auskommt.

Die EU spielt in fünf Szenarien durch, wie der Weg dahin erreicht werden kann. Energiekommissar Oettinger erklärte: »Wir verfügen jetzt über einen europäischen Rahmen dafür, dass die politischen Maßnahmen zur Sicherung der notwendigen Investitionen getroffen werden.« Oettinger hatte vor wenigen Tagen für Aufsehen gesorgt, als er in einem vertraulichen Entwurf des Energiefahrplans die Atomkraft als »wichtigen Faktor« bezeichnetet. Kritik an den EU-Langfristplänen kam von Umweltverbänden und den Grünen. Nach Meinung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) etwa missachtete die EU das Kostensenkungspotential der Erneuerbaren. Außerdem seien die Annahmen für die Kostenentwicklung konventioneller Energieträger viel zu positiv. 


15.12.2011 - USA: Wachstum im Solarbereich dreistellig

In den Vereinigten Staaten sind laut dem Solarverband SEIA im dritten Quartal Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 449 Megawatt zugebaut worden. Das entspricht einem Zuwachs von 140 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Der Verband führt das solare Wachstum vor allem auf das sogenannte Programm 1603 des US-Finanzministeriums zurück, wonach Kredite für Solarprojekte vergeben werden. 


15.12.2011 - Prozess um britische Solarkürzungen

Die Entscheidung der britischen Regierung, die Einspeisetarife für Photovoltaik zu halbieren, landet vor dem Obersten Gerichtshof Englands. Laut dem Onlineportal »Edie Energy« hat das Gericht einem entsprechenden Antrag der Umweltorganisation Friends of Earth sowie der Unternehmen Solarcentury und Homesun stattgegeben. Danach soll es 20. und 21 Dezember zu einer juristischen Anhörung kommen, am 22. Dezember sollen die Förderkürzungen eigentlich wirksam werden. 


23.11.2011 - Torschlusspanik in Großbritannien

Bevor am 12. Dezember 2011 die Einspeisetarife in Großbritannien deutlich beschnitten werden, möchten offenbar viele Verbraucher noch von der höheren Vergütung profitieren. So meldet etwa der slowenische Hersteller Bisol, die Nachfrage nach seinen Modulen im Vereinigten Königreich sei im November um 300 Prozent in die Höhe geschnellt.


22.11.2011 - Jinko Solar wächst und bleibt profitabel

Der Photovoltaik Hersteller und Partner von ClearEnergy Jinko Solar Holding Co. hat im dritten Quartal ihren Umsatz auf 279,2 Millionen US-Dollar gesteigert. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahresquartal von 23,8 Prozent . Außerdem erwirtschaftete der Modulhersteller einen Nettogewinn von 10,7 Millionen US-Dollar, rund 74 Prozent weniger, als noch im Vorjahr.

Gesunkene Preise beim Rohstoff Silizium hätten den Preisverfall bei Modulen nicht wettmachen können, teilte das Unternehmen mit. Für das Gesamtjahr bestätigte Jinko den kürzlich gesenkten Ausblick mit Modulauslieferungen im Bereich von 770 bis 800 Megawatt und Umsätzen von 1,1 bis 1,2 Milliarden US-Dollar. Außerdem sollen die Produktionskapazitäten wegen des schwachen Marktes von 1,5 auf 1,2 Gigawatt abgesenkt werden. Obwohl die Zahlen besser ausfielen als die vieler Wettbewerber, zeigten sich die Anleger enttäuscht. Jinko-Aktien gaben nach Veröffentlichung der Zahlen knapp 15 Prozent nach.


21.11.2011 - Sharp plant Milliarden-Investition

Der Photovoltaik Hersteller und Partner von ClearEnergy "SHARP" will eine Milliarde US-Dollar in Photovoltaikanlagen in Indonesien investieren.

Die Zeitung »The Jakarta Post« berichtete, während der ASEAN-Konferenz (Association of Southeast Asian Nations) auf Bali sei eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet worden. Laut dem Blatt produziert Sharp mit einer bereits bestehenden 73-Megawatt-Anlage in Thailand derzeit Sonnenstrom zum Preis von 23 US-Cent pro Kilowattstunde. 


19.11.2011 - Kritik an Röslers Deckel-Plänen

Mit seinem Vorschlag, den Zubau von Photovoltaikanlagen auf 1.000 Megawatt zu begrenzen, stößt Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nicht nur auf Widerstand aus der Solarbranche. Auch eigenen Parteikollegen und das Bundesumweltministerium lehnen den Vorstoß ab.

Das CDU-geführte Ministerium sprach sich klar für den sogenannten »atmenden Deckel« aus und verwies auf Kürzungen der EEG-Umlage in den vergangenen Jahren. In keiner anderen Industriebranche seien bislang »derartig große Subventionskürzungen« umgesetzt worden. Vor dem Hintergrund der Verluste, die viele deutsche Unternehmen bereits jetzt schreiben, wolle man die Photovoltaikindustrie »nicht abwürgen«, hieß es aus dem Haus von Bundesumweltminister Norbert Röttgen.

FDP-Fraktionsvize Michael Kauch erklärte in der »Süddeutschen Zeitung«: »Wir werden darauf achten, dass mit der Umlage möglichst viel erneuerbarer Strom erzeugt wird und zugleich alle Technologien eine Entwicklungschance haben.« Die Grünen reagierten mit Unverständnis auf die Aussagen des Wirtschaftsministers. »Rösler wird mit diesem Vorschlag vom Wirtschaftsminister zum Innovationsfeind«, sagte die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Energieministerin Eveline Lemke. »Sonnenenergie gehört zum Regenerativ-Mix selbstverständlich dazu. Bürgerinnen und Bürger machen es überall im Land vor, wenn sie ihre Hausdächer zu kleinen Kraftwerken umbauen. Diesen positiven Prozess zu stoppen, wäre fatal«, so die Grünen-Politikerin.


18.11.2011 - Powador PV-pilot: Start frei für das neue Auslegungsprogramm

ClearEnergy Partner für Wechselrichter - KACO new energy stellt das neue Auslegungsprogramm Powador PV-pilot zur automatischen Anlagenplanung von PV-Anlagen vor. Das Programm punktet durch die ausgesprochen nutzerfreundliche Bedienung. Die jetzt verfügbare Beta-Version des Powador PV-pilot navigiert Sie ausgehend von Standort und Modulauswahl automatisch ans Ziel. Wählen Sie zwischen zwei Varianten: der Quick Mode bietet mit nur zwei Mausklicks eine aussagekräftige Ertragsprognose, während der Expert Mode eine umfangreiche Auslegung für den Profi ermöglicht. 

Powador PV-pilot Expert DE

Die Vorteile auf einem Blick:

  • Zusammenfassung von bis zu vier Teilgeneratoren mit unterschiedlichen Modulen und Modulflächen in einem Projekt
  • je Teilgenerator freie Kombination von bis zu drei Wechselrichtertypen mit beliebiger Anzahl
  • in nur zwei Schritten zu einer aussagekräftigen Auslegung mit dem Quick Mode
  • umfangreiche Auslegung für Profis mit dem Expert Mode
  • kundenspezifische Wechselrichterauswahl (Expert Mode)
  • Einbindung der Generatoranschlusskästen Powador Argus und Powador Mini-Argus
  • erweiterbare Datenbank mit ca. 7000 Modultypen
  • Berechnung des Eigenverbrauchs
  • Berücksichtigung des cos phi

Das Programm gibt es wie immer kostenlos bei Kaco new Energy: Link


18.11.2011 - Mittelspannungsrichtlinie: Einheitenzertifikat für Powador 30.0 TL3 bis 39.0 TL3

kaco_haendler.jpgDie flexiblen Drehstromwechselrichter Powador 30.0 TL3, 37.5 TL3 und 39.0 TL3 von Kaco new energy haben das Einheitenzertifikat gemäß Mittelspannungsrichtlinie erhalten. Auch die anderen Powador Wechselrichter ab 6,4 kVA AC-Nennleistung sind fit für die Mittelspannungsrichtlinie und werden bis Mitte Dezember 2011 zertifiziert. Alle Geräte verfügen über die nötigen Prüfbescheide und halten damit die für den Anschluss an die Mittelspannungsebene relevanten Anforderungen ein.


17.11.2011 - ADAC für Solaranlagenbetreiber geplant

Lars Waldmann, derzeit für das strategische Marketing bei der Q-Cells SE verantwortlich, will eine Vereinigung für Solaranlagenbetreiber gründen. Momentan würden die rund eine Millionen Betreiber etwa bei Fragen zu Versicherung, Wartung und Ertragsanalyse alleine dastehen, sagte Waldmann dem Magazin PHOTON. Ein Beispiel sei das sogenannte »50,2-Hertz-Problem«, bei dem die Betreiber auf den Kosten für die Wechselrichternachrüstung sitzen bleiben würden. Ihm schwebe eine Art »ADAC der Photovoltaik« vor, der die Interessen der Verbraucher vertrete, so Waldmann. 


16.11.2011 - Unterschiedliche Reaktionen auf EEG-Prognose

Die Prognose der vier Übertragungsnetzbetreiber, die EEG-Umlage könnte bis 2013 auf 3,66 Cent bis 4,74 Cent pro Kilowattstunde ansteigen, stößt in der Politik auf ein geteiltes Echo.

Der Wirtschaftsflügel der Union nahm erneut die Solarförderung ins Visier. »Die Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien drohen aus dem Ruder zu laufen«, erklärte Michael Fuchs, stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte: »Allein für die Photovoltaik rechnen die Übertragungsnetzbetreiber im Jahr 2016 mit Vergütungszahlungen von über 10 Milliarden Euro. Das wäre weit über die Hälfte der gesamten Vergütungszahlungen für erneuerbare Energien.«Außerdem würde die Industrie unter den international überdurchschnittlich hohen Energiepreisen leiden. Das gelte insbesondere für die energieintensiven Unternehmen.

Der Sprecher für Energie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Hans-Josef Fell, kritisiert dagegen, dass immer mehr kostensteigernden Sonderfaktoren in der EEG-Umlage eingebaut würden. »Vor allem die Erweiterung der Privilegien der Industrie«, die sich von der Umlage befreien könne, trage zu deren Anhebung bei. Auch die eingeführten Liquiditätsreserven für Netzbetreiber und die neue Marktprämie seien Kostentreiber, so Fell.

Das Bundesumweltministerium hält das gesamte Szenario, das der Prognose der Netzbetreiber zugrunde liegt, für »unwahrscheinlich«. Aus dem Ministerium hieß es, »die EEG-Umlage wird in den nächsten beiden Jahren relativ stabil bleiben und höchstens geringfügig ansteigen.« 


15.11.2011 - Jinko Solar lässt Umweltverhalten überprüfen

Der Photovoltaik Hersteller und Partner von ClearEnergy Jinko Solar Co., Ltd. hat nach unseren Informationen die US-amerikanische URS Corporation mit einem sogenannten Öko-Audit - dem Aufbau eines Umweltinformationssystems - beauftragt. Das Ingenieur- und Planungsunternehmen mit Sitz in San Francisco ist auf Bau- und Umweltsanierungsprojekte spezialisiert.

Jinko-Marketingvorstand Arturo Herrero sagte, kurz vor dem Abschluss stehe ein weiterer Vertrag mit der französischen Zertifizierungsstelle »Bureau Veritas«. Auch die Franzosen sollen eine Umweltprüfung bei dem chinesischen Hersteller durchführen.


15.11.2011 - Netzbetreiber rechnen mit 44 Gigawatt Solarstrom bis 2016

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben ihre EEG-Mittelfristprognose veröffentlicht. 50Hertz, Amprion, EnBW Transportnetze und Tennet erwarten bis 2016 eine installierte Leistung von rund 94 Gigawatt aus erneuerbaren Energiequellen in Deutschland. Mehr als 91 Prozent davon sollen aus Solar- und Windenergie kommen (Solar rund 44 Gigawatt und Wind rund 42 Gigawatt). Darüber hinaus wird von den Netzbetreibern aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen eine Prognose für die EEG-Umlage des übernächsten Jahres (2013) abgegeben. Diese liegt zwischen 3,66 und 4,74 Cent pro Kilowattstunde. 

Die offzielle Pressemitteilung zu diesem Thema finden Sie HIER


15.11.2011 - Photovoltaikmarkt in Europa schrumpft um ein Viertel

Die Marktanalysten von Solarbuzz Inc. sagen für den europäischen Photovoltaikmarkt ein moderates Wachstum zum Jahresende voraus. Im vierten Quartal könne die installierte Solarleistung im Vergleich zum Vorquartal um 22 Prozent wachsen. Allerdings werde der Markt bereits im ersten Quartal 2012 wieder um 72 Prozent einbrechen, so die US-amerikanischen Trendforscher. Laut Solarbuzz wird der Photovoltaikmarkt in Europa 2011 verglichen mit dem Vorjahr um 25 Prozent schrumpfen.

Quelle: Solarbuzz Inc.




15.11.2011 - Sachsen-Anhalt subventioniert Solarunternehmen

Nachdem viele deutsche Photovoltaikfirmen durch den Preisverfall am Markt massiv unter Druck geraten sind, will Sachsen-Anhalt mit Staatshilfen reagieren. Das Bundesland habe zusammen mit der Investitionsbank Sachsen-Anhalt ein Darlehensprogramm mit einem Volumen von 50 Millionen Euro auf den Weg gebracht, sagte Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff in einem Interview mit der »Mitteldeutschen Zeitung«. Damit solle die Technologieführerschaft der heimischen Unternehmen gesichert werden. Zwei Anträge auf Hilfen lägen bereits vor. Gleichzeitig soll das Programm ausländische Investoren anlocken. Auch hier habe es bereits Anfragen – etwa aus Asien – gegeben. »Aus Landessicht ist es nicht so wichtig, welches Firmenschild an der Fabrik hängt, sondern dass die Technologie und die Arbeitsplätze hier bleiben,« so die Ministerin. 


14.11.2011 - Grüne üben Kritik an Vorschlägen für 1.000-Megawatt-Deckel in Deutschland

Der energiepolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Hans-Josef Fell, hat Vorschläge kritisiert, die Solarförderung in Deutschland zu begrenzen. Fell schreibt auf seiner Internetseite, die vorgesehene Deckelung des Ausbaus gefährde deutsche Solarunternehmen und werfe Deutschland aus dem Rennen um die Zukunftstechnologie Photovoltaik. Hintergrund sind Berichte, nach denen die schwarz-gelbe Regierungskoalition angeblich eine drastische Kürzung der Solarförderung erwägt. Nach Informationen des Magazins »Focus« sollen Wirtschafts- und Umweltministerium bis Ende 2012 Pläne vorlegen, wie der jährliche Zubau von Photovoltaikanlagen auf 1.000 Megawatt begrenzt werden kann. Laut »Focus« hieß es aus der Arbeitsgruppe Energie der Bundesregierung, der Ausbau der vergangenen Jahre sei »technisch und finanziell nicht mehr verkraftbar«. Ein Sprecher des Umweltministeriums wollte sich zu der koalitionsinternen Arbeitsgruppe nicht äußern. Kanzlerin Merkel hatte bereits vor einigen Wochen eine Kappung der Förderung angedeutet. 


14.11.2011 - Eon testet Speichermöglichkeiten im Erdgasnetz

Die Eon AG errichtet im brandenburgischen Falkenhagen eine Pilotanlage zur Umwandlung von Strom aus erneuerbaren Energien zu Wasserstoff. Insgesamt investiert der Energieversorger nach eigenen Angaben mehr als fünf Millionen Euro in die Erforschung dieser Technologie. Die Anlage soll ab 2013 aus regenerativ erzeugtem Strom durch Elektrolyse pro Stunde rund 360 Kubikmeter Wasserstoff produzieren. Dieser wird in das Ferngasnetz eingespeist und wie normales Erdgas genutzt. Bereits heute kann laut Eon dem Erdgas im Netz problemlos bis zu fünf Prozent Wasserstoff beigefügt werden, mittelfristig erwarten Experten bis zu 15 Prozent. Damit könnte die gesamte heutige regenerative Stromerzeugung im deutschen Erdgasnetz gespeichert werden. 


14.11.2011 - Autofahrer „stromern“ kostenlos

RWE, Tank & Rast und der ADAC nehmen auf den Autobahnen A1 und A2 zwischen Köln und Hamburg neun Elektroladestationen in Betrieb. Dort kann die Batterie von schnellladefähigen Elektroautos innerhalb einer halben Stunde wieder geladen werden. Für Autofahrer ist der Strom bis Ende 2012 kostenlos, teilte der ADAC mit.

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11.11.2011 - Energieagentur gibt Ausblick bis 2035

Die Internationale Energieagentur IEA rechnet damit, dass erneuerbare Energien bis zum Jahr 2035 knapp ein Fünftel des weltweiten Energiebedarfs decken können. Im aktuellen »World Energy Outlook« der IEA heißt es dazu, man rechne damit, dass der Anteil der erneuerbaren Energien dann bei etwa 18 Prozent liegen werde. Aktuell kommen dem Bericht zufolge erneuerbare Energien auf eine Quote von weltweit 13 Prozent. Der Anteil fossiler Brennstoffe werde bis 2035 von derzeit 81 auf 75 Prozent fallen. Die IEA ist ein Prognoseinstitut der Organisation für Wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD).


08.11.2011 - BNetzA - Neue Photovoltaikanlagen Juli - September 2011

Die Bundesnetzagentur hat anlagenscharfe Zahlen zum Photovoltaikzubau von Juli bis September 2011 in Deutschland veröffentlicht. Danach belief sich die Summe der neu installierten Leistung in diesem Zeitraum auf 1.664 Megawatt.

Bundesnetzagentur


02.11.2011 - Großbritannien Insolvenzen durch Vergütungskürzung befürchtet

Nachdem der britische Energieminister Greg Barker eine Halbierung der Solarförderung angekündigt hat, rechnet die Solarbranche mit Entlassungen und einer Pleitewelle. Der Chef des Londoner Unternehmens Solar Century, Jeremy Leggett, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Kürzung der Vergütung treffe die Solarindustrie in Großbritannien hart. Die Maßnahme werde Sparmaßnahmen und Stellenstreichungen nach sich ziehen, auch Insolvenzen schloss Leggett nicht aus. Für die Kappung der Förderung machte er Öl- und Gaskonzerne mitverantwortlich. Sie hätten durch Lobbyarbeit die Entscheidung der britischen Regierung beeinflusst, so Leggett. 


02.11.2011 - Kostenloser Solarstrom in Hannover

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister hat in Hannover-Döhren eine Solartankstelle auf dem Gelände des TÜV Nord eingeweiht. Die Anlage bietet insgesamt neun Lademöglichkeiten. Besucher können ihre E-Autos, -Roller und -Bikes ab sofort kostenlos aufladen, teilte die Prüfstelle mit. Geschäftskunden und TÜV NORD-Mitarbeiter erproben darüber hinaus die Elektromobilität im Praxistest.

 


28.10.2011 - UK: Regierung kürzt Einspeisetarife ab Dezember

Die britische Regierung hat offiziell eine Kürzung der Einspeisetarife ab Dezember angekündigt. Energieminister Greg Barker sagte in einer Stellungnahme, der Schritt sei nötig um den Markt zu beruhigen. Den Angaben zufolge sind vor allem kleine Anlagen bis 4 Kilowatt von dem Schritt betroffen. Für sie wird der Einspeisetrif von aktuell 43 Pence pro Kilowattstunde auf 21 Pence gesenkt. Die neuen Tarife sollen ab dem 12. Dezember 2011 gelten. 

http://www.decc.gov.uk

 


27.10.2011 - Keine Baugenehmigung für Solaranlagen notwendig

Der sächsische Landtag hat die Bauordnung im Freistaat geändert. Künftig benötigen Solaranlagen an oder auf Gebäuden keine Baugenehmigung mehr. Dies gilt auch für Freiflächenanlagen, sofern sie eine Höhe von 3 Metern und eine Länge von 9 Metern nicht überschreiten. Die Änderung tritt zum 1. November 2011 in Kraft. Juristen sehen in den neuen Freiheiten aber auch Risiken, da der Bauherr seine Anlage ohne den Schutz einer erteilten Baugenehmigung errichtet. Martin Maslaton, Professor für das Recht der erneuerbaren Energien an der TU Chemnitz und der Bergakademie Freiberg, erinnert daran, dass lediglich das eigentliche Genehmigungsverfahren wegfällt. Andere Anforderungen, wie das Bauplanungs-, Bauordnungs- und das Denkmalschutzrecht, müssten weiterhin eingehalten werden. Falls der Bauherr dies nicht beachte, drohe im schlimmsten Fall der Rückbau der Anlage, so Maslaton.


27.10.2011 - BNetzA: Vergütung für Solaranlagen sinkt um 15 Prozent

Vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011 wurden der Bundesnetzagentur nach  § 16 Absatz 2 Satz 2 EEG Anlagen gemeldet, die in Summe eine Leistung von rund 5 200 Megawatt aufwiesen. Damit ist der Schwellenwert von 4 500 Megawatt überschritten und der Schwellenwert von  5 500 Megawatt unterschritten.

Der Degressionssatz beträgt daher 15 Prozent. 

Für PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort und Größe der Anlage.

http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/ErneuerbareEnergienGesetz/VerguetungssaetzePVAnlagen/VerguetungssaetzePhotovoltaik_node.html

Quelle: Bundesnetzagentur


27.10.2011 - Vergütungssätze für 2012

24,43 Cent je kWh

für Photovoltaikanlagen auf oder an Dächern oder Lärmschutzwänden bis zu einer Größe von 30 kWp

23,23 Cent je kWh
für Photovoltaikanlagen auf oder an Dächern oder Lärmschutzwänden ab 30 kWp bis zu 100 kWp

 21,98 Cent je kWh
für Photovoltaikanlagen auf oder an Dächern oder Lärmschutzwänden ab 100 kWp bis zu 1.000 kWp

17,94 Cent je kWh
für Photovoltaikanlagen auf oder an Dächern oder Lärmschutzwänden über 1.000 kWp

18,76 Cent je kWh
für Photovoltaikanlagen auf versiegelten Freiflächen und Konversionsflächen

17,94 Cent je kWh
für Photovoltaikanlagen auf Freiflächen, die im Bebauungsplan für PV-Anlagen ausgewiesen sind und längs von Autobahnen und Schienenwegen


26.10.2011 - Die polykristalline Module von Upsolar qualifizieren sich für den höheren Einspeisetarif in Italien.

Der ClearEnergy Partner für Photovoltaikmodule "Upsolar" erhält die Zertifizierung „Made in EU“ vom Institute of Industrial Certification for Mechanics(ICIM).

Diese Zulassung qualifiziert die polykristalline PV-Module von Upsolar für die Stromeinspeisungspolitik der Conto Energia IV Feed-in Tariff (FiT) für eine 10-prozentige höhere Einspeisevergütung in Italien.

Die Bedingung für eine 10% höhere Vergütung setzt voraus, das die Herstellungskosten der Modulkomponenten mindestens zu 60 % der Gesamtkostenaus der EU stammen. Die polykristallinen Silikonmodule von Upsolar konnten sich für die Zertifizierung „Made in EU“ qualifizieren, da die Polysilikon-Wafer von einem bekannten deutschen Hersteller verwendet werden. Für diese offizielle Anerkennung wurden die Produktionsstätten von Upsolar und des deutschen Anbieters strengsten Werks- und Prozessprüfungen unterzogen. Alle zertifizierten Module werden ab sofort das Label „Made in EU“ tragen.

„Wir sind besonders stolz darauf, die Zertifizierung vom ICIM erhalten zu haben“,erklärte Giuseppe D’Elia, der italienische Country-Manager von Upsolar. „DieBescheinigung durch dieses renommierte Institut belegt unseren italienischen Kunden und Finanzpartnern die hochwertige Qualität der Module von Upsolar.“Upsolar gewährleistet eine herausragende Modulqualität unter Anwendung des Herstellungskonzepts „Exzellenz bei jedem Schritt“, für das Upsolar bereits eine Auszeichnung verliehen wurde. Von der F&E bis zur industriellen Produktion arbeiten die Fachkräfte von Upsolar in der Entwicklung, Fertigung und Qualitätskontrolle an einer stetigen Verbesserung der Prozesse, um den Kunden weltweit Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung der Produkte zu garantieren.

Diese Zertifizierung ist ein Meilenstein für das Engagement von Upsolar auf dem europäischen Markt. Zusätzlich zu engen Geschäftsbeziehungen mit regionalen Solarverbänden, wie dem italienischen PV-Industrieverband (GIFI), gab Upsolar den Bau eines 30-MW-Produktionswerks in Braga, Portugal in Auftrag, was der lokalen Wirtschaft interessante wirtschaftliche Gewinne einbringt.

„Der Erfolg Upsolar´s setzt sich fort, auf neuen wie auf bereits gefestigten globalen Solarenergiemärkten. Dies ist das Ergebnis unseres Engagements, den unterschiedlichen Anforderungen der regionalen Kunden durch umsichtige Unterstützung gerecht zu werden“, meint Zhe Jiang, CEO von Upsolar. „Dass Erlangung der Zulassung „Made in EU“ ist ein entscheidender Aspekt, um das Vertrauen unserer Kunden in Italien und ganz Europa dauerhaft zu gewinnen und ihnen den Vorteil von höheren Stromeinspeisungstarife durch Qualitätsprodukte zu verschaffen.“

Das Zertifikat finden Sie auf der Homepage Upsolar Italia


26.10.2011 - Neue polykristalline Solarmodule von Sharp

Unser Partner Sharp hat bekannt gegeben, dass die Produktion der Monokristallinen Solarzellen in Europa komplett eingestellt wird, und durch neue polykristalline Module mit verbesserten Produktmerkmalen ersetzt wird:

Sharp ND R A5 Serie

Leistungsklassen: 220 bis 250 Watt, in 5 Watt Schritten

Größe: 1.652 x 99.4 x 46 mm

Die neue A5 Serie hat eine 3 Busbar Technologie zur Erhöhung der Leistungsausbeute und ist mit einer Antireflexbeschichtung zur Erhöhung der Lichtabsorption ausgestattet. Mit einem verbesserten Temperaturkoeffizienten sorgen die polykristallinen Module von Sharp damit für weniger Leistungsverlusste auch bei höheren Temperaturen. Die garantiert positiven Leistungstoleranzen und die gleichbleibend hohe Qualität der Sharp Module sind dabei selbstverständlich. Die neuen poly-kristallinen Qualitäts-Module von Sharp produzieren selbst unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen einen dauerhaften, zuverlässigen Ertrag, für den die Sharp Module im Markt bekannt sind.

Das neue Sharp ND-R A5 ist in der Leistungsklasse 245 Wp. bereits bei ClearEnergy verfügbar!

 

Sharp ND R 1S Serie

Leistungsklassen: 180 bis 195 Watt, in 5 Watt Schritten

Größe: 1318 x 994 x 46 mm

Die neue ND-R 1S Serie ist der Nachläufer des bekannten Sharp 180 / 185 Wp. Mono-Moduls mit 48 Zellen. Das neue poly-Modul ist wie auch sein größerer Bruder mit verbesserten Produktmerkmalen, wie z.B. einer Antireflexbeschichtung ausgestattet. Der Produktionsstart des neuen ND-Moduls ist für Ende November geplant, die Produktunterlagen (Datenblatt etc.) werden ebenfalls in Kürze erwartet.


26.10.2011 - Aktuelle Daten und Fakten - Erneuerbare Energien

National: Die deutsche Erneuerbare-Energien-Branche ist eine der wichtigsten Wachstumsbranchen in Deutschland. Das hat sie auch im letzten Jahr wieder unter Beweis gestellt:

  • Sie beschäftigt rund 370.000 Menschen
  • Sie deckt rund 17 Prozent des deutschen Stromverbrauchs, knapp 10 Prozent des Wärmeverbrauchs und 5,8 Prozent des Kraftstoffverbrauchs
  • Der Beitrag der Erneuerbare Energien am gesamten Energieverbrauch in Deutschland betrug 2010 etwa 11 Prozent
  • Durch sie wurden 2010 ca. 120 Mio. Tonnen CO2 eingespart.

International: Auch im internationalen Vergleich ist der deutsche Erneuerbare-Energien-Sektor nach wie vor führend.

  • 2008 wurden Anlagen und Technik mit einem Volumen von ca. 12 Mrd. Euro exportiert
  • der Weltmarktanteil der Windenergiebranche liegt bei über 25 Prozent
  • Deutschland ist weltweit Spitzenreiter bei der installierten Leistung von Photovoltaikanlagen und auf dem 2. Platz bei Windenergieanlagen

25.10.2011 - Upsolar - Gewinner des Industry Awards von SOLAR

Upsolar, ein führender internationaler Hersteller von PV-Modulen, erhielt den Industry Award 2011 von SOLAR in der Kategorie „Module Manufacturing Innovation“. 

„Exzellenz bei jedem Schritt“ als Innovation bei der Modulfertigung gewürdigt

Die Preisverleihung der Industry Awards, mit denen Innovationsgeist und besondere technologische Exzellenz von Unternehmen anerkannt werden, organisierte die Fachzeitschrift SOLAR International - ein PV Management Magazin.

Ein Team von Industrieexperten wählte die Finalisten aus mehr als 2.000 nominierten Kandidaten aus, aus denen dann die Gewinner ineinem ein monatigen Entscheidungsprozess, an dem sich mehr als 40.000 Stimmberechtigte beteiligten, ermittelt wurden. Die vertikal integrierte Fertigungsmethode „Exzellenz bei jedem Schritt“ die von Upsolar gewährleistet wird, garantiert eine optimale Leistung und Zuverlässigkeit bei jeder Entwicklungs- und Produktionsphase eines Moduls. Der Prozess beginnt in dem ultramodernen Forschungs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens, in dem Expertenteams Komponenten von Lieferanten in umfangreichen Testreihen prüfen, um schließlich die leistungsstärksten Produkte zur Integration in die Module auszuwählen. Durch ein eigenes überwachendes Qualitätskontrollteams, welche die Arbeiten und Prozesse an den Fertigungsanlagen überwacht, ist sichergestellt, dass die Qualitätsstandards von Upsolar während der gesamten Produktion eingehalten werden. Zudem werden alle Module von Upsolar einer strengen internen und externen Prüfung unterzogen, um die Konformität mit internationalen Sicherheits und Zuverlässigkeitsvorschriften zu gewährleisten, bevor die Auslieferung der Module an Kunden weltweit erfolgt.

Zhe Jiang, CEO von Upsolar, nahm die Auszeichnung bei der Preisverleihung entgegen.„Für jede Phase der Wertschöpfungskette wählen wir geeignete Partner aus und arbeiten effizient mit ihnen zusammen", erläutert Jiang. „Wir entwickeln innovative Produkte, um einen nahtlosen Übergang zwischen den Modulen und den Endkundenherzustellen. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen stets unsere Endkunden –unser Hauptanliegen ist es, ihnen das Leben zu erleichtern und unsere Produkte möglichst kostengünstig bereitzustellen.“


24.10.2011 - Sovello bietet branchenführende Leistungsgarantie

Lineare Garantie auf Nennleistung zwischen 99% im ersten und 85% im 25. Jahr                                                 

Ab sofort bietet Sovello eine neue Garantie für die Nennleistung seiner Solarmodule und unterstreicht so deren ausgezeichnete Qualität und den Technologievorteil seiner Solarzellen, die nahezu 0% licht-induzierte Anfangsdegradation aufweisen.    

Sovello garantiert seinen Kunden 99% der Nennleistung des Solarmoduls für das erste Jahr. Für die nächsten 24 Jahre garantiert das Unternehmen eine lineare Degradation von maximal 0,6% pro Jahr. Dies bedeutet, dass Sovello Solarmodule nach 25 Jahren mindestens 85% ihrer Nennleistung erzielen. Die erweiterte Leistungsgarantie gilt weltweit und rückwirkend zum 1. Oktober 2011 für alle ausgelieferten Module von Sovello und ClearEnergy.                           

Eine tragende Säule dieser branchenführenden Leistungsgarantie ist die minimale Anfangsdegradation von Sovello Solarmodulen: das Risiko einer lichtinduzierten Anfangsdegradation wird dadurch deutlich gesenkt, dass Solarzellen von Sovello weniger anfällig für den Aufbau von leistungsmindernden Bor-Metall-Sauerstoffkomplexen sind. Denn verglichen mit konventionellen Ingot-/Waferherstellungsverfahren nimmt das Siliziummaterial bei Sovello während des Wafer-Produktionsprozesses weniger Sauerstoff auf. Dieses Verfahren zur Herstellung von STRING RIBBON TM Wafern entwickelt das Unternehmen in Thalheim seit mehreren Jahren kontinuierlich und eigenständig weiter. Ein weiterer Eckpfeiler des Sovello-Qualitätsversprechens ist die gründliche Auswahl der Materialien und deren sorgfältige Verarbeitung. Jedes Sovello Solarmodul absolviert bei der Herstellung in Thalheim 130 Qualitätskontrollen. Angefangen beim Silizium, über die Wafer, hin zur Solarzelle und zum fertigen Modul läuft die Produktion an dem ISO 9001, 14001 und 16001 zertifizierten Standort unter einem Dach.

Zusätzlich zur verbesserten Leistungsgarantie gibt Sovello weiterhin 10 Jahre Garantie auf Material und Verarbeitung.Weitere Produkteigenschaften wie z.B. die durchgehenden Plus-Toleranzen beiden Nennleistungen, das gute Schwachlichtverhalten oder das hochtransparente, antireflex-beschichtete Solarglas lassen Sovello Pure Power Solarmodule zu den ertragreichsten Solarmodulen am Markt zählen. Das Magazin Öko-Test hat die sehr gute Qualität von Sovello-Modulen bestätigt. „PV-Anlagen mit Sovello Solarmodulen erzielen über Jahrzehnte hinweg höchste Erträge. Kunden profitieren von der Premium-Qualität der Sovello Pure Power Produkte.


24.10.2011 - Solar Frontier erhöht Garantieleistung und ermöglicht Online Modul Registrierung

Neuigkeiten aus Kunitomi - der neuen Produktionsstätte von ClearEnergy Partner für Photovoltaikmodule "Solar Frontier".

Alle Solar Frontier Module aus der neuen 900 MW Produktionsstätte Kunitomi bieten eine verbesserte 25-Jahre-Garantie.

Nur acht Monate nach dem Produktionsstart in Kunitomi Anlage in Miyazaki, Japan, erhöht Solar Frontier die Leistungsgarantie seiner Module von 20 auf 25 Jahre. Die angebotene Garantie wird durch den Rückversicherungsvertrag zwischen Solar Frontier und der Munich Re zusätzlich gestärkt. 

Sie können ihre installierten Module online auf der Solar Frontier Internetseite registrieren und die dazugehörige Flashliste hochladen, die sie von der ClearEnergy GmbH und Installateuren zusammen mit weiteren Eckdaten der Anlage erhalten. Die verbesserte Leistungsgarantie gilt für alle seit dem 01.09.2011 bei ClearEnergy GmbH gekauften Module.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe bei der Solar Frontier Online Modul Registrierung? Rufen Sie uns an, wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. 

Ihr ClearEnergy Team


24.10.2011 - JinkoSolar schließt Werbepartnerschaft mit der deutschen Nationalelf

JinkoSolar ist neuer Werbepartner der deutschen Fußballnationalmannschaft. Die Partnerschaft wurde erstmals während des Qualifikationsspiels für die Europameisterschaft 2012 von Deutschland gegen Belgien am 11. Oktober in Düsseldorf in Szene gesetzt. 

Der dreijährige Sponsor-Vertrag sieht Banner-Werbung auf allen Heim- und Auslandsspielen der deutschen Nationalmannschaft vor, die Abbildung des Logos auf der Anzeigetafel im Stadium sowie die Darstellung der Marke im DFB-Journal sowie im vierteljährlich erscheinenden Stadium-Magazin DFB-Aktuell. 

Arturo Herrero, Chief Marketing Officer von JinkoSolar, kommentiert: "Wir freuen uns sehr darüber, Werbepartner der deutschen Fußballnationalmannschaft zu sein, die über einen ausgezeichneten Ruf in der Liga verfügt und sich durch einen herausragenden Einsatz im Spiel auszeichnet. Mit ebensolchem Einsatz verfolgt JinkoSolar die Herstellung hochwertiger Produkte. Wir wählen unsere Partner sehr sorgfältig und unter der Voraussetzung, dass wir ähnliche Werte teilen. Als Werbepartner der deutschen Fußballnationalmannschaft möchten wir eine umfassende Annahme von Solarenergie in Deutschland und Europa vorantreiben."

Infront-Vorstand Stephan Herth kommentiert: "Die Werbepartnerschaft von JinkoSolar und der deutschen Fußballnationalmannschaft ist ein weiteres Erfolgs-Beispiel für unser konstantes Bemühen, Marken mit neuen Märkten zu verknüpfen und gleichzeitig das starke Auftreten und die internationale Attraktivität des DFB-Teams zu demonstrieren. JinkoSolar ist die erste chinesische Marke, die eine Werbepartnerschaft mit dem deutschen Fußball auf nationaler Ebene realisiert. Das Unternehmen profitiert so von der großen Reichweite der Mannschaft bei Spielen in Deutschland und im Ausland; das DFB-Team wiederum gewinnt mit JinkoSolar einen soliden Werbepartner."


21.10.2011 - Privatleute treiben die Energiewende voran

Das Marktforschungsinstitut Trend Research und das Klaus Novy-Institut (KNi) kommen in einer (vom Bundesumweltministerium geförderten Studie) zu einem Ergebnis, dass beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland die Bürger die mit Abstand wichtigste Gruppe unter den Investoren sind. 

Mehr als 50 Prozent der in Deutschland installierten Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen befinden sich danach im Eigentum von Privatpersonen und Landwirten.

Im Bereich der Photovoltaik waren Privatpersonen 2010 für einen Anteil von mehr als 40 Prozent am Zubau verantwortlich. Die Landwirte steuerten darüber hinaus 21,8 Prozent bei. Fonds und Banken folgten weit abgeschlagen mit einem Anteil von rund neun Prozent. Eine insgesamt untergeordnete Rolle für den Ausbau der Erneuerbaren spielten laut der Untersuchung die großen Energieversorger.

Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien 

Mehr zu diesem Thema können Sie HIER nachlesen. 


20.10.2011 - Jährliche Obergrenze der Solarförderung kommt in Sichtweite

Italiens Deckel für die Solarstromproduktionsförderung naht: nach den am Abend von der Energieagentur GSE veröffentlichten Zahlen belaufen sich die jährlichen Kosten der vier im Conto Energia genannten Förderprogramme derzeit bereits auf 4.890 Milliarden Euro, bei aktuell knapp 11,1 Gigawatt installierter Leistung. Diese Rechnung beruht auf Schätzungen der GSE bezüglich der Produktion der Anlagen anhand der mittleren Einstrahlung am Installationsort. Unklar ist noch, ob diese Rechnung auch die zehnprozentige Erhöhung der Tarife der sogenannten »EU-Prämie« oder anderen Prämien mit einbezieht. Grob gerechnet reichen weitere 3 Gigawatt Zubau aus, um die jährlich maximal zur Verfügung stehende Summe von 6 Milliarden Euro zu erreichen: dies könnte bereits im nächsten Frühjahr geschehen. Danach könnten die zuständigen Ministerien entscheiden, ob und wie die Förderung der Solarstromproduktion in Italien weiter laufen soll. Ursprünglich sah das vierte Conto Energia das Erreichen des Förderdeckels erst im Jahre 2016 vor, bei einer geförderten Gesamtleistung von 23 Gigawatt. 


17.10.2011 - KACO new energy liefert Wechselrichter für 8,5 Megawatt-Solarpark Born

Stadtwerke Schwäbisch Hall investieren in Sachsen – die Power-Elektronik stammt aus Neckarsulm.

Am 30. September ging der bisher größte Solarpark der Solar Invest AG im sächsischen Borna, südlich von Leipzig, ans Netz. Mit einem prognostizierten Jahresertrag von rund 8,4 Millionen Kilowattstunden können jährlich etwa 2.100 Haushalte mit elektrischer Energie versorgt werden. 24 Zentralwechselrichter von KACO new energy aus Neckarsulm speisen die umweltfreundliche Energie in das Stromnetz ein. Zur Anbindung an das örtliche Versorgungsnetz wurde eigens eine 4,8 km lange Mittelspannungstrasse errichtet. 

Die Solar Invest AG – ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke Schwäbisch Hall – hat 17,5 Millionen Euro in das Projekt auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz investiert. Rund 36.500 polykristalline 235 Watt-Module erzeugen eine Leistung von 8,5 MWp. Bei den eingesetzten Wechselrichtern handelt es sich um den Powador XP350-HV TL. Dieser speziell für Solarparks entwickelte Zentralwechselrichter erzielt mit über 98 Prozent einen hohen Wirkungsgrad und erfüllt nicht nur die Anforderungen der Mittelspannungsrichtlinie, sondern auch die der ab 2012 gültigen Niederspannungsrichtlinie.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich über den Erwerb von Aktien an den Projekten der Solar Invest AG beteiligen.


14.10.2011 - EEG-Umlage steigt moderat auf 3,592 Cent

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben ihre Prognose der 2012 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) sowie die daraus resultierende EEG-Umlage veröffentlicht.

Tennet, Amprion, 50Hertz und EnBW rechnen mit einem Kapitalbedarf von rund 14,1 Milliarden Euro zur Förderung erneuerbarer Energien. Darin enthalten ist ein Nachholbetrag für die vergangenen zwölf Monate von etwa 700 Millionen Euro. Die EEG-Umlage, die jeder Stromkunde zahlen muss, steigt von derzeit 3,530 Cent pro Kilowattstunde auf 3,592 Cent. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, sagte, die Gründe für das »stabile Niveau« der EEG-Umlage seien »der erwartete Anstieg der Preise an der Strombörse und ein geringerer Zubau an Photovoltaik-Anlagen« - gemessen am Boomjahr 2010, in dem rund 7,4 Gigawatt an solarer Leistung installiert wurden. Die Netzbetreiber rechnen in diesem Jahr mit einem Zubau der Größenordnung von 6,5 Gigawatt und für das kommende Jahr mit 4,5 Gigawatt. Damit wären nach ihren Berechnungen bis Ende 2012 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 28,3 Gigawatt am Netz. Deutliche Kritik an der erneuten Erhöhung der EEG-Umlage übte der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). »Für diesen Anstieg ist einzig und allein die Politik verantwortlich. Sie hat Ausnahmeregelungen für die Industrie erweitert, eine teure Marktprämie eingeführt und den Netzbetreibern zusätzliche finanzielle Rücklagen zugestanden«, sagte BEE-Präsident Dietmar Schütz. »Die Kosten für den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren werden auf immer weniger Schultern verteilt.« Auch die Grünen kritisierten die Regelungen, nach denen sich große Unternehmen nahezu komplett von der EEG-Umlage befreien können. »Erneuerbare Energien drücken an der Strombörse massiv die Spotmarktpreise. Dort kaufen die stromintensiven Unternehmen ein und profitieren von den niedrigeren Preisen. Es handelt sich um die gleichen Unternehmen, die sich um die EEG-Umlage drücken«, stellte der energiepolitische Sprecher der Partei, Hans-Josef Fell, klar. Bundesumweltminister Norbert Röttgen betonte dagegen, die »stabile Entwicklung der EEG-Umlage« verdeutliche, dass »die Maßnahmen zur Kostenbegrenzung Wirkung zeigen«. Welche »Maßnahmen« er genau damit meinte, ließ der Minister allerdings offen. ... 

http://www.eeg-kwk.net

http://www.eeg-kwk.net/de/file/111014_PM_EEG-Umlagex.pdf


14.10.2011 - Europäische Investitionsbank fördert Energieprojekte

Mit einem Darlehen in Höhe von 200 Millionen Euro unterstützt die Europäische Investitionsbank (EIB) kleine und mittelgroße Vorhaben im Energiesektor. Finanziert werden Projekte, die das Ziel einer nachhaltigen, wettbewerbsfähigen und sicheren Energieversorgung verfolgen, etwa bei Investitionen in Wind- und Photovoltaikanlagen, teilte die Bank mit. Die Einzeldarlehen werden den Unternehmen über die Deutsche Kreditbank AG (DKB) zur Verfügung gestellt. Öffentliche und private Unternehmen, wie beispielsweise Stadtwerke, können das Darlehensprogramm in Anspruch nehmen.

Hier finden Sie nützliche Links zu diesem Thema: 

http://www.eib.org

http://www.bei.org/projects/press/2011/2011-149-eib-und-dkb-fordern-en
ergieprojekte.htm


12.10.2011 - Bleibt die EEG-Umlage stabil?

Die EEG-Umlage könnte 2012 im Vergleich zu diesem Jahr weitgehend stagnieren. Nach Informationen von PHOTON gibt es bei den Netzbetreibern und in der Politik Planspiele, nach denen die Umlage um weniger als 0,1 Cent / kWh steigen soll. In unterschiedlichen Medienberichten hatte es gestern geheißen, dass eine Anhebung der EEG-Umlage um 0,059 Cent geplant sei. Die Höhe der Umlage für 2012 soll morgen veröffentlicht werden. Aktuell liegt sie bei 3,53 Cent / kWh.


12.10.2011 - Gewinne in der Solarbranche schrumpfen

Die Gewinne in der gesamten Solarbranche werden im vierten Quartal 2011 um 70 Prozent niedriger ausfallen als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktanalysten von IMS Research, die Unternehmen entlang der kompletten Wertschöpfungskette unter die Lupe nahmen. Die Bruttomargen von Polysilizium-, Wafer-, Zell-, und Modulherstellern werden nach Meinung der Marktforscher im Schnitt um 17 Prozent auf 12,4 Prozent fallen. Ein großer Teil des Margenverfalls habe sich aber bereits Anfang diesen Jahres vollzogen. Unter allen Bereichen in der Solarbranche erzielen die Modulhersteller weiterhin die meisten Gewinne. Laut IMS sind sie für rund 50 Prozent des Gesamtgewinns verantwortlich.


12.10.2011 - Siliziumpreise auf Talfahrt

Die Preise für Polysilizium haben auf Wochensicht den größten Abschlag seit Juni verzeichnet. Auf dem Spotmarkt, auf dem zum aktuellen Kurs sofort bezahlt und geliefert wird, fielen die durchschnittlichen Siliziumpreise in der Wochen vom 3. bis zum 10 Oktober um 5,8 Prozent auf 43,78 US-Dollar pro Kilogramm, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Multikristalline Solarzellen verbilligten sich laut Bloomberg um 4,1 Prozent auf 70 US-Cent pro Watt.


10.10.2011 - EU will Marktmissbrauch verhindern

Die EU hat Vorschriften über den Großhandel mit Strom und Gas verabschiedet. Das Hauptziel ist die Verhinderung des Insider-Handels und anderer Formen des Marktmissbrauchs, die zu einer Verzerrung der Großhandels-Energiepreise führen und in der Regel bewirken, dass Unternehmen und Verbraucher für Energie mehr bezahlen als notwendig. Die neue Rechtsvorschrift wird Ende dieses Jahres in Kraft treten. Es ist das erste Mal, dass der Energiehandel auf EU-Ebene untersucht wird, um Missbrauchspraktiken aufzudecken. Die nationalen Behörden der Mitgliedstaaten werden Sanktionen einführen, um Marktmanipulationen zu beenden und zu verhindern, hieß es aus Brüssel. Den vollständigen Bericht können Sie HIER nachlesen.


07.10.2011 - BEE fordert Nachbesserungen beim Netzentwicklungsplan

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert, den Plan für den Netzausbau in Deutschland stärker an den Bedürfnissen der regenerativen Energien zu orientieren.

Geschäftsführer Klusmann sagte am Rande einer Veranstaltung der Bundesnetzagentur, sein Verband wolle die Erneuerbaren Energien flächendeckend in ganz Deutschland ausbauen. Das bedeute mehr lastnahe Kraftwerkskapazitäten in jeder einzelnen Region und weniger Bedarf an Fernübertragung großer Strommengen. Das sei im aktuellen Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber für den Netzentwicklungsplan nicht ausreichend berücksichtigt. Die Bundesnetzagentur hatte rund 100 Vertreter von Ministerien, Verbänden, Forschungseinrichtungen, Bürgerinitiativen sowie Privatpersonen zu einem Workshop nach Bonn eingeladen. Thema war die Kritik an dem »Energiewirtschaftlichen Szenariorahmen zur Bestimmung des Netzausbaus«. Dieser Szenariorahmen wurde von den vier Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) - Amprion, TenneT, EnBW Transportnetz und 50Hertz-Transmission - erarbeitet und von der Bundesnetzagentur in einer öffentlichen Konsultation zur Diskussion gestellt.


06.10.2011 - Neue Sovello SV-L Serie bald verfügbar

Die Produktion der Sovello SV-L Serie läuft gerade an. Wir gehen davon aus, dass die Module palettenweise von ein– und derselben Leistungsklasse ab Mitte November bei Sovello verfügbar sind, und ab diesem Termin auch bei uns bestellt werden können.

Wir informieren Sie rechtzeitig, sobald die ersten Module zur Verfügung stehen!


05.10.2011 - Sovello SV-T Serie mit neuem Rahmen

Die SV-T Serie wird künftig mit neuem Rahmendesign gefertigt, das jeweils vier Befestigungs- und Erdunglöcher (statt bisher 10 bzw. 8) sowie eine optimierte Entwässerungslösung hat. Die Rahmenhöhe ist dann einheitlich bei 46 mm. Dank eines neuen Verpackungskonzepts (Euro-Paletten und optimierte Stapelecken) können dann außerdem 35 Module je Palette ausgeliefert werden – die Palettenhöhe steigt leicht auf 1,84m. Die Umstellung im Hause Sovello ist für KW 43 / 2011 geplant. Wir gehen davon aus, dass die neuen Module für unsere Kunden ab Anfang 2012 zur Verfügung stehen werden.


05.10.2011 - Sovello SV-X Serie mit neuem Rahmen

Auch die Sovello X-Serie wird auf ein neues Rahmendesign mit optimierter Entwässerungslösung umgestellt; Die Umstellung im Hause Sovello erfolgte bereits am 06.08.2011. Alle Module der Sovello Pure-Power X-Serie ab der Seriennummer SN 490321108060020593 weisen das neue, optimierte Rahmendesign auf. Wir werden Sie informieren, sobald wir Sovello SV-X Module mit neuem Rahmendesign ausliefern werden.


04.10.2011 - Jinko Solar- Gewinner an der Börse

Die chinesischen Solartitel gehören heute an der New Yorker Börse zu den Gewinnern, angeführt von ClearEnergy Partner Jinko Solar. In den vergangenen Monaten wurden die chinesischen Solaraktien an den US Börsen regelrecht verprügelt, nachdem die Investoren realisiert hatten, dass die Gewinnerwartungen in einem schwierigen ökonomischen Umfeld nicht zu erreichen gewesen sind und die Preise rapide eingebrochen sind. Überdies ist gerade in den USA die Skepsis gegenüber chinesischen Aktien im Allgemeinen groß, da die Sino Forest-Affäre das Vertrauen schwer belastet hat. 

An der Börse geht es heute für die Solartitel nach oben, wobei hier vor allem Schnäppchen-Jäger zugreifen dürften. Die aktuellen Bewertungen machen die Branche attraktiv für all jene, die bisher den Sektor gemieden haben. 

Den vollständigen Artikel können Sie HIER nachlesen.


04.10.2011 - Neue polykristalline Module von Sharp im Portfolio

Wir haben unser Portfolio um die Module Sharp ND-Serie A5 (60 Zellen) erweitert.nd-r250_a5_sharp_modul.jpg Das polykristalline Modul der ND-Serie mit 60 Zellen ist für Einsatzbereiche mit hohem Leistungsbedarf ausgelegt. Das Modul baut auf der seit 40 Jahren gepflegten Siliziumkristall-Solarzellentechnik auf, zeichnet sich durch eine überragende Haltbarkeit auch unter harten Einsatzbedingungen aus und ist für netzgekoppelte Systeme geeignet.

Die ND-Serie A5 (60 Zellen) unterscheidet sich von der ND-Serie R1H durch eine zusätzliche Antireflexbeschichtung zur Erhöhung der Lichtabsorption. Ein weiterer Vorteil ist die 3 Busbar Technologie, durch die elektrische Verluste  vermindert werden und damit die Leistungsausbeute des Moduls erhöht wird.

Die Sharp ND-Serie A5 ist bei ClearEnergy ab sofort in der Leistungsklasse 245 Wp. lieferbar. Gerne stellen wir Ihnen die neuen Datenblätter der Sharp ND-Serie A5 (60 Zellen) zur Verfügung, wahlweise als pdf. per Mail oder in gedruckter Form auf dem Postweg. Ebenfalls steht die neue multilinguale Bedienungsanleitung für alle kristallinen Module der NU– und ND-Serien für Sie bereit. Sprechen Sie uns an - unser Vertriebsteam sendet Ihnen die benötigten Unterlagen auf Wunsch gerne zu.


04.10.2011 - Neuer Solarverband wälht Führung

Der neu gegründete spanische Solarverband UNEF, der aus den Einzelvertretungen AEF, ANPER, APPA Fotovoltaica und ASIF hervorgegangen ist, hat Rocío Hortigüela und Antonio Navarro zur neuen Doppelspitze gewählt. Javier Anta wurde zum Generaldirektor bestimmt, Lluís Calatayud wird Generalkoordinator.


04.10.2011 - Jahresendrallye auf dem deutschen Solarmarkt?

Nach Einschätzung der Marktforscher von IHS iSuppli könnte die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in Deutschland, dem weltweit größten Solarmarkt, zum Jahresende deutlich anziehen. Vielen Kunden, die auf fallende Preise gewartet hätten oder schlichtweg im Sommerurlaub waren, könnten nun bestellen - auch vor dem Hintergrund einer sinkenden Vergütung im nächsten Jahr. Sollte sich die Prognose bewahrheiten, wäre es nach Meinung von IHS für die großen chinesischen Modullieferanten schwierig, mit der Produktion nachzukommen. Viele Konzerne hätten ihre Kapazitäten gedrosselt und könnten sie nicht schnell genug wieder hochfahren, so die Analysten von IHS.


03.10.2011 - Sovello Herkunftsnachweiszertifikat

Die Solarmodule der Sovello Pure Power Serien und deren Vorprodukte (Solarwafer und Solarzellen) werden unter strikter Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen der Sovello AG ausschließlich in der Fabrik in Bitterfeld-Wolfen, Sachsen Anhalt, Deutschland hergestellt.

sovello_herkunftsnachweiszertifikat.jpgDies wird durch das Herkunftszertifikat bestätigt. Die Qualität der Module wird regelmäßig durch unabhängige Zertifizierungsstellen überprüft und mit weiteren Zertifikaten bestätigt. Das neue Herkunftsnachweiszertifikat steht ihnen zum Download zur Verfügung.


02.10.2011 - Module von Sharp Solar bestehen Salznebel – Korrosionstest und Ammoniak-Test vom VDE

Mit der weltweit steigenden Verbreitung der Photovoltaik gewinnen Hersteller ebenso wie für Käufer und Investoren spezielle Eigenschaften der Module an Bedeutung.  Dazu zählen auch extreme Belastungen mit salzhaltiger Luft beispielsweise in Küstennähe wie ebenso durch Ammoniak beim Einsatz auf Dächern landwirtschaftlicher Betriebe. Hersteller können ihren Kunden durch die speziellen freiwilligen Prüfungen hier zusätzliche Sicherheit schaffen.

Wie das Solarunternehmen Sharp uns am 02.09.2011 mitteilte, haben sowohl die polykristallinen als auch die monokristallinen Solarmodule von Sharp die aufwendige Salznebel— Korrosionsprüfung des VDE nach IEC 61701 Ed. 2  wie auch den Ammoniak-Test nach Standards des DLG erfolgreich bestanden.Damit stellt Sharp Solar eine weitere Steigerung der Qualität und Zuverlässigkeit seiner Module unter Beweis.


01.10.2011 - Powador Wechselrichter:Prüfung bestanden

Powador Wechselrichter von ClearEnergy Partner "KACO new energy" können bedenklos am Mittelspannungsnetz eingesetzt werden.

Kaco new energy hat für alle Wechselrichter, die für den Einsatz in Solarparks in Frage kommen, Prüfbescheinigungen, deren Ergebnisse eine Zertifizierung gemäß BDEW-Mittelspannungsrichtlinie zulassen.

Die Mittelspannungsrichtlinie sieht vor, dass ab 1. Oktober 2011 bestimmte Solarparks nur noch nach einer Anlagenzertifizierung ans Netz gehen dürfen. Notwendig für die Anlagenzertifizierung sind die so genannten Einheitenzertifikate der Wechselrichter. Bislang konnten die akkreditierten Prüflabore wegen Überlastung jedoch nur wenige Einheitenzertifikate ausstellen.

Eine Handlungsempfehlung des BDEW e. V. an die Netzbetreiber vom 22. September 2011 besagt, dass ein Anschluss an die Mittelspannungsebene zu gewähren ist, wenn das Anlagenzertifikat beantragt ist. Es muss dann spätestens bis zum 1. Juli 2012 vorliegen. Kaco new Energy hat die Zusage der Prüflabore, dass die Einheitenzertifikate ihrer Geräte in den kommenden Wochen komplett vorliegen.

Die Prüfbescheinigungen und Einheitenzertifikate stehen auf der Website der Kaco new Energy im Downloadbereich unter "Zertifikate" sowie auf der jeweiligen Produktseite zum Herunterladen bereit. Downloadbereich KACO new Energy

Weitere Informationen finden Sie auch in der neuen Broschüre „Kaco Handlungsempfehlungen zur Niederspannungsrichtlinie, die Sie bequem im unseren Downloadbereich runterladen können. Downloadbereich Kaco Wechselrichter 


30.09.2011 - Frist für US-Energieförderungen läuft aus

Kassensturz in den Vereinigten Staaten von Amerika:

Heute endet das laufende Fiskaljahr und damit läuft auch das Programm des US-Energieministeriums aus, mit dem erneuerbare Energien gefördert werden sollen. In den vergangenen Tagen wurden noch Kreditbürgschaften für zwei Großprojekte vergeben, darunter auch für das Photovoltaik-Kraftwerk Mesquite Solar 1. Die 140-Megawatt-Anlage, die im Bundesstaat Arizona entsteht, erhält Förderungen in Höhe von 339 Millionen US-Dollar. Nach der Pleite des US-Solarunternehmens Solyndra warnten die Republikaner das Ministerium, leichtfertig Staatshilfen zu vergeben.


30.09.2011 - Bloomberg: US-Unternehmen bereiten Beschwerde gegen China-Importe vor

In den USA regt sich offenbar Widerstand gegen chinesische Solarimporte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, bereiten mehrere US-Photovoltaikunternehmen eine Handelsbeschwerde vor und hoffen auf die Unterstützung von US-Präsident Obama. Die Unternehmen argumentierten, chinesische Subventionen an heimische Solarkonzerne würden diesen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und somit gegen Welthandelsregeln verstoßen.

Unter den Beschwerdeführern befindet sich nach Bloomberg-Informationen auch die US-amerikanische Tochter der Solarwold AG. Milan Nitzschke, Sprecher des Unternehmens, wollte dies nicht bestätigen. Allerdings bekräftigte er die Kritik von Solarworld-Chef Asbeck an chinesischen Herstellern und forderte eine wettbewerbspolitische Debatte in Europa und den USA. »Wir haben (...) mehrfach darauf hingewiesen, dass chinesische Hersteller von Seiten des chinesischen Staates mit zahlreichen Subventionen gefördert werden, die im wesentlichen auf den Export abzielen. Dies betrifft im übrigen nicht nur Solar sondern weite Teile der Umwelttechnologiebranche und führt zu massiven Wettbewerbsverzerrungen, die Gegenstand der wettbewerbspolitischen Debatte werden müssen. Dies gilt ebenso für die EU wie für die USA, die sich beide zum Ziel gesetzt haben, im Bereich der Umwelttechnologie die weltweite Führungsposition zu übernehmen«, sagte Nitzschke. 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen: Bloomberg


29.09.2011 - Jinko Solar erhält Auftrag aus Nordwest-China

Der ClearEnergy Partner für Photovoltaikmodule "Jinko SolarHolding Co. Ltd."  hat einen Auftrag für die Lieferung von Solarmodulen für zwei Solarparks im Nordwesten des Landes erhalten. Wie das Unternehmen mitteilte, geht es bei der Vereinbarung mit der China Guangdong Nuclear Solar Energy Development Co., Ltd. um einen Umfang von 38 Megawatt. Die beiden Solarparks liegen in Dunhuang in der Provinz Gansu und in Qinghe in der autonomen Region der Uiguren.


28.09.2011 - Bosch bedrängt SMA: Einstieg ins Geschäft mit Wechselrichtern geplant.

Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will ins Geschäft mit Solarwechselrichtern einsteigen. Damit könnte dem Weltmarktführer SMA in Niestetal schon bald eine starke Konkurrenz im Inland erwachsen. Die vier nächstgrößten Anbieter Power One (USA), Fronius (Österreich), Kaco (Partner von ClearEnergy) und Siemens (beide Deutschland) bringen es zusammen auf gut 30 Prozent.


28.09.2011 - Arbeitskreis Solar Sachsen-Anhalt in Wolfen gegründet

Diesem gehören Betriebsräte der Unternehmen Q-Cells SE, Sovello AG, Calyxo GmbH und Crystallox GmbH mit insgesamt mehr als 3.000 Beschäftigten an, wie die IG Chemie, Bergbau, Energie (IG BCE) mitteilte. Einbezogen ist auch das Wirtschaftsministerium.


27.09.2011 - Neuer Verband Unión Española Fotovoltaica gegründet

Die vier spanischen Solarverbände Asociación Empresarial Fotovoltaica (AEF), Asociación Nacional de Productores de Energía Renovable (ANPER), Sección Fotovoltaica de la Asociación de Productores de Energía Renovable (APPA-Fotovoltaica) und Asociación de la Industria Fotovoltaica (ASIF) haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen. Der neue Verband Unión Española Fotovoltaica (UNEF) soll nun mit einer Stimme mit staatlichen und regionalen Behörden sprechen. Ein Sprecher sagte, am 4. Oktober stellen die vier Präsidenten der ehemaligen Verbände die neue Vereinigung auf einer Pressekonferenz vor. Wer den neuen Dachverband führen wird, steht noch nicht fest. ... 


16.09.2011 - Sovello bietet Landwirten eine zusätzliche Einnahmequelle

Neue Pure Power SV-L Module senken Installationskosten von Solaranlagen

Ein Landwirtschaftsbetrieb bekommt 20 Jahre lang eine garantierte, festgelegte Vergütung pro Kilowattstunde Strom, den seine eigene Solaranlage produziert. Die Vergütung erhält er, wenn er den Solarstrom selbst verbraucht oder ins Netz einspeist. Eigenverbrauch lohnt sich, sobald die Summe aus dem Preis der Kilowattstunde des Stromanbieters des Betriebs und aus der Vergütung bei Eigenverbrauch, den regulären Vergütungssatz einer Solaranlage bei Volleinspeisung ins deutsche Stromnetz übersteigt. Eine Solaranlage mit Sovello Modulen amortisiert sich ökonomisch und ökologisch zügiger als eine PV-Anlage mit Modulen anderer Hersteller. Das geht zurück auf die positive Leistungstoleranz der Sovello Pure Power Module, auf die hervorragenden Leistungswerte, auch bei wenig Licht, und auf den erheblich geringeren Energieverbrauch bei der Herstellung der Module.

Mit einer rund zehn Prozent vergrößerten Modulfläche baut die neue SV-L Serie die Vorteile ihres Vorgängers aus: Vor allem in größeren Anlagen, etwa auf Dächern landwirtschaftlicher Betriebe und Freiflächen, brauchen Projektentwickler und Installateure künftig deutlich weniger Solarmodule verbauen. Sie können durch die Low-Voltage-Eigenschaft der Sovello SV-L Module weiterhin deutlich längere Strings an die Wechselrichter anschließen als bei Standard-Modulen. So spart der Anlagenbetreiber an den Installationskosten - an der Unterkonstruktion, Verkabelung und am Faktor Arbeit. "Das SV-L Modul erweitert Sovello's Produktportfolio an leistungsstarken Qualitätsmodulen und Lösungen, mit dem wir am Markt gut aufgestellt sind", sagt Dr. Ted Scheidegger, Vorstandsvorsitzender von Sovello. Der Buchstabe L steht für 'large' und 'low voltage'.

Sovello Solarmodule eignen sich für die Landwirtschaft. Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) bestätigt ihre Ammoniakbeständigkeit. Pure Power Module lassen sich auch in Photovoltaikanlagen in Küstennähe einsetzen, etwa an der Nord- und Ostsee. Dies hat das akkreditierte Prüfinstitut TÜV Rheinland beim Salznebeltest ermittelt. Solarmodule von Sovello widerstehen zudem höchsten Windbelastungen. Auch das Magazin Öko-Test bestätigt: Sovello-Module sind von sehr guter Qualität, ihre Leistungstoleranz liegt oberhalb des Nennwerts der Modulleistung. Zu deutlich höherer Modulleistung trägt das hochautomatisierte und innovative Produktionsverfahren und das Glas mit Anti-Reflexions-Beschichtung bei. Auch bei Bewölkung produzieren Solaranlagen Strom und damit Ertrag. Dabei verringert sich der Wirkungsgrad der Sovello Solarmodule um lediglich weniger als vier Prozent bei Schwachlicht von 200 W/m².

Sovello freut sich, auf der 20. Fachausstellung für Landwirtschaft, Ernährung, Fischwirtschaft, Forst, Jagd und Gartenbau vertreten zu sein. Die Ausstellung hat ihre Anziehungskraft für Fachbesucher und Privatpersonen 2010 ausgebaut. Auf der MeLa wird neue Technik vorgestellt - damit bietet die MeLa der Sovello Gruppe ein passendes Umfeld für ihre Photovoltaik-Technologie. Sovello kooperiert mit dem deutschen Landwirtschaftsverlag (DLV), der Fachzeitschriften rund um die Landwirtschaft, das Landleben und die Natur vertreibt.


14.09.2011 - Neue Modulserie von Jinko Solar mit Wirkungsgraden über 15% im Sortiment aufgenommen

Um unseren Kunden preislich attraktive Module mit hohen Wirkungsgraden anbieten zu können, haben wir die Module JKM255M-96 und JKM 260M-96 unseres Partners Jinko Solar in unser Sortiment aufgenommen.

Die Monokristallinen Module mit mehr als 15% Wirkungsgrad sind mit einem Gewicht von 20 kg und einer Größe von 1,57 x 1,08 m für den Installateur weiterhin bequem zu montieren. Die Module wiederstehen hohen Windlasten und extremen Temperaturen, und haben die mechanischen Belastungstest nach IEC 5400 Pa bestanden.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne. 

Ihr ClearEnergy -Team


12.09.2011 - Stabiles Wachstum für die Photovoltaik-Branche

Das Solar-Beratungsunternehmen IDC Energy Insights sieht die Photovoltaikbranche vor einem stabilen Wachstum. In einer aktuellen Studie kommt das Unternehmen zu dem Schluss, dass die Branche bis zum Jahr 2015 um 5,7 Prozent zulegen werde. Maßstab für diese Einschätzung sind die weltweiten Verkaufszahlen für Photovoltaikmodule. Ein besonders starkes Wachstum erwartet IDC in den kommenden Jahren im asiatisch-pazifischen Raum sowie in den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen rechnet damit, dass der Markt für Photovoltaik-Module im Jahr 2015 ein Volumen von 330 Milliarden Dollar erreicht (235 Milliarden Euro).


12.09.2011 - Fraunhofer ISE und CSE initiieren neues „PV Module Durability“ Testprotokoll

Mit dem Ziel, die Prüfverfahren für Photovoltaikmodule weiter zu verbessern, starten das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das Fraunhofer CSE die »PV Module Durability Initiative« (PVDI). Um Investoren zusätzliche Daten bereitzustellen, wird diese Initiative ein Prüfprotokoll für eine große Auswahl von Modulen definieren und damit die Anforderungen der IEC Prüfnorm deutlich übersteigen, verspricht das Institut. Mit den Ergebnissen lässt sich eine Rangliste der Module erstellen. Sie ermöglichen eine Abschätzung von Wahrscheinlichkeiten, eine zuverlässige Leistung während der Lebensdauer zu erzielen. 


11.09.2011 - Italien knackt die Zehn-Gigawatt-Marke

In Italien sind Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als zehn Gigawatt am Netz. Allein in diesem Jahr seien rund 6,5 Gigawatt zugebaut worden, teilte die italienische Energiebehörde GSE mit. In der Region Apulien wird mit 1.685 Megawatt der meiste Sonnenstrom produziert. In der Lombardei stehen dagegen die meisten Photovoltaikanlagen – insgesamt 38.810 mit einer Leistung von 993 Megawatt – gefolgt von Venetien mit 36.066 Anlagen (894 Megawatt). 


09.09.2011 - EEG könnte um 15 % sinken

Der Photovoltaikzubau in Deutschland steigt, in den Monaten Juni und Juli wurden ca. 1100 Megawatt an Solarleistung zugebaut. Vergleich: Januar bis Mai waren es nur 1079 Megawatt. Sollte sich der Trend an mehr Photovoltaik bis Ende September fortsetzen, wird die Einspeisevergütung zum Jahresende wahrscheinlich um 15 % statt 9 % gesenkt. Für die Kürzung der EEG-Förderung ist die neuinstallierte Solarleistung im Zeitraum 1. Oktober 2010 bis zum 30. September ausschlaggebend.


08.09.2011 - Verbände legen Programm für schnelleren Solarstromausbau vor

Um den Ausbau von Solarstrom in ganz Europa zügig voranzubringen, haben sich Photovoltaikverbände aus zwölf EU-Staaten auf ein Beschleunigungsprogramm verständigt. Im Zentrum der Forderungen, die sich an Politiker und Netzbetreiber richten, stehen konkrete Empfehlungen zur Vereinfachung von Genehmigungs- und Netzanschlussverfahren. Das Programm wurde von der Projektgruppe »PV Legal« erarbeitet, die vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) koordiniert wird. Eine der größten Wachstumsbremsen für Solarstrom sind laut BSW die Genehmigungsverfahren. Anlagenbetreiber müssten oft mehrere Jahre auf eine Lizenz warten, bevor mit der Planung begonnen werden könne, so der Verband.

Eine offizielle Pressemitteilung zu diesem Thema finden Sie HIER


07.09.2011 - Sovello : Neuer Rekord bei Siliziumverbrauch

ClearEnergy Partner – Sovello AG, PV Module made in Germany hat einen neuen Rekord beim Siliziumverbrauch aufgestellt.

Mit 135μm Waferdicke produziert Sovello die weltweit dünnsten kristallinen Wafer, die bisher in der Photovoltaikbranche industriell verwendet werden. Der integrierte Modulhersteller stellt damit weitaus dünnere Wafer und Zellen her als andere PV-Hersteller. Die Pilotfertigung der schmalsten Zellen ist im vollen Gange. Dazu Hans-Jörg Axmann, Technologievorstand bei Sovello: „Sovello entwickelt seit mehreren Jahren die Technologie zur Herstellung von STRING RIBBON Produkten vollkommen eigenständig weiter. Als erstes Unternehmen schaffen wir den Durchbruch, an dem die PV-Industrie seit geraumer Zeit arbeitet. Ich freue mich über den Meilenstein. Er zeigt erneut die besonderen Vorteile und das Potenzial unserer einzigartigen innovativen Technologie“:

Das Besondere an der Technologie: die Sovello AG fertigt Wafer mit über 50 Prozent weniger Silizium und mehr als 50 Prozent weniger Energie verglichen mit traditionellen Wafersägeverfahren.

„Sovello erreicht mit seinen dünneren Wafern und Zellen eine noch intelligentere Nutzung von Ressourcen. Und das bei weiterhin hohem Wirkungsrad der Solarmodule und damit hohen Erträgen für unsere Kunden. Schon heute leisten wir einen wichtigen Beitrag zur ressourcenschonenden Energieversorgung und damit zur CO2-Reduktion. Davon profitieren zukünftige Generationen“, sagt Dr. Ted Scheidegger, Vorstandsvorsitzender der Sovello AG.

ClearEnergy gratuliert zum neuen Rekord!


06.09.2011 - „Mega Solarprojekt“ in Japan mit Modulen von Sharp

Die Atomkatastrophe von Fukushima hat Japan zur Energiewende gezwungen. Tokios Nachbarstadt Kawasaki zeigt, wie die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien aussehen könnte.

Am 01.07.2012 tritt in Japan das neue Gesetz in Kraft, nach welchem Sonnen- und Windenergie sowie Strom aus Biomasse künftig zu festen Tarifen in die Netze der japanischen Stromanbieter eingespeist wird. Takao Abe, Bürgermeister in Kawasaki, freut sich über die Ankündigung dieses Gesetzes. An der Küste seiner Stadt lässt sich heute schon sehen, wie die Energiewende auf Japanisch aussehen könnte: Wer auf dem Dach des Biomasse-Kraftwerkes im Industriegebiet in Kawasaki steht, blickt auf der gegenüberliegenden Seite des Hafenbeckens auf die Photovoltaikflächen des Sonnenkraftwerkes Ukishima mit rund 7000 KW, welches im August 2011 seinen Betrieb aufnahm. Dazu kommt, mit fast 23 Hektar Fläche fast doppelt so groß, ein Kraftwerk im benachbarten Ogishima. Mit 20 000 KW gehören beide Anlagen, wie Abe stolz berichtet, zu den „Mega-Solarprojekten“ in Japan. Die Solarmodule in Ukishima stammen alle vom Elektronikunternehmen Sharp.


05.09.2011 - VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel: Umsätze auf Rekordniveau

Die Umsätze der Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland sind im zweiten Quartal 2011 nochmals deutlich gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wurde ein Plus von gut 28 Prozent verbucht, so das vorläufige Ergebnis, das der VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel im Rahmen der EU VSEC in Hamburg veröffentlichte »Das ist der absolute Umsatz-Höchststand seit dem Beginn der Erhebung der Daten im Jahr 2005«, erklärte Dr. Peter Fath, Vorsitzender des Vorstands von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel. Allerdings trübt sich die Lage bei den Auftragseingängen deutlich ein. Wurden hier in den letzten neun Monaten noch Rekordzahlen gemeldet, so findet sich der Auftragseingang aktuell auf dem niedrigsten Niveau seit Mitte 2009 wieder, teilte der Verband mit.

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05.09.2011 - Neues Testverfahren zu negativer Spannung an Solarmodulen

Mehrere deutsche Solarhersteller haben zusammen mit unabhängigen Prüflaboren einen Test entwickelt, um direkt nach der Modulherstellung den so genannten PID-Effekt zu messen. Potenzial-induzierte Degradation (PID) ist ein Leistungsabfall in einer PV-Anlage, der durch hohe negative Spannungen entstehen kann. Die Testbedingungen sehen vor, an Modulen aus laufender Serienproduktion über sieben Tage hinweg eine Spannung von -1.000 Volt anzulegen. Um exakte Vergleichswerte zu erhalten, werden alle Module mit Alufolie bedeckt und bei konstant 25 Grad Celsius getestet. Ein Modul gilt dann als resistent gegen PID, wenn es in diesem Zeitraum gegenüber der Nennleistung weniger als fünf Prozent Leistung verliert. An den Tests beteiligten sich das Fraunhofer Institut für Solare Energiesystem (ISE), das Photovoltaik-Institut Berlin (PI-Berlin), TÜV Rheinland, das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut. 


03.09.2011 - Energiebehörde veröffentlicht aktualisierte Listen zum neuen Einspeisegesetz

Die italienische Energiebehörde GSE hat eine aktualisierte Liste (Elenco A) darüber veröffentlicht, welche großen Anlagen in das Register für Photovoltaikanlagen nach dem neuen Einspeisegesetz »Quarto Conto Energia« bis zum 31. August 2011 aufgenommen wurden. Außerdem hat die GSE bekannt gegeben, welche Anlagen nicht in das Register aufgenommen wurden, weil Kostenbeschränkungen nicht eingehalten wurden (Elenco C).

Quelle: Gestore dei Servizi Energetici - GSE S.p.A.

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02.09.2011 - Weitere Kaco Powador Wechselrichter für den britischen Markt zertifiziert

Am 29.08.2011 wurde für die  Wechselrichterserie Powador 30.0 TL3, 37.5 TL3 und 39.0 TL3 die Zertifizierung (G59/2) für den britischen Markt ausgestellt. 

Wenn Ihr Business im Ausland stattfindet und Sie schnell einen Überblick gewinnen möchten, welche Geräte auf einem bestimmten nationalen Markt zulässig sind, schauen Sie in die Tabelle "Overview of Certifications". Dort finden Sie alle Powador Geräte nach Typen aufgelistet und welche einschlägigen Ländernormen sie erfüllen.

KACO Wechselrichter Zertifikate Länderübersicht Tabelle finden Sie HIER


02.09.2011 - Kostensenkende Konzepte für Solarzellen-Metallisierung

Im Etalab des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesystem (ISE) - dem Labor für neue Solarzellenstrukturen und -prozessschritte - ist es gelungen, Solarzellenkontakte zu 100 Prozent aus kostengünstigen Materialien herzustellen. Dabei wurden industrietaugliche Galvanik-Prozesse genutzt und teures Silber wurde vorwiegend durch Kupfer ersetzt. Die Forscher erreichten eine Solarzellen-Effizienz von 21,4 %. Dieses Ergebnis liegt nach Angaben des Fraunhofer Instituts auf Augenhöhe mit Vergleichswerten von Solarzellen mit einem hocheffizienten Titan/Palladium/Silber-Kontaktsystem, das in vergleichsweise teuren Vakuum-Laborprozessen erzeugt wird.

Mehr Informationen zu diesem Thema bekommen Sie HIER 


02.09.2011 - EU PVSEC beginnt in Hamburg

In Hamburg beginnt heute die 26. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition EU PVSEC. An fünf Konferenz- und vier Messetagen werden Produktneuheiten und technische Trends einem Fachpublikum aus allen Bereichen der Photovoltaik und aus aller Welt präsentiert. Fast tausend Aussteller haben sich angemeldet. Die EU PVSEC gilt als eine der wichtigsten Messen für den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie. 


02.09.2011 - Chinesische Modulhersteller bauen Marktvorsprung aus

Die chinesischen Modulhersteller haben einer aktuellen Studie zufolge ihre Führungsposition auf dem Weltmarkt ausgebaut. Aus dem aktuellen Branchenreport des britischen Marktforschungsinstituts IMS Research geht hervor, dass die drei größten Solarmodulhersteller im zweiten Quartal alle aus China kamen. Suntech, Yingli und Trina Solar hätten ihren Absatz im Vergleich zum ersten Quartal um fast 20 Prozent steigern können. IMS bezieht sich bei diesen Angaben allerdings nur auf die Verkaufszahlen und nicht auf den Gewinn oder andere Kennzahlen. Für das Gesamtjahr rechnen die Marktforscher weiter mit einem neu installierten Photovoltaikleistung von 22 Gigawatt weltweit.


02.09.2011 - Britischer Solarverband kritisiert Vergütungskürzungen

Der britische Verband der Solarindustrie hat die Kürzung der Einspeisetarife des Landes kritisiert. Der Vorsitzende, Howard Johns, sagte der Zeitung Independent, es zeige sich bereits, dass der Sektor durch die Kürzungen Schaden nehme. Damit sei letztlich auch das Ziel gefährdet, mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. Die Regierung hatte die Einspeisetarife in Großbritannien Anfang August überarbeitet. Dabei wurde die Vergütung für größere Solaranlagen gesenkt. Zur Begründung hieß es, die Förderung sei nicht zum Aufbau großflächiger kommerzieller Anlagen gedacht gewesen. Man wolle, dass der Großteil des Geldes, wie ursprünglich auch geplant, zur Unterstützung kleinerer Anlagen fließe. 

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie HIER


01.09.2011 - Praktisch: Installationsvideos

Wie einfach Installation und Inbetriebnahme der Geräte von ClearEnergy Partner KACO new energy sind, zeigen die Installationsvideos. Damit möchten wir das Fachhandwerk ganz praktisch unterstützen und nützliche Tipps für den Solarteur geben. 

Ab sofort finden Sie auf der Homepage von KACO und auf YouTube, Videos zu den trafolosen Drehstromwechselrichtern der Powador TL3-Serie, den galvanisch getrennten Drehstromwechselrichtern der Powador TR3-Serie sowie den galvanisch getrennten Stringwechselrichtern der Powador 02-Serie. 

Installtationsvideos auf YouTube anschauen können Sie HIER


01.09.2011 - 1.6 Gigawatt Solarstrom in Frankreich installiert

Das französische Wirtschaftsministerium hat die Gesamtleistung der Solarenergie bekannt gegeben: Danach waren bis zum Stichtag 30. Juni 2011 insgesamt 207.766 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1.679 Megawatt installiert. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden 599 Megawatt an Solaranlagen zugebaut.


01.09.2011 - Neuer Standard für Freilandtests

Ein Workshop auf dem Solarkongress der Internationalen Gesellschaft für Solarenergie (International Solar Energy Society) in Kassel mit Forschungsinstitute aus Europa und den USA könnte der Startschuss für einen neuen Outdoor-Teststandard für Photovoltaikmodule sein. Mit dem Standard wollen die Projektpartner des Netzwerks Derlab (European Distributed Energy Resources Laboratories e.V.) Langzeitmessungen von Solarmodulen unter realen Bedingungen auf internationaler Ebene vereinheitlichen, teilte der Verein mit. Bis zum 20. September nimmt Derlab Kommentare entgegen. Anfang Oktober veröffentlicht das Netzwerk den Standard. 

Die offizielle Pressemitteilung können Sie HIER downloaden. 


31.08.2011 - Der Kaco Powador proLOG besticht in Photon Test

Im Photon Langzeit-Test war der Powador-proLOG in Kombination mit demWebportal Powador-web eines der wenigen Geräte, die wirklich überzeugen konnten (Photon Profi August 2011, Seite 52).kaco_powador-prolog.jpg

Der Powador-proLOG ist ein Datenlogger, der umfassende Möglichkeiten zur Lokal- und Fernüberwachung am PC bietet. Er erfasst Ströme, Spannungen,Temperaturen, Leistungen und Erträge von jedem einzelnen Wechselrichter. Die gespeicherten Anlagendaten werden einmal am Tag in einer Textdatei an eine beliebige E-Mail-Adresse gesendet. Verlässt die Anlage die vom Benutzer festgelegten Betriebszustände, meldetsich der Datenlogger außerdem automatisch über E-Mail, Fax oder SMS. Die Alarmparameter lassen sich exakt auf die technischen Eigenschaften der Anlage abstimmen.


31.08.2011 - Griechische Sonnenenergie für Deutschland?

Die Idee von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Solarstrom aus Griechenland im großen Stil nach Deutschland zu exportieren, nimmt offenbar konkrete Formen an. Wie das Bundeswirtschaftsministerium bestätigte, hat der griechische Umwelt- und Energieminister, Georgios Papakonstantinou, dem Wirtschafts-Staatssekretär, Stefan Kapferer, bei dessen Aufenthalt in Athen in der letzten Woche Grundzüge eines Solarkonzeptes mit dem Arbeitstitel »Helios« erläutert. Nach einer weiteren Überarbeitung werde das griechische Ministerium das Projekt der Öffentlichkeit präsentieren. Von einem Teilnehmer der Athener Gesprächsrunde hat man erfahren, dass schon mehrere deutsche Unternehmen Interesse an den Plänen bekundet hätten. Um welche Unternehmen es sich handelt, ist noch nicht bekannt. Ein Vertreter des griechischen Solarverbandes Helapco schätzt das gesamte Investitionsvolumen des »Helios«-Projektes auf 20 Milliarden Euro, 15 Milliarden für Solaranlagen und 5 Milliarden Euro für Netze nach Deutschland. Die Kraftwerke könnten eine Kapazität von bis zu zehn Gigawatt erreichen, erklärte er. Das entspricht in etwa der Gesamtleistung des Kraftwerkparks von Griechenlands Energieriesen, dem Staatskonzern Public Power Corporation (PPC).

Quelle: Photon

 


31.08.2011 - Siemens und Volvo starten Partnerschaft

Die Siemens AG und die Volvo Car Corporation in Göteborg wollen die technische Entwicklung von Elektroautos künftig gemeinsam voranbringen. Die Unternehmen haben hierfür eine strategische Kooperation vereinbart. Im Fokus stehen die gemeinsame Weiterentwicklung von elektrischer Antriebstechnik, Leistungselektronik und Ladetechnik sowie die Integration der Systeme in die Fahrzeuge vom Typ Volvo C 30 Electric.


29.08.2011 - Unterhaus in Japan verabschiedet Gesetz zu erneuerbaren Energien

Das japanische Unterhaus hat einem Gesetzentwurf zur Förderung erneuerbarer Energien zugestimmt. Medienberichten zufolge soll das Gesetz unter anderem die Energieversorger verpflichten, Strom aufzukaufen, der durch Sonnenenergie, Windkraft oder Erdwärme erzeugt wurde. Außerdem legt das Gesetz die Grundlage für neue Einspeisetarife. Japans regierende Demokratische Partei hatte sich in der vergangenen Woche mit den wichtigsten Oppositionsparteien auf die Neuregelungen geeinigt. Es wird erwartet, dass der Entwurf bis zum Ende der Woche vom Oberhaus verabschiedet wird und dann in Kraft tritt.

Nach der Grundsatzentscheidung des Parlaments über die künftige Förderung erneuerbarer Energien muss die Regierung noch die Einzelheiten ausarbeiten. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge werden die geplanten neuen Einspeisevergütungen vom Handels- und Industrieministerium festgelegt. Offen sei unter anderem noch die Frage, wie bei der Vergütung zwischen den einzelnen Formen erneuerbarer Energie unterschieden werden soll.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters hatte Handelsminister Kaieda in einem Parlamentsausschuss das Ziel ausgegeben, mithilfe der neuen Vergütung die Gesamtleistung der Solarenergie in Japan in den nächsten vier Jahren auf 10 000 Megawatt ansteigen zu lassen. Das wäre mehr als eine Verdoppelung. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Japan lag nach Angaben der Internationalen Energieagentur zuletzt bei knapp zehn Prozent, der Anteil der Photovoltaik betrug danach etwa zwei Prozent. 

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie bei nachfolgenden Links:

1.Bloomberg 

2.Reuters


29.08.2011 - Werksführung bei der Sovello AG in Bitterfeld-Wolfen

Um unsere Kunden über Produkte, Neuheiten und Veränderungen am Markt zu informieren, veranstalten wir regelmäßig Kundenevents. Bei der nächsten ClearEnergy Veranstaltung bieten wir unseren Partnern und Interessenten unter anderem eine Werksführung beim Zell– und Modulhersteller Sovello AG in Thalheim,Sachsen-Anhalt an.

Lassen Sie sich bereits jetzt für die in diesem Jahr letzte freie Veranstaltung dieser Art vormerken! Die ersten Plätze sind bereits vergeben. Die Veranstaltung wird diesmal am Nachmittag des 09.11.2011 beginnen, um auch Kunden mit weiterer Anreise die Möglichkeit der Teilnahme zu bieten.

Die Mitarbeiter der ClearEnergy informieren Sie an diesem Nachmittag über Produkte und Neuheiten und stehen Ihnen für alle Fragen rund um die Nutzung erneuerbarer Energien zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Die ClearEnergy lädt Sie zu einem gemeinsamen Abendessen in einem renommierten Restaurant in Leipzig ein. Am nächsten Tag haben Sie die Möglichkeit, sich in Deutschlands „Solar Valley“ dieHerstellung von Photovoltaik - Modulen in der Fertigungsstätte der Sovello AG liveanzuschauen. Dort bekommen Sie Einblick in die hochmoderne, vollintegrierte Fertigung derSovello Pure-Power Module von der Produktion der patentierten STRING RIBBON™ Waferüber die Zell- bis hin zur Modulfertigung.

Termin: 09./10.11.2011

Selbstbeteiligung: kostenfrei (außer evtl. anfallende Übernachtungskosten)

Zielgruppe: Fachhandwerker, Techniker, Planer, Verkäufer, Fachhändler

Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung und das Anmeldeformular erhalten Sie in unserer Marketingabteilung. Ansprechpartnerin: Frau Marina Zacharias, m.zacharias@clearenergy.de


29.08.2011 - Niederspannungsrichtlinie

Seit 1. August gilt die neue VDE Anwendungsregel zu technischen Anforderungen an den Anschluss und Betrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz.

Die VDE-AR-N 4105 regelt unter anderem, wie sich Photovoltaikanlagen bei einem Überangebot von Solarstrom verhalten, um die Netzfrequenz von fünfzig Hertz stabil zu halten. Die Solarwechselrichter übernehmen dazu Dienstleistungen für die Stabilisierung des Stromnetzes.

Obwohl derzeit noch eine Übergangsregelung bis zum Ende des Jahres gilt, sind die Powador Wechselrichter von KACO bereits seit April entsprechend ausgestattet. 

Unser Partner KACO hat eine Broschüre zur Niederspannungsrichtlinie veröffentlicht, die wir Ihnen HIER zur Verfügung stellen.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie HIER


24.08.2011 - Preis für Polysilizium steigt wieder

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, ist der Preis für Polysilizium – dem Grundstoff für Solarmodule – im August erstmals seit fünf Monaten wieder gestiegen. Dies könne darauf hindeuten, dass sich der Zubau von Photovoltaikanlagen in Deutschland – dem größten Solarmarkt der Welt - beschleunige, so der Nachrichtendienst. 

Einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg können Sie HIER nachlesen. 


19.08.2011 - JinkoSolar stärkt Versicherungsschutz mit PowerGuard

Unser Partner JinkoSolar Holding Co., Ltd, ein schnell wachsender chinesischer Hersteller von Solar-Produkten mit vertikal integrierter Aufstellung, hat über den renommierten Versicherungsmakler Marsh eine Versicherung für seine Produktgarantie von PowerGuard gekauft.

Die von PowerGuard konzipierte Versicherungslösung bietet „Back-to-Back“-Cover für Fünf-Jahres-Garantien, 10-Jahres-Garantien für 90% Leistung und 15-Jahres-Garantien für 80% Leistung für alle Solarmodule, die von JinkoSolar mit Garantieauflage verkauft wurden.


18.08.2011 - Dünnschichtmodule von Solar Frontier sind salz- und ammoniakbeständig

Untersuchungen haben die Salz- und Ammoniakbeständigkeit der CIS-Dünnschichtmodule von Solar Frontier belegt. Als global führender unabhängiger Prüfdienstleister wurde der TÜV Rheinland/Köln mit der Zertifizierung beauftragt. Dieser verfügt über die weltweit größten Prüfkammern für spezielle Belastungstests mit Ammoniak und Salznebel. Das Ergebnis zeugt von der hohen Qualität der Dünnschicht-Module von Solar Frontier „Made in Japan“. Die Belastungsprüfungen im Hinblick auf Ammoniak gem. IEC 62716 Draft C und der Salznebel-Korrosionstest gem. IEC 61701 Ed. 2 ergaben, dass selbst hohe Konzentrationen die CIS-Module von Solar Frontier weder schädigen noch zu beschleunigter Alterung führen. So wurden keinerlei Beeinträchtigungen bzgl. Leistung, Isolationsfestigkeit und Korrosion festgestellt. Bisher können nur wenige Hersteller die Zertifizierung ihrer Module hinsichtlich Salz- und Ammoniakbeständigkeit vorweisen.

Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europe, teilte mit: „Unsere Module haben sich sogar unter den harten Bedingungen der Belastungstests als widerstandsfähig gezeigt. Mit der Zertifizierung des TÜV Rheinland bzgl.  Salz- und Ammoniakbeständigkeit verschaffen wir Käufern und Investoren zusätzliche Sicherheit, dass PV-Anlagen mit Modulen von Solar Frontier auch in Küstenregionen und landwirtschaftlich genutzten Gebieten eine wirtschaftliche und ökologische Investition darstellen.“


15.08.2011 - Upsolar erhöht seine Produktgarantie auf 10 Jahre

Der Modulhersteller Upsolar, ClearEnergy Partner für hochwertige Module „Made in China“, gab bekannt, dass alle ab dem 01.09.2011 aus China gelieferten Module mit einer 10-jährigen Produktgarantie versehen werden. Das zusätzliche Power CLIP Programm, eine auf 25 Jahre unkündbare Versicherung, deckt die 10-jährige Produktgarantie wie auch die 25-jährige Leistungsgarantie der Module als zweite Versicherungsstufe.

Mit den branchenführenden Versicherungen und Garantien als Standardbestandteil aller Module in Verbindung mitden qualitativ hochwertigen Produkten können Sie damit risikofrei von ihrer langfristigen Solarinvestition profitieren.


12.08.2011 - CIS-Module von Solar Frontier erfüllen RoHS-Richtlinie

Die japanische Solar Frontier K.K. gab bekannt, dass ihre CIS-Dünnschichtmodule den Vorgaben der RoHS-Richtlinie entsprechen. Dies bestätigen Untersuchungsergebnisse des TÜV Rheinland. Die Richtlinie RoHS (Restriction of Hazardous Substances) wurde 2003 von der Europäischen Union erlassen. Ziel ist es, den Gehalt an Schadstoffen bei Elektroprodukten zu reduzieren. Die Richtlinie besagt, dass Komponenten und Geräte der Elektroindustrie maximal 0,01 Prozent Cadmium enthalten dürfen. Bezüglich Blei und Quecksilber liegt der Grenzwert bei 0,1 Prozent.


12.08.2011 - Sharp Solar entwickelt neue kristalline „Back-Contact“ sowie „Glas-Glas“ Dünnschicht - Module

Auf der Intersolar 2011 in München präsentierte unser Partner Sharp erstmals das neu entwickelte „Glas-Glas“Dünnschicht-Modul mit einer Leistung von 135 Wp. Das Modul wird zwischenzeitlich in Serie produziert, und wird in Kürze auch bei uns verfügbar sein.

Ebenfalls hat Sharp angekündigt, mit der Massenproduktion seiner neuen monokristallinen „Back-Contact“ Solarmodule zu beginnen. Die Zellen werden in der Green Front Saki Fabrik in Sakai City, Osaka in Japan gefertigt. Die Produktionskapazität wird sich auf jährlich 200 MW belaufen.

Durch die Erarbeitung des neuen Zelldesigns mit „Back-Contact“ (Elektroden auf der Rückseite angeschlossen) erhöht sich der Wirkungsgrad der Module, Leistungsstufen von 250 und 260 Wp. sind geplant. Selbstverständlichinformieren wir Sie, sobald die ersten Module der neuen Serie am Markt verfügbar sind.


10.08.2011 - Intersolar am 7. Dezember 2011 in China

Vom 7. bis zum 9. Dezember 2011 treffen sich chinesische und internationale Unternehmen, die das Wachstum des chinesischen Marktes nutzen wollen, auf der Intersolar China. Die Fachmesse schafft eine gemeinsame Plattform für die Technologien und die Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Solarwirtschaft weltweit. Unter dem Dach des China National Convention Center in Peking bringt sie Hersteller, Zulieferer, Großhändler, Dienstleister und Regierungsvertreter zusammen.


05.08.2011 - Sovello Module erhalten Zertifikat für die Premiumförderung im italienischen Markt

Um die 10%ige Premiumförderung nach der Richtlinie GSE (Gestore die Servizi Energetici) in Italien zu erhalten, müssen die Modulhersteller einen EU-Wertschöpfungsanteil von mindestens 60% nachweisen. Unserem Partner Sovello wurde dies vom TÜV Rheinland am 01.08.2011 bestätigt.

Diesen hohen Anteil erreicht Sovello zum Einen durch seine hochmoderne, vollintegrierte Produktion in Thalheim, Sachsen-Anhalt, wo die Produkte beginnend mit der Siliziumschmelze über die Wafer– und Zellenproduktion bis zum fertigen Modul unter einem Dach entstehen. Darüber hinaus bezieht Sovello die Materialien und Vorprodukte wie Polysilizium, Solarglas, Folienmaterial, Aluminiumrahmen und auch Produktionsanlagen aus der EU.


04.08.2011 - BSW: Kosten für Solarstrom seit 2006 halbiert

Die Kosten von Solarstrom sinken nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) e.V. rapide. Allein in den vergangenen fünf Jahren hätten sie sich mehr als halbiert, so der Verband. Bereits 2013 werde der in Deutschland auf dem eigenen Hausdach produzierte Solarstrom günstiger sein als die meisten Haushaltsstromtarife der Energieversorger, berichtete der BSW unter Berufung auf Berechnungen der Beratungsunternehmen Roland Berger und Prognos. Die offizielle Pressemitteilung finden Sie HIERbsw_kostenkurve.jpg


04.08.2011 - Preisunterschiede bei Ökostrom von 18 Prozent

Die Zahl der deutschen Haushalte, die mit Ökostrom versorgt werden, wächst stetig. Dies zeigt die aktuelle Umfrage der Zeitung »Energie & Management«, der zufolge die Zahl der Ökostromkunden im vergangenen Jahr um mehr als 28 Prozent gestiegen ist. Bezogen 2010 noch etwa 2,3 Millionen Kunden grünen Strom, legen mittlerweile rund 3,2 Millionen Verbraucher in Deutschland Wert auf eine umweltbewusste Energieversorgung. Jedoch zahlen deutsche Haushalte sehr unterschiedliche Ökostrompreise, wie eine aktuelle Studie des Verbraucherportals toptarif.de verdeutlicht. Untersucht wurde das Preisniveau von Ökostromprodukten in den 200 größten deutschen Städten. Danach ergeben sich Preisunterschiede von bis zu 18 Prozent zwischen den untersuchten Städten. Weitere Informationen zum Thema Preisunterschied beim Öko-Strom finden Sie HIER


03.08.2011 - Singulus senkt Kosten bei der nasschemischen Behandlung

Die Singulus Technologies AG hat ihre nasschemische Reinigungs- und Ätzanlage für Silizium-Wafer weiterentwickelt. Kernstück des modifizierten »Silex« Systems ist ein neuer, IPA-freier Texturierungsprozess. Das Verfahren soll erhebliche Kostenvorteile gegenüber marktüblichen Ätzanlagen bieten, verspricht der Maschinenbauer aus Kahl am Main. Die neue »Silex« Anlage erreicht einen Durchsatz von bis zu 3.000 Wafern pro Stunde und zeichnet sich durch niedrige Bruchraten von weniger als 0,05 Prozent aus, so Singulus.


03.08.2011 - Studie zeigt Entwicklung der Strominfrastruktur in Europa bis 2050

Eine länderübergreifende Studie des Projekts Susplan, die im Auftrag der Europäischen Union und mit Beteiligung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (Dena) erstellt wurde, zeigt auf, wie die Entwicklung der Strom- und Gasinfrastruktur in Europa vom Ausbau der erneuerbaren Energien beeinflusst wird. Bis zum Jahr 2050 ist in Europa eine Erhöhung des regenerativen Anteils an der Stromerzeugung auf rund 70 Prozent möglich. Dies würde vor allem zu einem erheblichen Bedarf an neuer Strominfrastruktur führen. Um den zusätzlichen erneuerbaren Strom ins europäische Stromnetz zu integrieren, müsste es zwischen 2030 und 2050 um eine Übertragungskapazität von rund 200.000 MW ausgebaut werden, so ein Ergebnis der Studie. Pressemitteilung zu der Studie finden Sie HIER


03.08.2011 - Intersolar Europe - Veranstalter zieht positive Bilanz

Am 10. Juni 2011 endete nach drei Veranstaltungstagen die Intersolar Europe mit einem neuen Aussteller- und Besucherrekord. Nach einer ersten vorläufigen Auswertung, die bereits am letzten Messetag erfolgte, liegen jetzt auch die finalen vor. In diesem Jahr waren 2.286 Unternehmen als Aussteller vertreten - 21 Prozent mehr als 2010. Insgesamt 76.738 Besucher (plus fünf Prozent) kamen auf die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft, 2.543 Teilnehmer besuchten die begleitende Intersolar Europe Conference.


02.08.2011 - China führt Einspeisevergütung ein

Der Solarstrommarkt in China könnte vor einem Boom stehen: Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, will die Regierung in Peking Photovoltaik-Einspeisetarife einführen. Laut dem Bericht hat sich die nationale Entwicklungs- und Reformkommission auf eine Vergütung von 1,15 Yuan (rund 13 Euro-Cent) geeinigt. 


02.08.2011 - Wissenschaftler des IPHT entwickeln neuartige Nanodraht-Solarzellen

Wissenschaftler des Institutes für Photonische Technologien e.V. (IPHT) in Jena haben zusammen mit Kollegen des Max-Planck Instituts für die Physik des Lichts (MPL) in Erlangen ein neues Herstellungskonzept für Dünnschichtsolarzellen vorgestellt. Die Neuentwicklung basiert auf einem innovativen Produktionsverfahren für Nanodrähte. Damit könne eine neue effiziente Generation von Solarzellen realisiert werden, so die Forscher. Die Gesamteffizienz der Nanodraht-Solarzelle liegt momentan bei 9,1 Prozent. Mit Hilfe von Partnern aus der Industrie soll sich das Konzept den Weg aus den Forschungslaboren auf den freien Markt bahnen.


01.08.2011 - SONDER-NEWS: EEG NOVELLE 2012

Wichtigste Eckpunkte zur Photovoltaik-Förderung

EEG Novelle 2012: Photovoltaik-Förderung wird wie geplant geändert, Solarstrom-Eigenverbrauch befristet

  • Beibehaltung der bestehenden Degressionsregelung („atmender Deckel“) und halbjährliche Anpassung wie im Jahr 2011
  • Eigenverbrauchsregelung wird verlängert bis 2013
  • Ergreifung gezielter Maßnahmen zur Netzintegration der Photovoltaik
  • Keine Vergütung für PV-Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen, die in Nationalparks und Naturschutzgebieten liegen

Degressionsregelung

Das System der Vergütung für Photovoltaik bleibt in den Grundzügen wie im Jahr 2011 erhalten. Zum ersten Januar eines jeden Jahres ist eine Absenkung von mindestens 1,5% bis max. 24% möglich. Die Degression erfolgt in Abhängigkeit des Zubaus von Oktober des Vorvorjahres bis September des Vorjahres. Zum ersten Juli eines jeden Jahres kann ein Teil der Absenkungvorgezogen werden. Die Absenkung kann zwischen 0% und 15% betragen. Sie wird in Abhängigkeit des Zubaus von Oktober des Vorjahres bis einschließlich April des laufenden Jahres berechnet.

Übersicht Vergütungssätze des EEG 2011 und EEG Neuauflage 2012

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Die Bundesnetzagentur veröffentlicht jeweils zum 31.10. die geltenden Prozentsätze, die ab dem 1. Januar des Folgejahres gelte und zum 30. Mai den ermittelten Prozentsatz und die daraus resultierenden Vergütungen die ab dem 01.07. des jeweiligen Jahres gelten. Die Vergütungen sind ab dem Zeitpunkt zu zahlen, ab dem der Generator erstmals Strom in das Netz (nach §8 Absatz 1 oder 2)eingespeist hat, oder der Strom erstmals nach Maßgabe des § 33 Absatz 2 verbraucht worden ist.

Eigenverbrauchsregelung

Die Eigenverbrauchsregelung, welche eigentlich 2011 ausgelaufen wäre, wird zwar um zwei Jahre verlängert, aber auf Anlagen biszu einer Größe von 100 KW beschränkt.

Netzintegration

Alle PV-Anlagen werden ins Einspeisemanagement einbezogen, und können künftig bei Netzabschaltung gegen Entschädigungabgeregelt werden. Bei Anlagen mit einer Leistung bis 100 kW wird ein vereinfachtes Einspeisemanagement eingeführt. Das bedeutet, dass diese Anlagen nur mit einer technischen Einrichtung zur Abregelung auszustatten sind. Auf die Lastgangmessungund die Datenübertragung wird aufgrund der jährlichen Kosten verzichtet, dies wäre bei kleineren Anlagen wirtschaftlich nicht mehrzumutbar. Für Bestandsanlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 30 kW, die ab dem 1. Januar 2009 in Betrieb genommen wurden,muss eine technische Einrichtung zur Abregelung innerhalb von 2 Jahren nachgerüstet werden. Bei Anlagen < 30 kW kann die Einspeiseleistung alternativ am Netzanschlusspunkt auf 70% begrenzt werden, um die sehr seltenen Leistungsspitzen zu „kappen“. Die „Kappung“ bei 70% bedeutet lediglich, dass Stromspitzen nicht eingespeist werden können. Die Kappung der Stromspitzenverursacht daher nur geringe Verluste. Aufgrund der dem Bundesumweltministerium vorliegenden Daten betragen die jährlichenVerluste zwischen 1% und 3%, dies wird als vertretbar eingeschätzt. Eine Entschädigung ist insofern nicht vorgesehen. Der überschüssige Strom kann im Haus oder auf dem Grundstück selbst verbraucht werden, grundsätzlich ist es aber auch möglich, dass die Leistung durch den Wechselrichter begrenzt wird. Es ist den Herstellern überlassen, welche Technologien sie einsetzen, um die Leistung zu begrenzen. Die Bundesregierung überlässt dies grundsätzlich dem Markt. Es ist keine bestimmte Form des Nachweises vorgeschrieben.

Eine druckfähige Version der Sondernews zum Thema EEG Novelle 2012 finden Sie hier: Download


01.08.2011 - Solar Frontier: Startschuss für die größte CIS-Modulfabrik

Die dritte Fertigungsstätte des Unternehmens Solar Frontiers ist nach nur 16 Monaten Bauzeit vollständig in Betrieb.  Ab sofort produziert die Fabrik die volle Modulkapazität von 900 Megawatt im Jahr. Das neue Werk ist nicht nur die größte Anlage für Solarmodule in Japan, sondern auch die weltweit größte CIS-Modulfabrik. Seit Februar 2011 liefert Solar Frontier Dünnschicht-CIS-Module aus der neuen Fabrik aus. Die offzielle Pressemitteilung von ClearEnergy´s Partner Solar Frontier finden Sie HIER


01.08.2011 - Übernahme von Roth & Rau

Die schweizerische Meyer Burger Technology AG teilt mit, dass das Wirtschaftsministerium der Volksrepublik China die Kartellfreigabe für die Übernahme der Roth & Rau AG und den damit verbundenen Zusammenschluss der beiden Unternehmen erteilt hat. Die Kartellfreigabe durch die chinesischen Behörden war die letzte noch offene Bedingung im öffentlichen Übernahmeangebot, die erfüllt sein musste. Nachdem diese Freigabe nun vorliegt, kann das Übernahmeangebot abgewickelt und die Zahlung des Angebotspreises voraussichtlich am 9. August 2011 vorgenommen werden. Die offzielle Pressemitteilung finden Sie HIER

 

 


29.07.2011 - Solar Frontier bringt 150 Watt Modul auf den Markt

Unserem Partner Solar Frontier ist ein weiterer Meilenstein gelungen. Solar Frontier hat es geschafft ihre Roadmap nicht nur einzuhalten, sondern ist ihren Planungen weiterhin voraus. Die Leistungsklassenverteilung der in der 900MW Kunitomi Anlage produzierten CIS Module beinhaltet nun auch 150W Module. Die Ablöse der 130W durch 140W Module ist bereits abgeschlossen.

Das bedeutet für Sie, dass wir die 150W Module vonSolarFrontier bereits im 3. Quartal liefern können!

Das Datenblatt der neuen 150W Module finden Sie auf unserer Homepage im Downloadbereich.

Wir sind überzeugt, dass SolarFrontier einer der Markführer des weltweiten Photovoltaik-Marktes werden wird. Mit ihrer proprietären CIS-Technologie ist SolarFrontier eine der Speerspitzen dieser vielversprechenden Entwicklung, die einzigartiges Potential für kontinuierliche Optimierung und Innovationen bietet. Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Seit 1978 forscht das Unternehmen im Bereich Solarenergie und entwickelt Lösungen zur Energieerzeugung aus Sonnenlicht. 1993 begannSolar Frontier mit der Forschung an der CIS-Technologie, die 2007 in Serienfertigung ging.


29.07.2011 - Jinko Solar sponsert Bayer 04 Leverkusen

Die Fußball-Bundesligisten und deutscher Vizemeister Bayer 04 Leverkusen bekommen eine sonnige Unterstützung. Der chinesische Modulherstelelr JinkoSolar Holding Ltd. sponsert in der kommenden Saison die Mannschaft.


28.07.2011 - Solar Frontier versichert die Garantie auf CIS-Module

Als erster japanischer Modulhersteller hat Solar Frontier seine Garantien auf CIS-PV-Module versichern lassen. Solar Frontier sichert sich künftig beim weltgrößten Rückversicherer Munich Re ab. Die neue Versicherung deckt die langfristige Leistungsgarantie ab, die Solar Frontier für seine Dünnschicht Photovoltaik-Module gibt. Im Fall einer erheblichen Einschränkung der Leistung unterhalb bestimmter Grenzwerte übernimmt Munich Re die Verpflichtungen des Herstellers aus den Garantiezusagen für bis zu 20 Jahre.

Pressemitteilung von Munich Re bekommen Sie HIER

 




28.07.2011 - Keine Fördergelder für Elektroautos

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will das Ziel der Bundesregierung, Deutschland bis 2020 zum Leitmarkt für Elektromobilität zu machen, nicht über »hoch dotierte Förderprogramme« erreichen. Stattdessen setzt Rösler auf eine »vom Markt getragene Entwicklung«. »Die Entwicklung und Herstellung der Komponenten, der Autos und der Infrastruktur ist Sache der Unternehmen und nicht des Staates«, sagte der FDP-Politiker in der aktuellen Ausgabe der »Schlaglichter der Wirtschaftspolitik« auf der Internetseite des Ministeriums. 


27.07.2011 - Das Projekt "Organic Solar Cells Project" erhält Millionen

Australiens Energieminister Michael O’Brienhat hat eine neue Förderrunde für das Organic Solar Cells Project des Departments of Primary Industries im Bundesstaat Victoria und das Australian Solar Institute an der Universität von Melbourne angekündigt. Forscher an der Universität von Melbourne, CSIRO und der Monash University hatten flexible Plastik-Solarzellen entwickelt, die mit lichtempfindlicher Tinte bedruckt Sonnenlicht in Strom umwandeln . Mit den neuen 3,5 Millionen Dollar soll die Materialentwicklung für den Druckprozess weiter voranschreiten, um so günstige Solarmodule in Massenproduktion zu fertigen. 


26.07.2011 - Steckverbinder erhält TÜV-Stempel für 1.500 Volt

Die Multi-Contact Deutschland GmbH aus Weil am Rhein hat für ihren Photovoltaik-Steckverbinder MC4PLUS die TÜV-Zulassung für 1.500 V DC erhalten. Das Unternehmen erweitert mit dem vorkonfektionierten Steckverbinder das Original MC4-System um eine weitere Verbindungslösung für Modulhersteller. Durch integrierte Dichtungseinsätze erfüllt der MC4PLUS die Schutzklassen IP65 und IP67. 


25.07.2011 - Kaco Powador Roadshow - Die Attraktion für Ihre Kundenevents!

Gemeinsam mit unserem Partner Kaco bieten wir Ihnen jetzt einen neuen Service: die POWADOR Roadshow!

Ab Ende Juli kommt Kaco mit seinem futuristischen Truck auf Wunsch direkt zu Ihnen. Und der hat es richtig in sich! Erleben Sie mit Ihren Kunden hautnah:

Die topaktuellen, dreiphasigen POWADOR-Wechselrichter

Die Vielseitigkeit und enorme Flexibilität der neuen Geräte

Den Präsentationsbereich mit modernstem Equipment

Die große Aktionsbühne für den Außenbereich

Die Dachterrasse zum Verweilen mit Blick auf die integrierte PV-Anlage

Cocktails auf dem Dach, Schulung im Präsentationsraum, Aktionen auf der Bühne. All das und noch einiges mehr erwartet Sie mit der Kaco  Roadshow. Der neue Truck, ein echter Hingucker und eine absolute Bereicherung für Kunden-Events und Hausmessen. Direkt vor Ort auf Ihrem Gelände!

Erfahren Sie mehr über den neuen Service von Kaco. Sprechen Sie uns an oder schicken Sie uns gleich Ihre Reservierungsanfrage per E-Mail an

info@clearenergy.de


21.07.2011 - Solar Frontier ist zertifiziert für britischen Markt

Grünes Licht für den Solarmodulhersteller Solar Frontier. Die CIS-Dünnschicht-Module der Serie 130-150 Watt haben den Test von BRE Global bestanden und für den britischen Markt die wichtige MCS (Microgeneration Certificate Scheme) - Zertifzierung erhalten. Nur mit der MCS-Zertifizierung können britische Hausbesitzer von der gesetzlichen Einspeisevergütung profitieren.

 


20.07.2011 - Kaco New Energy - Werk 5 läuft an

ClearEnergy Partner KACO hat nach nur neun Monaten Bauzeit die Produktion im Werk 5 in Neckarsulm angelaufen. Damit hat KACO eine der modernsten Wechselrichter-Fertigungen mit vollautomatischen Prozessschritten und Just-in-time-Lagerhaltung errichtet. Die skalierbare Produktion kann sich flexibel an Marktschwankungen anpassen und innovative Prüfverfahren verschaffen den Geräten in Punkto Langlebigkeit einen Vorsprung auf dem Markt. 

Quelle: Kaco New Energy


19.07.2011 - Der Ländervergleich 2010 in der Photovoltaik

Sharp hat eine spezielle Europa Karte für Sonnenenergie entwickelt. Die "Solar Map" zeigt die installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen und vergleicht die europäischen Länder miteinander. Deutschland liegt mit 17.370,00 MW der insgesamt installierten Solarmodulen auf dem ersten Platz. Mit erneutem Rekordwachstum war 2010 ein überaus erfolgreiches Jahr für die Photovoltaik. Die Solar Europe Map finden Sie HIER

 


18.07.2011 - Kaco New Energy startet Marktoffensive für Installateure | PREISSTURZ – Sie sparen bis zu 40 Prozent

preisalarm_kaco.jpgAls einer der weltweit größten Wechselrichterhersteller hat Kaco die Preise für den Powador 6600 und die Powador 7700 bis 9600 radikal gesenkt. Weltweit beweisen über 100.000 installierte Geräte ihre außerordentliche Ertragsstärke und Zuverlässigkeit. Tag für Tag!

 Die Highlights der Ausnahmegeräte:

-       Trafolose Spitzentechnologie

-       7 Jahre Garantie

-       Blindleistungsfähig

-       Lüfterlos

-       Internationale Software

-       Strangsicherungen integriert

Preisalarm bei ClearEnergy GmbH!

Die Leistungsfähigkeit der Geräte von Kaco wird Sie überzeugen – genau wie unsere Preise! Senden Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „Kaco Preisalarm“ an info@clearenergy.de. Sie erhalten dann umgehend das Aktionsangebot und Ihren persönlichen Bestellschein. Sichern Sie sich ihr Kontingent und bestellen bei ClearEnergy GmbH, ihrem Kaco Vorzugspartner.


15.07.2011 - Sovello Sonderaktion: Spitzenmodule zu Spitzenpreisen

Um Sie beim Verkauf qualitativ hochwertiger Solaranlagen aus besten Komponenten auch mit besten Preisen zu unterstützen, bieten wir Ihnen die rein deutschen Module unseres Partners Sovello für einen begrenzten Aktionszeitraum zu absoluten Spitzenpreisen an.  

Die Solarmodule der Pure Power X Serie und der Pure Power T Serie werden in Deutschland in einer der modernsten vollintegrierten Solarfabriken der Welt nach höchsten Qualitätsstandards produziert. Die Solarmodule sind außergewöhnlich leistungsfähig, einfach zu handhaben und werden dank der STRING RIBBON™-Wafer besonders umweltschonend hergestellt. Sie überzeugen durch einen hervorragenden spezifischen Energieertrag und eine minimale CO2-Belastung.

Entscheiden Sie sich schnell - wir liefern prompt und zuverlässig ab unserem Lager an die von Ihnen gewünschte Adresse innerhalb Deutschlands! Das Aktionsangebot erhalten Sie von Ihrem zuständigen Mitarbeiter im Außendienst, oder senden Sie einfach eine E-Mail an info@clearenergy.de.

Über Sovello:

Sovello ist ein integrierter Hersteller von Solarwafern, Solarzellen und Solarmodulen, die zur Stromerzeugung mit Hilfe von Sonnenlicht verwendet werden. Die von Sovello hergestellten Qualitätsprodukte unterscheiden sich von herkömmlichen multikristallinen Solarmodulen vor allem durch ihre besonders ressourcenschonende Herstellung und die kurze Energieamortisationszeit, die u.a. auf dem Einsatz unter Lizenz hergestellter STRING RIBBON™ Wafer beruht. Sovello betreibt drei Produktionsstätten in Bitterfeld-Wolfen, Sachsen-Anhalt. Das erste Werk SV1 nahm im Juni 2006 die Produktion auf. Im Juni 2007 hat Sovello die zweite Fertigungsstätte SV2 in Betrieb genommen. Mit SV3, der vor kurzem fertig gestellten dritten Anlage, hat die nominale Produktionskapazität des Unternehmens 180 Megawattpeak (MWp) erreicht. Die Sovello AG beschäftigt am Standort Bitterfeld-Wolfen etwa 1.250 Mitarbeiter. Mit der Gründung der Sovello Projects GmbH und Sovello Canada, Inc. im Jahr 2010 hat das Unternehmen seinen Fokus auf die Erschließung vielversprechender internationaler Märkte erweitert.


14.07.2011 - Sharp als führender Modulhersteller ausgezeichnet

top_brand_pv.jpgAls globaler Hersteller wurde Sharp Energy Solution Europe mit dem Gütesiegel "TOP BRAND PV" ausgezeichnet. 

Damit hat das internationale Marktforschungsinstitut EuPD Research jetzt eine unabhängige Orientierungshilfe für Händler, Installateure und Endkundengeschaffen. Die Basis der Bewertung liefern Aussagen von Absatzermittlern und Endkunden zur Markenführung von Modul- und Wechselrichterherstellern. So erhalten Hersteller eine ungefilterte Einschätzung zur eigenen Marke und zu Optimierungspotenzialen. Als globaler Hersteller wurde nun Sharp Energy Solution Europe als zweites Unternehmen mit dem Siegel ausgezeichnet. Besonders die Weiterempfehlungvon Seiten der Installateure und die positive Bewertung der Sharp Module zeichnet das Unternehmen aus. Auch in den Kategorien Montagefreundlichkeit, Markenimage, AfterSales Service und Preis schnitt Sharp besonders gut ab.

Von über 250 Modulmarken lassen sich nach Aussage von EuPD Research bislang zehn Markenherauslösen, die sich nachweislich vom Wettbewerb absetzen.„Wir freuen uns über die Auszeichnung, die es Sharp ermöglicht sich von der Vielzahl anderer Modulhersteller abzuheben. Das Siegel bestätigt uns in unserer globalen Markenausrichtungund kann als Referenzwert für unsere Kundenherangezogen werden.“ so Peter Thiele, ExecutiveVice President Sharp Energy Solution Europe.

Die offizielle Mitteilung von Sharp finden Sie hier: Download


13.07.2011 - Marktstudie: Chinesische Firmen Gewinner des Jahres 2010

Eine Marktanalyse der internationalen Unternehmensberatung PRTM stellt die Gewinner des vergangenen Jahres vor: Die Chinesen haben mit 45 Prozent des weltweit erzielten Umsatzes den Photovoltaikmarkt stärker als je zuvor dominiert (2009: 36 Prozent). Die operativen Gewinne versechfachten sie dabei auf zwei Milliarden Euro. Im Jahr 2009 waren es noch 313 Millionen. Damit gehen fast 60 Prozent der weltweit erwirtschafteten Profite in der Photovoltaik an die Chinesen.

Bei der Marktsstudie wurden die weltweit bedeutendsten und börsennotierten Photovoltaik-Unternehmen aus Deutschland, USA, China, Taiwan und Norwegen analysiert.

Quelle: PRTM Management Consultants GmbH


12.07.2011 - JinkoSolar verkündet Ausgabe von kurzfristigen Anleihen über 400 Millionen Renminbi

JinkoSolar Co., Ltd (eine hundertprozentige Tochterfirma der JinkoSolar Holding Co., Ltd ) hat mit einem Jahr Laufzeit und einem Gesamtvolumen von etwa 44 Millionen Euro ungedeckte Kurzzeit-Anleihen erfolgreich angemeldet und ausgegeben. 


11.07.2011 - Sharp Modul erhält VDE Zertifizierung als europäisches Produkt

Am 11. Juli 2011 hat die GSE (Gestore dei Servizi Energetici) die Richtlinie für die 10%ige Premiumförderung in Italienveröffentlicht und damit die verbundenen Anforderungen definiert. Nach Überprüfung des VDE fallen alle SHARPModule aus englischer Fertigung unter die definierten Anforderungen.

Damit erhalten italienische Anlagenbetreiber / Investoren eine höhere Einspeisevergütung bei Photovoltaik-Anlagen mit Sharp Modulen aus europäischer Fertigung.

Das VDE Zertifikat für die SHARP Module aus englischer Fertigung im Einklang mit den GSE Anforderungen erhalten Sie bei Bedarf von Ihrem zuständigen Vertriebsmitarbeiter bei der ClearEnergy GmbH.


10.07.2011 - Kaco New Energy präsentiert zwei neu Wechselrichtertypen auf den amerikanischen Markt.

Kaco - einer der weltweit größten Wechselrichter-Hersteller präsentiert zwei neue Wechselrichter in USA:

kaco_blueplanet_2502xi.jpg

  • Der innovative Blueplant Transformerless 7600 M mit integrierter Tigo Maximizer Management Unit

  • Blueplanet XP10UH4

Beide Typen eignen sich super für private und gewerbliche Anwendungen. Um die Installatioin zu vereinfachen, wurden die Wechselrichter um zusätzliche und technologisch fortschittliche Funktionen erweitert. Ihre wettbewerbsfähigen Preise leisten einen Beitrag zur Kostensenkung für PV-Anlagen. 
Kaco New Energy USA ist eine Kooperation mit der US-Firma Sanmina-SCI Corporation (einem führenden Unternehmen für Fertiglösungen) , eingegangen. Sanmina-SCI wird als OEM-Partner Kaco´s Wechselrichter "blueplanet 02xi" produzieren.
Die offizielle Pressemitteileung finden Sie HIER

Quelle: Kaco new energy GmbH


01.07.2011 - ClearEnergy mit europäischem Sortiment in Italien vor Ort

Die Änderung im Conto Energia macht die Investition in europäische Produkte für unsere italienischen Kunden noch attraktiver. Mit unserem Portfolio (Sovello und Kaco aus deutscher Fertigung, Sharp aus europäischer Fertigung) sind wir für den italienischen Markt bestens aufgestellt. Seit 01.06.2011 stehtunseren italienischen Kunden nun auch ein ClearEnergy Mitarbeiter direkt vor Ort zur Verfügung:

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Die italienische Regierung hat sich am 05.05.2011 auf eine Änderung der Solarstrom-Förderung geeinigt. Conto Energia, der italienische Pendant zum deutschen EEG, schreibt in seiner jüngsten Fassung u. a. einen Wertschöpfungsanteil von mind. 60% in der EU vor, um in den Genuss eines 10%igen Bonus zu bekommen, der auf die Fördersätze aufgeschlagen wird.


30.06.2011 - Neuigkeiten bei Sharp: Positive Leistungstoleranzen und neue Stecker

Unser Vertragspartner Sharp nimmt aktuell an allen mono– und polykristallinen PhotovoltaikmodulenProduktänderungen vor: neue_modultypen_sharp.jpg

  • Änderung der Anschlußstecker
  • Einführung einer –0 / +5% Leistungstoleranz (Plus-Sortierung)
  • Verbesserte Spezifikationswerte des Temperaturkoeffizienten

Die Modulbezeichnungen werden sich ändern, um zwischen Modulen mit aktuellen und neuen Steckernzu unterscheiden. Weiterhin wird Sharp innerhalb der Serien weitere (höhere und niedrigere)Leistungsstufen einführen. Lieferstart der Module mit geänderten Steckern unter den neuenBezeichnungen erfolgt ab Juli 2011 abhängig vom Lagerbestand der vorherigen Serie.

Einige der neuen Modultypen sind jetzt schon bei ClearEnergy verfügbar! Ihr zuständiger Vertriebsmitarbeiter informiert Sie gerne über die aktuellen Verfügbarkeiten.


21.06.2011 - Sovello präsentiert 240 Watt Modul auf der Intersolar 2011

Auf der Intersolar 2011 präsentierte Sovello den Prototypen des neuen Moduls „X+2“. Die neue Serievon Sovello wird 2 Zellreihen mehr haben, und damit Leistungsklassen bis zu 240 Wp. erreichen.

Bei einer Größe von 1.817mm x 951mm und einem Gewicht von 20,4 kgbleibt das Modul dabei weiterhin handlich und einfach zu montieren.Außerdem sorgt es beim Bau größerer Anlagen für erhebliche Einsparungen;insbesondere an der Unterkonstruktion und natürlich bei der Arbeit, dader Installateur deutlich weniger Module in die Hand nehmen muss. 

Geplanter Produktionsstart der neuen Module: Ende Q4 2011sovello_modul.jpg

Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung waren die Workshops die SovelloAnfang Februar mit Großhändlern, Projektierern und Installateurendurchgeführt hat. Hier waren alle mit den Qualität der Sovello-Module sehr zufrieden, wünschten sichjedoch höhere Leistungsklassen, um den Kundennachfragen besser gerecht zu werden.


20.06.2011 - ClearEnergy erweitert Produktportfolio um Jinko Solar

Um unseren Kunden ein langfristiges und beständiges Angebot qualitativjinko-solar-co-ltd-.jpg hochwertiger Produkteanbieten zu können, haben wir unser Portfolio um die Module des Hersteller Jinko Solar erweitert.

Die Jinko Solar Holding Co., Ltd. (“Jinko Solar”) ist ein schnell wachsenderHersteller qualitativ hochwertiger Ingots, Wafer, Solarzellen und Solarmodule(insgesamt 1.5 GW).

Das Unternehmen besitzt ein globales Netzwerk und erstreckt sich über Europa, Nordamerika undAsien. Durch die Eröffnung der Geschäftsstellen in München und Bologna, sowie dem US-Büro in SanFrancisco zeigt Jinko Solar nicht nur internationale Präsenz; das Lager in Rotterdam sorgt außerdem fürkürzeste Lieferzeiten innerhalb Europas auch bei großem Mengenbedarf.


17.06.2011 - Bundesnetzagentur: Keine Förderkürzung im zweiten Halbjahr

Im Zeitraum von März bis Mai 2011 sind in Deutschland insgesamt 700 Megawatt PV Anlagen in Betrieb genommen worden. Hochgerechnet auf 12 Monate beträgt der jährlicher Zubauwert ca. 2800 Megawatt. 

Diese Hochrechnung sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor, um die Degressionssätze der Vergütung des eingespeisten EEG-Stroms zu bestimmen.

Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken. Dies ergibt sich aus dem hochgerechneten Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt“, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Vollständige Pressemitteilung der Bundesnetzagentur können Sie HIER nachlesen. 


08.06.2011 - ClearEnergy auf der Intersolar 2011 in München

 

Besuchen Sie uns vom 08.06.2011 bis 10.06.2011 auf der Intersolar 2011 in München, der größten Fachmessefür Solartechnik in Europa.

Nutzen Sie die Gelegenheit die Mitarbeiter der ClearEnergy GmbH an den Ständen unserer Partner zu besuchen:

Sovello | Halle A1 | Stand 160


Sharp | Halle A3 | Stand 280


Steffen Pförtsch Vertriebsleitung    0171 5566890

Tanja Mang Produktmanagement    0171 3043834

Torsten Lang Vertrieb Nord/Ost       0170 3226201

Erich Tischhauser Vertrieb Süd       0170 3286646

Sascha Colburn Vertrieb West       0160 90680930

Gerne können Sie uns auch vorab telefonisch kontaktieren und einen Termin vereinbaren.

Wir freuen uns, Sie beieinem Besuch persönlich zu informieren und zu beraten!


07.06.2011 - Neuer Katalog von KACO

Pünktlich zur Intersolar in München erscheint ein neuer Gesamtkatalog von KACO - New Energy. Er enthält das gesamte Wechselrichterprogramm sowie alle Monitoring- und Software-Produkte. Die Produktfamilien sind übersichtlich nach Leistungsklassen angeordnet. Neben den Anwendungsbeschreibungen finden Sie dort zu allen Geräten technische Datenblätter mit ausführlichen Detailinformationen. Download: Gesamtkatalog KACO


06.06.2011 - ClearEnergy erweitert Produktportfolio

sf_logo.jpgMit Solar Frontier hat die ClearEnergy durch den Abschluss eines mehrjährigen Distributionsvertrages einenweiteren wichtigen Partner gewonnen.

„Die innovative, umweltfreundliche CIS - Technologie , der hochmoderne Herstellungsprozess von Solar Frontier und die schnelle Energierückgewinnungszeit haben uns überzeugt“, so Steffen Pförtsch, Vertriebsleiter derClearEnergy GmbH. „ Wir sind nun in der Lage, unseren Kunden eine nochbreitere Palette zukunftsweisender Solartechnologien anzubieten.“

Die von Solar Frontier entwickelte CIS-Technologie verwendet Kupfer, Indium und Selen anstelle des traditionellen Siliziums. Die Solarmodule von Solar Frontier kombinieren hohe Zuverlässigkeit, Stabilität und Nachhaltigkeit mit außergewöhnlichem Design, und werden aus ungiftigen Materialen erstellt.

Die Module von Solar Frontier werden ab Ende Juli verfügbar sein. Produktunterlagen und Preise erhalten Sie in der KW 26/2011automatisch per E-Mail.


03.06.2011 - Siemens: Service-Desk, Austauschpauschale und Garantieverlängerung

 

Sinvert Wechselrichter setzen Maßstäbe in Ihrer Disziplin.

Doch selbst die beste Technik kann einmal ihren Dienst versagen. Worauf es dann am meisten ankommt? Auf einen zuverlässigen Service, der den Austausch im Garantiefall schnell und unbürokratisch abwickelt! Genau dafür steht der neue Sinvert PVM ServiceDesk, der ab sofort eine noch schnellere Abwicklung ermöglicht.

Bisher waren wir bei einer Reklamation ihr Ansprechpartner - ab jetzt können Sie sich direkt an den SinvertServiceDesk wenden. Dies spart Zeit - für Sie und Ihren Kunden!

Sollte ein Sinvert PVM wegen eines Defekts innerhalb der Garantiezeit ausgetauscht werden müssen, erstattet Siemens Ihnen ab sofort eine Austauschpauschale von           100,- Euro - für jedes Gerät. Damit Sie diesen Service länger nutzen können, ist eine Verlängerung der Garantiezeit auf bis zu 20 Jahre möglich. (Die Garantie kann nur im Laufe der ersten 24 Monate nach Lieferung ab Werk verlängert werden).

Weitere Informationen und Preise zu den Garantieverlängerungen, dem Austauschservice und derAustauschpauschale erhalten Sie von ihrem zuständigen Vertriebs-Mitarbeiter!


01.06.2011 - Kaco: Wechselrichter-Updates jetzt als Download

logo-kaco.jpg

Die neuen trafolosen Drehstromwechselrichter der Modellreihe Powador TL3 sindmit einer USB-Schnittstelle ausgestattet.

Über die Schnittstelle kann per USB-Stick jetzt ein schnelles Update der Geräte-Softwareerfolgen. Die neuesten Anpassungen stehen auf der Website www.kaconewenergy.deim Servicebereich zum kostenlosen Download bereit. Einfach auf den USB-Stickkopieren, einstecken und Update-Vorgang starten.

Den Rest erledigt der Wechselrichter!


10.05.2011 - PV-Anlage bei der Bundesnetzagentur anmelden

Neue Photovoltaik-Anlagen müssen jetzt online über das PV-Meldeportal der Bundesnetzagentur (BNA) angemeldet werden. Die Anmeldung per Brief, Fax oder E-Mail ist nicht mehr möglich. Auch dürfen Fachbetriebe die Anmeldung nicht mehr im Auftrag des Anlagenbetreibers vornehmen. Sie können bei der Anmeldung nur noch beraten.
Vorteil der neuen Prozedur: Die Registrierungsbestätigung der BNA, die als wichtiger Nachweis dem Netzbetreiber vorzulegen ist, geht nun deutlich schneller beim Anlagenbetreiber ein.

Um zur offiziellen Meldung der Bundesnetzagentur zu gelangen klicken Sie bitte HIER


07.05.2011 - Verbesserte Eintrittspunkte bei Upsolar

Upsolar bietet innerhalb ihrer Leistungsgarantie Eintrittspunkte  nach 3, 7, 12, 16, 20 und 25 Jahren. Damit kann Upsolar gegenüber dem in der Branche üblichen Standard von Eintrittspunkten nach 10 und 25 Jahren, der von den meisten Modullieferanten angeboten wird, eine bessere Garantieleistung erbringen:

 

Jahr 0 – 3         97,00%                                   Jahr 13 – 16     86,92%

Jahr 4 – 7         93,50%                                   Jahr 17 – 20     83,85%

Jahr 8 – 12       90,00%                                   Jahr 21 – 25     80,00%


05.05.2011 - Rückumstellung auf Multi-Contact

Ab Mai 2011 wird unser Partner Sovello die Stecker der Module der T– und X-Serie wieder auf Multi-Contact rückumstellen. Aufgrund der wieder besseren Verfügbarkeiten dieser Komponenten konnte die Übergangslösung mit Amphenol-Steckern beendet werden.

Die Umstellung wird sich in den Auslieferungen über einen Zeitraum von mehreren Wochen nach und nach niederschlagen. Die Stecker beider Lieferanten sind MC4-kompatibel und sowohl für die Sovello T– als auch X-Serie TÜV-zertifiziert. An den Montage– und Installationsanweisungen für die Sovello Module ändert sich durch diese Umstellung nichts.


01.05.2011 - Neuer Außendienstmitarbeiter im ClearEnergy Team!

Zum 01.06.2011 wird unsere Mitarbeiterin Tanja Mang ihr  bisheriges Vertriebsgebiet an unseren neuen Kollegen Sascha Colburn übergeben und im Zuge dessen innerhalb der ClearEnergy GmbH die Funktion der Produktmanagerin übernehmen. 

Herr Colburn war bereits mehrere Jahre als Außendienstmitarbeiter im Bereich der regenerativen Energien tätig, und nach seiner Weiterbildung als Projektmanager für erneuerbare Energien zuletzt für die technische Planung von Photovoltaik-Projekten zuständig.

Aufgrund seiner umfangreichen Erfahrungen in Vertrieb, Kundenbetreuung und Projektleitung sowie seiner langjährigen Branchenkenntnisse ist Herr Colburn bestens für seine neue Aufgabe in unserem Unternehmen geeignet.

Wir wünschen unserem neuen Kollegen viel Erfolg und Freude an der Arbeit in unserem Unternehmen, und Frau Mang viel Erfolg in ihrer neuen Position!


19.04.2011 - Der Norden holt beim Sonnenstrom auf

Neuinstallation von Solaranlagen in 2010: Brandenburg und Schleswig-Holstein belegen bei der Pro-Kopf-Leistung Platz zwei und drei / Bayern führt weiterhin die Solar-Länderliste an / Zuwachs bei Solarstrom ersetzt ein Atomkraftwerk

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 249.000 Solarstromanlagen neu installiert. Eine Auswertung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) zeigt: Kleinanlagen fürs eigene Hausdach sind nach wie vor gefragt, Großanlagen konnten kräftig zulegen. Im Ländervergleich belegt zwar Bayern beim Sonnenstrom weiterhin den Spitzenplatz. Aber die nördlichen Bundesländer holen bei der neu installierten Pro-Kopf-Leistung in 2010 auf - Brandenburg hält die Position zwei, Schleswig-Holstein schiebt sich vor auf Platz drei. „Dieser Trend widerlegt das Klischee, Solaranlagen würden sich nur in Süddeutschland lohnen“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Eine gute Entwicklung, weil damit auch eine gleichmäßigere Netzauslastung im Bundesgebiet erreicht wird.“ Insgesamt gingen rund 7400 Megawattpeak (MWp) Sonnenstromleistung im vergangenen Jahr neu ans Netz. „Die damit erzeugte Menge Strom entspricht in etwa der eines Atomkraftwerkes“, so Körnig.

 Zu den am häufigsten installierten Solarstromanlagen in 2010 gehörten Kleinkraftwerke vorrangig für den Privatgebrauch - nämlich die Anlagenklasse bis 30 Kilowattpeak (kWp), wie man sie auf Wohndächern, Scheunen und Lagerhallen findet. Sie machten rund 83 Prozent aller Solaranlagen aus, die neu ans Netz gingen und stellen mit 2.576 MWp rund 34 Prozent der neu installierten Sonnenstrom-Leistung 2010.

 Verstärkten Absatz fanden im vergangenen Jahr auch große Solarstrom-Kraftwerke mit mehr als 1.000 kWp. Insgesamt wurden 535 solcher Großanlagen mit einer Gesamtleistung von insgesamt rund 1.405 MWp bei der Bundesnetzagentur angemeldet. Vor allem die Anlagenklasse 100 bis 1.000 kWp legte gegenüber 2009 kräftig zu. Mit 1.669 MWp (23 Prozent) gab es gegenüber 2009 mit 635 MWp (17 Prozent) einen deutlichen Zuwachs in diesem Marktsegment. Bleibt noch die Anlagenklasse 30 bis 100 kWp, die im vergangenen Jahr 1.759 MWp neu installierte Leistung für sich verbuchen konnte.

Im Ländervergleich belegt Bayern unangefochten den Spitzenplatz beim absoluten Zubau (32,8 Prozent der neu installierten Jahresgesamtleistung), gefolgt von Baden-Württemberg (13,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (12,2 Prozent) und Niedersachsen (10,8 Prozent). Betrachtet man jedoch die Neuinstallation pro Kopf im Ländervergleich, folgen auf das südliche Bayern (194 kWp neu installierte Solarstrom-Leistung pro 1.000 Einwohner) die Länder Brandenburg (136) und Schleswig-Holstein (129). Bemerkenswert: Nordlicht Mecklenburg-Vorpommern zieht bei der Pro-Kopf-Neuinstallation 2010 mit Südlicht Baden-Württemberg gleich (beide 94). Siehe dazu auch unsere Pressegraphik unter dem Link: www.solarwirtschaft.de/medienvertreter/infografiken.html#c3032

 Die durchschnittliche Größe aller neu installierten Photovoltaik-Anlagen lag im Jahr 2010 bei 29,7 kWp, der Solar-Monat des Jahres 2010 war Juni. Die mit Abstand größten Solarkraftwerke wurden in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gebaut - darunter auch die größte Einzelanlage in Mecklenburg-Vorpommern mit 25,46 MWp Leistung. Für Bayern gilt: Im Jahr 2010 stammten bereits fünf Prozent des Stroms aus Solaranlagen - im Bundesschnitt betrug die Solarstromquote zwei Prozent. Bis 2020 sollen mindestens zehn Prozent des bundesdeutschen Strombedarfs aus Sonnenstromanlagen gedeckt werden.

Schlusslichter in der Solar-Hitliste 2010 bilden die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. „Das ist wenig verwunderlich“, kommentiert Carsten Körnig. „In den Stadtstaaten ist die Eigenheimquote traditionell gering, in der Hauptstadt beispielsweise leben 87 Prozent der Einwohner in Mietwohnungen. Da hängt die Entscheidung, ob eine Aufdach-Anlage installiert wird, vom Vermieter ab.


15.04.2011 - ClearEnergy und Sovello organisieren eine Werksbesichtigung für Kunden

Die 4. Veranstaltung der ClearEnergy GmbH in Leipzig mit Werksbesichtigung bei unserem Partner Sovello AG wieder mal ein voller Erfolg. Der Vortrag der ClearEnergy wurde mit großem Interesse verfolgt. Die Besichtigung des Produktionsprozesses am nächsten Tag war beeindruckend, und hat unsere Kunden von der hohen Qualität der Produkte wie auch der Nachhaltigkeit des gesamten Produktionsprozesses überzeugt. Zur Technologie und dem besonderen Herstellungsverfahren blieben keine Fragen offen.

sovello_werksbesichtigung.jpgDie gute Atmosphäre bei der gesamten Veranstaltung wurde gleichermaßen geschätzt wie gelobt,  nicht zuletzt auch das gemeinsame Abendessen im historischen und traditionsreichen Auerbachs Keller, welcher nach einer Amerikamischen Studie Platz 5 der bekanntesten Gaststätten weltweit belegt. Selbst Goethe war schon Gast im Auerbachs Keller, fasziniert von der Magie des Ortes und hat ihm in seinem Lebenswerk "Faust" zu ewigem Ruhm verholfen.

Lassen Sie sich jetzt schon für eine unserer künftigen Veranstaltungen vormerken:

August 2011 Donnerstag, 25.08.11

November 2011 Donnerstag, 10.11.11

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Anmeldeformular erhalten sie in unserer Marketingabteilung. Ansprechpartnerin: Frau Marina Zacharias m.zacharias@clearenergy.de


01.04.2011 - Sonnig in den Frühling—mit der Sovello Frühjahrsprämie!

Unser Partner Sovello bietet den PV Installationsbetrieben vom 11.04.2011 - 31.05.2011 ein besonders attraktives Angebot. Nehmen Sie an der Sovello Frühjahrsprämienaktion teil und sichern Sie sich ein Apple iPad 2 oder einen Profi-Gas-Grill!

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Erwerben Sie unsere Sovello Pure Power Module und sichern Sie sich eines von 300 brandneuen Apple iPad 2 bei einer Abnahmemenge ab 10 kWp oder ab 25 kWp einen von 50 Weber Genesis Gas-Grills.*

Um an der Frühjahrsprämienaktion teilzunehmen, melden Sie sich unter frühjahrsprämie.sovello.com an. Dort können Sie Ihre Kontaktdaten eintragen und die nötigen Dokumente hochladen.

Gern können Sie uns die Unterlagen auch an folgende Nummer
+49 (0)341 56 68 26 76 faxen. Auf der Interseite finden Sie auch alle weiteren wichtigen Informationen, wie z.B. die Teilnahmebedingungen.


01.03.2011 - „ClearEnergy auf der Ecobuild“ London 2011

Die Messe „Ecobuild & Futurebuild“ ist mit ca. 1.000 Ausstellern und 41.000 Besuchern die führende Fachmesse für Umweltschutz, energieeffizientes Bauen sowie erneuerbare Energien in Großbritannien. Sie findet seit 2005 jährlich im März statt.

ecobuild_logo.png

Während der dreitägigen Messe in London, beginnend am 1.März 2011, präsentiert ClearEnergy einen Auszug aus der aktuellen Produktpalette und lädt alle interessierten Besucher gerne zum Stand N2165 ein. Vorrangig werden dort die Module unser Partner Sharp und Sovello ausgestellt. Wenn Sie Näheres erfahren möchten, können Sie gerne mit unserem Mitarbeiter vor Ort Kontakt aufnehmen:

Joachim von Hülsen | Sales Manager UK

Tel: +44 (0) 1273 61 64 91 joachim.huelsen@clearenergygroup.co.uk 


11.02.2011 - Sharp Modul mit „sehr gut“ ausgezeichnet!

Module, die die versprochenen 20 Jahre Lebensdauer nicht erreichen, sind der Alptraum eines jeden Kunden und auch Installateurs.  PV+Test, ein unabhängiges Prüfsiegel nach höchsten Standards, bietet ab sofort Orientierung bei der Auswahl der Module. 

Denn der Modultest bewertet die Produkte nicht nur nach Leistungskriterien, sondern auch nach ihrer Alterungsbeständigkeit, der elektrischen Sicherheit, der Verarbeitung, der Qualität der begleitenden Dokumentation, den Garantiebedingungen und der Montagefreundlichkeit.

Sharp Solar hat sich mit seinem Modul Sharp NU-180E1 diesem aufwändigen Test gestellt und wurde mit der Bestnote bewertet.  Mit diesem Ergebnis sind auch wir sehr zufrieden, es bestätigt uns, dass wir bei der Auswahl unserer Lieferanten jedes Mal auf die richtigen Partner setzen!


10.02.2011 - Neu im Portfolio - Module von Upsolar

logo_upsolar.gifUm Ihnen auch im Low-Price Segment ein qualitativ hochwertiges Modul anbieten zu können, haben wir unser Sortiment um die Module des Herstellers Upsolar erweitert.

Upsolar ist ein international führender Entwickler und Hersteller von erstklassigen Photovoltaik-Modulen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Die Module von Upsolar wurden mit dem Testurteil „sehr gut“ der Zeitschrift Öko-Test gekrönt! Öko-Test hat in Zusammenarbeit mit dem Photonlabor 15 verschiedene Module getestet. Dabei ist Upsolar der einzige chinesische Hersteller, der diese hohe Auszeichnung erhalten hat!

Upsolars hochwertige Solarmodule werden weiterhin von  PowerGuards branchenführendem PowerCLIP-Garantieprogramm unterstützt, das den umfassendsten Versicherungsschutz bietet, der für PV-Hersteller erhältlich ist!

Mit der Aufnahme dieses Moduls unterstreicht ClearEnergy die erheblichen Anforderungen an seine Lieferanten und bestätigt zudem die hohen Qualitätsansprüche der ClearEnergy GmbH!


07.02.2011 - Weitere neue Mitarbeiterin im Team der ClearEnergy!

zacharias.jpgDas Team der ClearEnergy GmbH freut sich, mit Marina Zacharias eine weitere neue Mitarbeiterin begrüßen zu dürfen.

Die ausgebildete Projekt– und Prozessmanagerin war zuletzt als Business Unit Managerin bei einer Internet-Agentur tätig und bringt  die Erfahrung von vielen erfolgreich umgesetzten Projekten mit. In ihrer Funktion als Assistentin der Geschäftsführung und Marketing-Spezialistin unterstützt sie die Geschäftsführung wie auch das Vertriebs– und Marketingteam bei allen künftigen Projekten.

Frau Zacharias erreichen Sie unter

Tel.: 02129-37506-20, E-Mail: m.zacharias@clearenergy.de

Wir wünschen ihr viel Erfolg und Freude an der Arbeit in unserem Unternehmen!


01.02.2011 - Startschuss für die ClearEnergy in Großbritannien

Bisher hinkte der britische Solarmarkt hinter den europäischen Nachbarn hinterher. Durch die bereits im April 2010 eingeführten Einspeisetarife ist nun mit einem dynamischen Wachstumder Photovoltaik in Großbritannien zu rechnen.
Im Februar eröffnen wir unser Büro am Standort Newhaven in East Sussex.

Ansprechpartner vor
Ort ist Joachim von Hülsen. Ab dem 01.02.2011
erreichen Sie Ihn unter 0044 (0)1273 616491.


Das Portfolio der ClearEnergy ist für den britischen Markt bestens geeignet. Alle Module unserer Vertragspartner sind gemäß MCS zertifiziert. Für uns ist es nicht überraschend, dass die Produkte unseres Vertragspartners Sharp bei den Installateuren in Großbritannien zu den Top5 der beliebtesten Module gehören. (EuPD Research, The Supply Market | Distribution Channels | The Sales Market


10.01.2011 - Sovello weitet Produktgarantie auf 10 Jahre aus

sovello_logo.jpgUnser Vertragspartner Sovello hat zum 1. Januar 2011 die Produktgarantie für Material und
Verarbeitung ihrer Solarmodule auf 10 Jahre ausgeweitet. Mit diesem Schritt verdoppelt das
Unternehmen die bisherige Garantiedauer von fünf Jahren und baut damit seine Garantieleistungen
weiter nach oben aus.
„Wir wissen durch unsere integrierte Fertigung von der Kristallzucht bis zum fertigen Modul genau,
was in unsere Hallen reingeht, wo und wozu es verwendet wird und was am Schluss herauskommt.
So können wir ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten, das unseren Anspruch,
Premium-Qualität ‚made in Germany‘ zu verkaufen, nun auch mit einer verlängerten
Garantie über 10 Jahre unterstreicht.“ (Stephan Droxner, Sovello AG)
Die neuen Garantieleistungen gelten für alle ab dem 01. Januar 2011 produzierten Module der
X- und T-Serie mit Seriennummer ab 49XX20110101XXXXXXX.


05.01.2011 - Neuer Mitarbeiter im ClearEnergy Planungsteam

Seit dem 01. Januar 2011 wird unser Planungsteam durch einen neuen technischen Mitarbeiter im Innendienst verstärkt.

moritz-refke.jpgMoritz Refke verfügt unter anderem über eine Ausbildung als staatlichgeprüfter Umweltschutztechniker und kann bereits einige Jahre Erfahrung als Planungstechniker einem Unternehmen für Photovoltaik-Anlagen nachweisen.Herr Refke freut sich, Sie künftig bei der Planung, Auslegung und Anwendungaller Produkte im Portfolio der ClearEnergy GmbH kompetent zu unterstützen.

Herrn Refke erreichen Sie unter

Tel.: 02129-37506-19, E-Mail M.Refke@clearenergy.de

Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und viel Freudebei der neuen Herausforderung.


01.01.2011 - Die neuen EEG-Vergütungssätze von PV-Anlagen


10.10.2010 - Upsolar verdoppelt Versicherungsschutz

PowerGuard und Upsolar kooperieren, um branchenführende Versicherungspolice anzubieten

SAN FRANCISCO--(BUSINESS WIRE)--Der führende internationale Solarmodullieferant Upsolar gab heute sein neues Garantieprogramm bekannt, das von PowerGuard Specialty Insurance Services gedeckt wird. PowerGuard ist ein Versicherungsunternehmen, das auf besondere Versicherungs- und Risikomanagementlösungen für die Wind- und Solarenergiebranchen spezialisiert ist. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2010 werden Upsolars hochwertige fotovoltaische (PV) Solarmodule von PowerGuards branchenführendem PowerCLIP-Garantieprogramm unterstützt, das den umfassendsten Versicherungsschutz bietet, der für PV-Hersteller erhältlich ist.

„Wir waren von Upsolars Qualitätsbewusstsein und Engagement für Kundenzufriedenheit beeindruckt und sind davon überzeugt, dass das Unternehmen seinen Geschäftsinteressenten eine gute Investition in die Solarenergie bietet. Wir sind stolz, unsere Dienste Upsolar anzubieten und seine Position als einer der profitabelsten Technologielieferanten der Solarbranche zu festigen.“

Die auf 25 Jahre ausgelegte, unkündbare PowerCLIP-Police bietet einen unübertroffenen Versicherungsschutz durch PowerGuards Netzwerk international anerkannter Versicherungen, die alle mit A.M. Best Financial Strength Ratings von „A“ (Ausgezeichnet) oder besser bewertet werden. Dank PowerCLIP kann Upsolar seinem globalen PV-Kundenstamm einen sicheren, langfristigen Versicherungsschutz durch Risikominderung bieten und ihnen ermöglichen, die Hauptprobleme bei der Beschaffung von Projektfinanzierungen zu überwinden.

PowerCLIP bietet sofortigen Versicherungsschutz für Probleme wie serienmäßige Mängel und Delamination der Module, wohingegen bei ähnlichen Versicherungspolicen auf dem Markt eine Wartezeit von bis zu fünf Jahren erforderlich ist, bis der Versicherungsschutz wirksam wird. Die Police sichert auch Upsolars neue Limited Peak Power Warranty (Eingeschränkte Höchstleistungsgarantie) ab. Diese erweiterte Garantie bietet eine fünfjährige Produktabsicherung für Material- und Herstellungsmängel und besitzt eine Leistungsgarantie mit Eintrittspunkten der Versicherungsdeckung nach 3, 7, 12, 16, 20 und 25 Jahren, um gegenüber dem in der Branche üblichen Standard von Eintrittspunkten nach 10 und 25 Jahren, der von den meisten Modullieferanten angeboten wird, eine bessere Garantieleistung zu erbringen. Mit der PowerCLIP-Garantie hat Upsolar in Zusammenarbeit mit Daniel Francis von Edgewood Partners Insurance Center (EPIC) erfolgreich eine unkündbare, verbriefte Modulgarantie für seinen geschätzten Kundenstamm geschaffen, die 25 Jahre lang gültig ist.

„Unsere Firma ist bekannt für ihre Exklusivität. Nur fünf Prozent der Garantie-Antragsteller werden ausgewählt, um die absolute Zuverlässigkeit unserer Versicherungspolicen zu gewährleisten“, so Mike McMullen, Managing Principal der PowerGuard Specialty Insurance Services. „Wir waren von Upsolars Qualitätsbewusstsein und Engagement für Kundenzufriedenheit beeindruckt und sind davon überzeugt, dass das Unternehmen seinen Geschäftsinteressenten eine gute Investition in die Solarenergie bietet. Wir sind stolz, unsere Dienste Upsolar anzubieten und seine Position als einer der profitabelsten Technologielieferanten der Solarbranche zu festigen.“

Upsolars Qualität resultiert aus dem „Excellence at Each Step“-Leitbild („Ausgezeichnet bei jedem Schritt“), dem sich das Unternehmen bei der Herstellung von Solarmodulen verschrieben hat. Die umfangreichen, im hochmodernen Test- und Entwicklungszentrum des Unternehmens ausgeführten Kontrollen garantieren, dass Upsolars Module Spitzenleistungen liefern können. Das Qualitätssicherungsteam des Unternehmens arbeitet mit Produktionspartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Upsolars hohe Anforderungen in jeder Phase des Herstellungsprozesses erfüllt oder übertroffen werden.

„Wir sind begeistert, mit PowerGuard zusammenzuarbeiten, um unseren Kunden auf der ganzen Welt eine erstklassige Versicherungspolice anzubieten“, so Zhe Jiang, CEO von Upsolar. „Wir von Upsolar verstehen, dass die Lieferung zuverlässiger, hochwertiger Produkte nur ein Teil des Puzzles ist. Die Zusammenarbeit mit einer hoch angesehenen Organisation wie PowerGuard bringt uns unserem Ziel, eine verlässliche, risikofreie Solarerfahrung für alle zu schaffen, einen Schritt näher.“

Über Upsolar

Upsolar ist ein führender internationaler Entwickler und Hersteller von Solarmodulen und bietet das branchenbeste Qualität-Preis-Verhältnis auf dem globalen PV-Markt. Mit vertikal integrierten, breit gefächerten Produktionsplattformen sowie einem F&E-gestützten Qualitätsmanagementsystem produziert Upsolar hochwertige, zuverlässige Solarmodule, die durch eine erstklassige Garantie abgesichert sind, zu konkurrenzfähigen Preisen. Mit Hauptsitz in Schanghai und Niederlassungen in ganz Asien, Europa und Nordamerika kann Upsolar seinen internationalen Kundenstamm mit technischer Hilfe vor Ort, Kundendienst und Produktentwicklungsteams unterstützen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.upsolar.com.

Über PowerGuard Specialty Insurance Services

PowerGuard ist Generalagent und Erstversicherer von Lloyds. Die Firma hat sich auf den Entwurf und das Unterzeichnen von besonderen Versicherungs- und Risikomanagementlösungen für Wind-, Solar- und andere alternative Energieunternehmen spezialisiert. Ihre Gründer und Direktoren haben über 20 Jahre Erfahrung bei der Bereitstellung innovativer Produkte und Dienstleistungen, um die Anforderungen des sich rasch entwickelnden Energiesektors zu erfüllen. PowerGuards proprietäres Garantieprodukt – PowerCLIP – ist die umfassendste vertragliche Schadensdeckung, die für Windturbinenhersteller, Windparkbesitzer/-betreiber und die Kreditinstitute und Beteiligungsgesellschaften, die in Windenergie investieren, erhältlich ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die PowerGuard Website unter http://www.powerguardins.com/.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Quelle: http://www.businesswire.com/news/home/20101011006683/de/


07.09.2010 - ClearEnergy verstärkt das Team international

Um das weitere Wachstum des Vertriebes außerhalb Deutschlands sicherzustellen, haben wir zum 01.09.2010 Joachim von Hülsen an Bord der ClearEnergy GmbH.

Mit Herrn von Hülsen haben wir einen Mitarbeiter, der in England, den Gegebenheiten vor Ort und allen betriebswirtschaftlichen Belangen, was das neue Land betrifft, Erfahrung hat.

Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 joachim_von_huelsen.jpg

Joachim von Hülsen
Fon:                    +49 (0)2129 37506-20
Fax:                    +49 (0)2129 37506-29
Mobil:                 +49 (0)151 42618150
Email:                 j.vonhuelsen@clearenergy.de

 


12.07.2010 - Die veränderten EEG-Vergütungssätze von PV-Anlagen im Überblick


01.07.2010 - ClearEnergy Group baut die Zusammenarbeit mit Sharp weiter aus

sharp_logo.jpgUm der Nachfrage nach noch leistungsstärkeren Modulen gerecht zu werden, nimmt die ClearEnergy das Sharp NU-235 E1 in das Lagersortiment auf.

  • 156,5 mm x 156,5 mm dunkelblaue monokristalline Solarzellen
  • 60 Zellen in Serie
  • 2.400 N/m2 mechanische Belastbarkeit (245 kg/m2)
  • 1.000 V DC maximale Systemspannung
  • IEC/EN 61215, IEC/EN 61730, Schutzklasse II (VDE: 40021391)

01.06.2010 - ClearEnergy Group baut größten Solarpark in Nordbayern

hohenberg1.jpg

Die im Marktleugaster Ortsteil Hohenberg gelegene Anlage wird eine Leistung von ca. 2.800 kWp haben und bis Ende diesen Jahres fertiggestellt.

hohenberg2.jpg

Der Solarpark entsteht auf einer ca. 7,36 Hektar großen Fläche in der oberfränkischen Gemeinde Marktleugast und wird pro Jahr über 2.500 Megawattstunden (MWh) in das Stromnetz der E.ON Bayern einspeisen. Der Solarpark wird von der Bayreuther ClearEnergy Oberfranken GmbH realisiert.

Der Bayreuther Projektentwickler und Systemintegrator hat die Anlage so geplant, dass das Landschaftsbild weitestgehend erhalten bleibt und ohne eine Versiegelung der Fläche auskommt. Weitere Ausgleichsmaßnahmen sind vorgesehen. Der umweltfreundlich erzeugte Strom entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 635 Drei-Personen-Haushalten.

Der Solarpark Hohenberg im Überblick:

Standort: Hohenberg / Gemeinde Marktleugast
Fläche: 7,36 Hektar
Leistung: 2.800 kWp
Stromerzeugung: > 2.500 MWh / a
CO2 Einsparung: > 1.500 Tonnen pro Jahr
Betriebsdauer: 20 Jahre


20.05.2010 - GESolar beliefert die ClearEnergy zuverlässig in 2010

gesolar_logo.jpgTrotz Lieferengpässen unseres Partners ET-Solar, können wir Sie weiterhin stabil mit Modulen aus chinesischer Produktion beliefern. Unser zusätzlicher Partner GESolar bietet ein Produktportfolio mit 180 Wp monokristallinen und 230 Wp polykristallinen Modulen an.

Bereits 2009 wurde von der  ClearEnergy Oberfranken GmbH ein Solarpark mit einer Leistung von 2.8 MW mit den Modulen des Herstellers GE Solar realisiert.


01.05.2010 - ClearEnergy verstärkt den Außendienst in Süddeutschland

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Erich Tischhauser das Team der ClearEnergy GmbH seit dem 01.05.2010 als Mitarbeiter im Vertriebsaußendienst für Süddeutschland verstärkt. Herr Tischhauser weist langjährige Erfahrungen im Vertrieb von PV-Komponenten auf und ist somit für Sie der optimale Ansprechpartner.

In der neu geschaffenen Position „Vertriebsaußendienst Süd“ hat Herr Tischhauser sämtliche  Vertriebsaktivitäten für den süddeutschen Raum übernommen.

Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Erich Tischhauser
Home-Office:   +49 (0)7317 2536-31
Fax:                    +49 (0)2129 37506-29
Mobil:                 +49 (0)170 3286646
Email:                 e.tischhauser@clearenergy.de


30.04.2010 - Sovello-Werksbesichtigung

sovello1.jpgAuf der letzen Werksbesichtigung der Sovello AG in Bitterfeld wurde unseren Kunden die gesamte Produktion von der Entstehung der Waver nach dem String Ribbon™ Verfahren bis zum fertigen Modul vorgestellt. Die nächste Veranstaltung ist für Januar 2011 geplant.

Wir laden auch Sie herzlich dazu ein, sich vor Ort von der Nachhaltigkeit der gesamten Produktion und der hohen Qualität der Module zu überzeugen.

Gern können Sie sich über Ihren Ansprechpartner dazu anmelden.